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WM 2026: Finalserie von Bayern München endet nach 42 Jahren

England's Harry Kane (9) applauds at the end of the World Cup semifinal soccer match between England and Argentina in Atlanta, Wednesday, July 15, 2026. (AP Photo/Jeff Roberson)
Argentina England ...
Er hätte die Serie am Leben erhalten können: Harry Kane.Bild: keystone

Nach 11 WM-Finals endet diese Serie wegen des Ausscheidens Englands

Durch Englands dramatische Halbfinal-Niederlage gegen Argentinien ist auch Harry Kane aus dem Turnier ausgeschieden. Damit endet eine Serie von Bayern München.
16.07.2026, 06:1416.07.2026, 06:14
Ein Artikel von
t-online

Die stolze Finalserie des FC Bayern München ist gerissen: Erstmals seit 1978 steht kein Spieler des deutschen Rekordmeisters im Final der Weltmeisterschaft. Am Mittwochabend scheiterte auch Torjäger Harry Kane mit England im Halbfinal gegen Titelverteidiger Argentinien (1:2). Zuvor hatten bereits die Münchner Michael Olise und Dayot Upamecano nach dem 0:2 Frankreichs gegen Spanien ihre Träume vom Endspiel am Sonntag in East Rutherford begraben müssen.

epa13111514 Michael Olise of France gestures in action during the FIFA World Cup 2026 semifinals match France against Spain, in Dallas, USA, 14 July 2026. EPA/SAM WASSON
Michael Olise scheiterte mit Frankreich ebenfalls im Halbfinal.Bild: keystone

Letztmals war vor 48 Jahren beim Duell von Argentinien mit den Niederlanden kein Bayern-Profi im WM-Endspiel dabei gewesen. Seit 1982 war der Klub in elf Finals hingegen immer beteiligt. 2014 beim deutschen WM-Triumph waren es gar sieben Münchner, 1990 fünf. Die Bayern-Profis in den WM-Finals von 1982 bis 2022 im Überblick:

  1. 1982: Paul Breitner, Karl-Heinz Rummenigge, Wolfgang Dremmler (alle Deutschland).
  2. 1986: Lothar Matthäus, Dieter Hoeness, Norbert Eder (alle Deutschland).
  3. 1990: Klaus Augenthaler, Stefan Reuter, Jürgen Kohler, Hans Pflügler, Raimond Aumann (alle Deutschland).
  4. 1994: Jorginho (Brasilien).
  5. 1998: Bixente Lizarazu (Frankreich).
  6. 2002: Oliver Kahn, Thomas Linke, Jens Jeremies, Carsten Jancker (alle Deutschland).
  7. 2006: Willy Sagnol (Frankreich).
  8. 2010: Mark van Bommel, Arjen Robben, Edson Braafheid (alle Niederlande).
  9. 2014: Philipp Lahm, Toni Kroos, Thomas Müller, Mario Götze, Bastian Schweinsteiger, Jérôme Boateng, Manuel Neuer (alle Deutschland).
  10. 2018: Corentin Tolisso (Frankreich).
  11. 2022: Dayot Upamecano, Benjamin Pavard, Kingsley Coman (alle Frankreich).

(nih/t-online)

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