Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
LONDON, ENGLAND - MARCH 06:  In this handout image provided by Williams Martin Racing, MCs Jake Humphrey (L) and Jodie Kidd (R) introduce Test drivers Susie Wolff (2L) and Felipe Nasr (3L) and Williams Martini Racing drivers Valtteri Bottas (3R) and Felipe Massa (2R) during the Williams F1 Team Launch at Olaf Street on March 6, 2014 in London, England. The launch announced the creation of WILLIAMS MARTINI RACING and the unveiling of the new Williams Mercedes FW36 livery.  (Photo by Handout/Williams Martini Racing via Getty Images)

Seit gestern Nacht ist klar: Felipe Nasr wird mit Marcus Ericsson das neue Fahrer-Duo bei Sauber bilden. Bild: Getty Images Europe

Sportliche Aspekte zweitrangig

Das neue Piloten-Duo bringt rund 40 Millionen Franken mit – so manövrierten sich Nasr und Ericsson ins Sauber-Cockpit

Seit Mitternacht wissen wir: Die neuen Sauber-Piloten für die kommende Saison heissen Marcus Ericsson und Felipe Nasr. Die sportliche Komponente spielt bei den Engagements eine untergeordnete Rolle. Viel wichtiger sind die Millionen, welche die beiden Fahrer in die Sauber-Kasse spülen.



Der Schweizer Formel-1-Rennstall Sauber erlebt in der laufenden Saison ein richtiges Debakel. Nach 17 Rennen steht das Team aus dem Zürcher Oberland noch ohne einen einzigen Punkt da. Will heissen, weder Esteban Gutierrez noch Adrian Sutil haben es einmal geschafft in die Top-10 zu fahren. Pech? Wohl kaum. Meistens waren Gutierrez und Sutil soweit von den Punkten entfernt, dass man als Sauber-Fan Sonntag für Sonntag den Fernseher schon frühzeitig ausschalten und sich anderen Sachen widmen konnte. 

Zwei Rennwochenenden bleiben dieses Jahr noch: der Grand-Prix von Brasilien und der Saisonausklang in Abu Dhabi. Die Hoffnungen bei Sauber, vielleicht doch noch einen Punkt zu ergattern, sind – gelinde gesagt – gering. 

07.09.2014; Monza; Formel 1 - GP Italien 2014; Esteban Gutierrez (L. MEX) Sauber und Adrian Sutil (GER) Sauber mit USGP Cowboyhut (Sutton/freshfocus)

Sutil und Gutierrez schossen in dieser Saison nur mit Platzpatronen. Bild: Sutton/freshfocus

Die logische Konsequenz

Es scheint also nur allzu logisch, dass man nach einer solchen Katastrophen-Saison Konsequenzen zieht und handelt. Das läuft auch in anderen Sportarten so. Hätte FC-Sion-Präsident Christian Constantin das Sagen bei Sauber, so wären Fahrer, Ingenieure, Motoren, Sponsoren, Pneus und Benzin schon längst entsorgt und durch neues Material ersetzt worden.

Auch wenn Sauber-Chefin Monisha Kaltenborn ein etwas ruhigeres Gemüt als der Sion-Boss hat, auch für sie ist klar: Die Nullpunkte-Fahrer Sutil und Gutierrez müssen weg, es braucht frischen Wind. Schliesslich will man sich als Schweizer Traditionsunternehmen nicht noch einmal zur Lachnummer und zum Gespött der Sportwelt machen. Doch hat Sauber mit den neuen Verpflichtungen auch den sportlichen Erfolg an Bord geholt? 

Was passiert mit Adrian Sutil? Seine Zukunft ist ungewiss

Nasr und Ericsson sind keine Punktegrantie

Gewiss, Felipe Nasr, der in der GP2-Serie diese Saison schon vier Erfolge feiern konnte, ist talentiert und hat, wie es Monisha Kaltenborn formuliert, «nach einer ausserordentlich erfolgreichen Karriere in Nachwuchs-Rennserien einen Platz in der Formel 1 verdient.» Doch der Wechsel zur Formel 1 ist hart, da nützen die ganzen Vorschusslorbeeren kaum was. Bis der Neuling in die Punkte fahren wird, dürfte es wohl eine Weile dauern. 

Auch mit dem Engagement von Marcus Ericsson ist die Rückkehr des Erfolgs alles andere als gesichert. Der Schwede fährt erst seit dieser Saison in der Formel 1 und hat in 16 Rennen, ebenso wie Sutil und Gutierrez, keinen einzigen Punkt eingefahren. Ob er im Sauber-Boliden auf einmal in die Top-10 fahren kann, bleibt höchst ungewiss. 

Caterham's Swedish driver Marcus Ericsson drives during the inaugural Russian Formula 1 Grand Prix at the Sochi Autodrom in Sochi on October 12, 2014.     AFP PHOTO / ALEXANDER NEMENOV

Ebenfalls ohne Punkte: Marcus Ericsson diese Saison bei Caterham. Bild: AFP

Erste Priorität haben die Finanzen

Warum also nimmt Sauber zwei Fahrer unter Vertrag, bei denen erneut die Gefahr einer Nullpunkte-Saison besteht? Die Antwort ist simpel: Noch grösser als die sportliche Not ist beim Hinwiler Rennstall die finanzielle Misere.

Das Überleben kleiner Teams im grossen Formel-1-Business ist schwierig. So schwierig, dass Caterham und Marussia in den letzten Wochen Insolvenz ankündigen mussten und die Saison nicht zu Ende fahren können. Sauber kann sich gerade noch über Wasser halten. Doch der Super-Gau von Caterham und Marussia hat der Führung des Schweizer Rennstalls einmal mehr vor Augen geführt, dass das finanzielle Überleben oberste Priorität hat. Der sportliche Erfolg kommt an zweiter Stelle. 

01.11.2014; Austin; Formel 1 - GP USA 2014 - Qualifying; Marcus Ericsson (SWE) wird Fahrer bei Sauber fuer die Saison 2015  (Patrik Lundin/Sutton/freshfocus)

Ericsson: Kühler Schwede mit dickem Portemonnaie. Bild: Patrik Lundin/freshfocus

Mit diesem Wissen lassen sich auch die Engagements von Ericsson und Nasr erklären. Die beiden Neuverpflichtungen agieren nämlich als sogenannte «Paydriver». Das heisst, sie bringen durch eigene Sponsoren Geld ins Rennteam und sorgen dafür, dass der Betrieb aufrechterhalten werden kann. Die Fahrer kaufen sich also sozusagen in ein Team ein.

Das ist in der Formel 1 an sich nichts Neues. Bereits Michael Schumacher musste im Jahr 1991 rund 150'000 Pfund an Jordan bezahlen, um ein Cockpit zu erhalten. Doch die Beträge sind in den letzten Jahren regelrecht in die Höhe geschossen.

Viel neues Geld für Sauber

Marcus Ericsson hat sich in seiner noch jungen Karriere ein exzellentes Sponsoring-Portfolio zusammengestellt und soll rund 20 Millionen Franken mit in den Schweizer Rennstall bringen. In der gleichen Grössenordnung dürfte auch die Mitgift des gestern engagierten Felipe Nasr sein. Der Südamerikaner arbeitet nämlich mit dem grössten Finanzinstitut Lateinamerikas zusammen: der «Banco do Brasil».

Und die Bank ist bereit, Geld in Felipe Nasr zu investieren. Viel Geld. Denn der Markt in Brasilien ist gross und der einzige brasilianische Pilot im aktuellen Fahrerfeld, Felipe Massa, ist mit 33 Jahren auch bereits im Herbst seiner Karriere. Der Marketing-Verantworliche der Bank, Hayton Rocha, trompetet deshalb schon mal grossspurig: «Die ‹Banco do Brasil› glaubt an das Potenzial von Felipe Nasr, der von Experten als grösste brasilianische Hoffnung im Motorsport seit Ayrton Senna bezeichnet wird.»

31.10.2014; Austin; Formel 1 - GP USA 2014 - Training; Teamchefin Monisha Kaltenborn (L, AUT), Sauber, im Gespraech mit Teameigner Dr. Vijay Mallya (IND), Force India (GER, Sauber )Jennifer Becks (Sutton/freshfocus)

Sauber-Teamchefin Monisha Kaltenborn muss viel Acht auf den Finanzhaushalt geben.  Bild: Sutton/freshfocus

«Ein wichtiger Begleiter und Förderer von Felipe ist die ‹Banco do Brasil› und es freut uns, dass so ein renommiertes Unternehmen ihn bei diesem wichtigen Schritt unterstützt.»

Monisha Kaltenborn freut sich über die Zusammenarbeit, die viel Geld einbringt.

Kein Wunder, dass sich bei solch grossen Tönen und einem derart dicken Portemonnaie auch Monisha Kaltenborn freut: «Ein wichtiger Begleiter und Förderer von Felipe ist die ‹Banco do Brasil› und es freut uns, dass so ein renommiertes Unternehmen ihn bei diesem wichtigen Schritt unterstützt. Wir freuen uns auf eine gute Zusammenarbeit.»

«Ein teures Mietwagenrennen»

Das neue Fahrerpaar von Sauber hat sich also weniger durch sein sportliches Können ins Sauber-Cockpit manövriert, sondern durch ein dickes Portemonnaie. Die Gefahr, dass der Schweizer Rennstall auch nächste Saison wieder Nuller um Nuller einfährt, ist damit nicht vom Tisch. Stolz, Image und Erfolg müssen hintenanstehen. Wichtig ist in erster Linie das finanzielle Überleben. Etwas anderes bleibt den kleinen Teams kaum übrig. 

Zu denken gibt diese Entwicklung aber dennoch. Denn so gleicht die Formel 1, wie es kürzlich Ex-Fahrer Jarno Trulli gesagt hat, «immer mehr einem teuren Mietwagenrennen.»

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

präsentiert vonMarkenlogo
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

69
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

181
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

«Dieses Land ist beinahe am Ende»: Grossbritannien wählt – und ist zerrissen

69
Link zum Artikel

Die grösste Überraschung bei «Jumanji 2»? Sie haben es nicht (ganz) verbockt!

5
Link zum Artikel

Die Grossen in der Champions League unter sich – jetzt haben sie, was sie immer wollten

54
Link zum Artikel

Wann ist krank wirklich krank?

115
Link zum Artikel

Eine Enttäuschung für Cassis und Rytz. Nun darf es nicht einfach so weitergehen

105
Link zum Artikel

So würde Online-Shopping im «Real Life» aussehen

10
Link zum Artikel

Die Generation Z bestimmt die grössten globalen Probleme – und es ist nicht nur das Klima

28
Link zum Artikel

Ta-ta-ta-taaaa: PICDUMP Nummer 300 ist da! 🎉

181
Link zum Artikel

SBB-Chef Ducrot ist der «Anti-Meyer» – aber mit einem dicken Tolggen im Reinheft

51
Link zum Artikel

Lehrer M. zur Pisa-Studie: «Schüler erzählen mir fast triumphierend, dass sie nicht lesen»

157
Link zum Artikel

Toiletgate im Weissen Haus: Wegen Trumps Klo-Tirade lacht das Internet Tränen

48
Link zum Artikel

Stell dir deine Pizza zusammen und wir sagen dir, ob du Gourmet oder Banause bist

158
Link zum Artikel

8 Zeichnungen des ersten Terrorhäftlings, die zeigen, wie die Amerikaner folterten

229
Link zum Artikel

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

62
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

15
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

Themen
2
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
2Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • amazonas queen 06.11.2014 17:46
    Highlight Highlight Zu Zeiten von Diniz hatte Sauber neben einem Paydriver auch einen guten zweiten. Das sie jetzt zwei brauchen, um eine Saison zu überleben, ist bitter. Sutil tut mir leid. Bei Force India war er gut unterwegs. Jetzt endet seine Karriere am Scheckbuch.
  • Zeit_Genosse 06.11.2014 17:25
    Highlight Highlight Einmal mehr fürs erste gerettet mit versprochenen Payfahrern. Perspektive sehe ich keine, wenn Sauber nicht mehr vom F1Topf erhält. Irgendwie ist dann das Ganze witzlos, wenn Millionärsbubis gegen grosse Markenteams fahren. Jetzt geht es mal um die Arbeitsplätze, Zeit zu schinden und eine Strategie zu finden.

Sportliche Topverdiener 2019 – die Männer dominieren, Frauen sollten Tennis spielen

Das renommierte US-Wirtschaftsmagazin «Forbes» hat seine Liste mit den bestverdienenden Sportlerinnen und Sportlern für das Jahr 2019 veröffentlicht. Mit Serena Williams hat es einmal mehr nur eine Frau in die Liste der Top 100 geschafft. Die Tennisspielerin kommt auf ein Jahreseinkommen von 29,2 Millionen US-Dollar (4,2 Mio. Preisgeld, 25 Mio. durch Werbung) und liegt auf Rang 63.

Angeführt wird die Liste wenig überraschend von drei wohl bekannten Fussballern. Einziger Schweizer in der Liste …

Artikel lesen
Link zum Artikel