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Ambri-Jubel in Davos – ein Bild, das es bald nicht nur in der Meisterschaft zu sehen gibt?
Ambri-Jubel in Davos – ein Bild, das es bald nicht nur in der Meisterschaft zu sehen gibt?Bild: KEYSTONE
Eismeister Zaugg

Nimmt Ambri im nächsten Jahr erstmals am Spengler Cup teil?

Schon bevor die Austragung 2018 begonnen hat, wird über die Zusammensetzung des Spengler-Cup-Teilnehmerfelds 2019 debattiert. Dabei sein könnte der im ganzen Land populäre HC Ambri-Piotta.
23.12.2018, 17:0423.12.2018, 17:32

2018 nimmt kein zweites Schweizer Team neben dem HC Davos am Spengler Cup teil. Noch vor einem Jahr hatte die Nationalmannschaft das Turnier als Vorbereitung auf die Olympischen Spiele genutzt. Seit der Aufstockung von fünf auf sechs Teams (2011) haben immer wieder Klubs aus der höchsten Liga (Fribourg-Gottéron, Kloten, Servette, Lugano) neben dem HCD eine Chance erhalten. Servette hat den Spengler Cup 2013 und 2014 sogar gewonnen.

Die Spengler-Cup-Sieger im neuen Jahrtausend

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Die Spengler-Cup-Sieger im neuen Jahrtausend
quelle: keystone / gian ehrenzeller
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2019 soll wieder eine zweite Schweizer Mannschaft eingeladen werden. Favorit Nummer eins ist Ambri. HCD-Präsident Gaudenz Domenig bestätigt das rege, langjährige, gegenseitige Interesse.

Domenig sagt: «Ambri ist in der ganzen Schweiz so populär, dass eine Einladung eigentlich auf der Hand liegt. Ich habe aber Präsident Filippo Lombardi in den letzten Jahren immer wieder vertröstet und gesagt: ‹Ja, wir können darüber reden. Aber nur, wenn ihr konkurrenzfähig seid und mindestens in die Playoffs kommt.› Nun sieht es ja so aus, dass es Ambri schaffen könnte und wir nicht …»

Ambri war bisher noch nie beim Spengler Cup dabei. Die Schweizer Teams, die neben Davos bis heute teilgenommen haben, sind der ZSC, GC, die Akademiker Zürich, die Young Sprinters Neuenburg, Visp, der SC Bern, Kloten, Fribourg-Gottéron, Lugano, Servette und die Nationalmannschaft.

Ein bisschen Ambri schon 2018
Matt D'Agostini ist einer der in der Schweiz engagierten Kanadier, welche am Spengler Cup für das Team Canada auflaufen. Das sind die anderen: Jacob Micflikier (Fribourg), Dion Knelsen (Lakers), Aaron Gagnon, Chris DiDomenico (beide Langnau), Daniel Vukovic, Daniel Winnik (beide Servette), Maxim Lapierre (Lugano), Torrey Mitchell, Cory Emmerton (beide Lausanne), Zach Boychuk, Andrew Ebbett (beide Bern), Maxim Noreau (ZSC Lions).

Spengler Cup: Bilder aus längst vergangenen Zeiten

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quelle: photopress-archiv / str
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9 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Errikson
23.12.2018 17:47registriert März 2016
"Ja, wir können darüber reden. Aber nur, wenn ihr konkurrenzfähig seid und mindestens in die Playoffs kommt."
Das würde ja heissen, dass Davos nächstes Jahr konsequenterweise auf eine Teilnahme verzichten müsste.
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salamandre
23.12.2018 17:43registriert März 2018
...und dass la montanara nie verstummt!
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Ass
23.12.2018 20:41registriert Januar 2017
Servette hat als Playout teilnehmer auch schon den Spengler Cup gewonnen. Schlussendlicht sind es halt einfach ganz normale Freundschaftsspiele. Auch wen man das aus HCD Sicht überhaupt nicht so sehen will.
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Im Grossen und Ganzen sind wir Weltmeister – aber noch nicht im Kleinen
Die Schweizer besiegen in einem der spektakulärsten WM-Spiele der letzten Jahre Titelverteidiger Kanada 6:3 mit einem «Rekord-Tor» von Timo Meier. Das weckt ganz grosse Hoffnungen.

Siege gegen die Grossen – und dazu zählt ja Weltmeister Kanada – hatten in den letzten Jahren ein ähnliches Grundmuster: Die Hockey-Götter waren mit uns. Wir kassierten kaum Strafen und die Torhüter hexten. Kurzum: Wir spielten unser bestes Hockey. Hockey im Sonntagsanzug inklusive Krawatte und Boschettli.

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