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Head coach of Bundesliga soccer club Bayern Munich, Jupp Heynckes, poses with the trophies he and his team have won in the season 2012/2013  from left>  Champions League trophy, DFL Supercup trophy, Bundesliga championship shield and the  German (DFB) Cup at Allianz Arena in Munich, Germany, Tuesday June 4, 2013.   Jupp Heynckes  leaves Bayern Munich after a successful  season on and said he has no plans to take over another team next season.  (AP Photo/dpa,Marc Mueller)

Davon träumen die Bayern-Fans: Heynckes soll den Erfolg zurück an die Säbener Strasse bringen. Bild: AP dpa

«Und im Sommer kommt Beckenbauer» – die besten Reaktionen zum Heynckes-Comeback



Bahnt sich da wirklich die Trainer-Sensation des Jahres an? Wie die «Bild»-Zeitung berichtet, wird Jupp Heynckes bei Bayern München Nachfolger des entlassenen Carlo Ancelotti. Der 72-Jährige soll den kriselnden Rekordmeister bis zum Saisonende übernehmen. 

Für Heynckes wäre es die vierte Amtszeit bei den Bayern. Zuletzt hatte er den Rekordmeister 2013 zum Triple geführt. Unter Heynckes, der ein guter Freund von Bayern-Präsident Uli Hoeness ist, waren die Bayern bereits 1989 und 1990 Meister geworden. Schon 2009 sprang er infolge der Entlassung von Jürgen Klinsmann als Trainer in München ein.

Noch fehlt die Bestätigung des Klubs, trotzdem wird vielerorts bereits heftig über die Heynckes-Rückkehr zu den Bayern diskutiert. Wir haben die besten Twitter-Reaktionen zum Thema gesammelt.

Ein kleiner Reim zur Einstimmung:

Nun die Fakten: Drei Amtszeiten und 221 Spiele hat Heynckes bei den Bayern schon hinter sich.

Die Reaktion vieler Bayern-Fans, als sie vom möglichen Heynckes-Comeback erfahren haben.

Die Cheerleader des Rekordmeisters arbeiten bereits mit Hochdruck:

Back to the Future!

Die Sorgen der Bayern-Fans:

Aber am Ende sind dann doch viele zufrieden mit der Wahl:

Doch nicht alle:

Wer sich für Heynckes ausgesprochen hat, dürfte klar sein:

Die «Grumpy Old Men» – wir freuen uns schon jetzt auf spannende Geschichten über den «FC Hollywood».

Skeptiker gibt's natürlich auch:

Das ist dann aber schon ein bisschen übertrieben:

So ist das abgelaufen. Und zwar genau so ...

Kein schmeichelhafter Vergleich für Heynckes:

Eine jugendliche Lösung ist Heynckes wahrlich nicht:

Zurück zu den guten alten Zeiten!

Zurück zu den guten alten Zeiten? Ob das sportlich gesehen die richtige Lösung ist, darf bezweifelt werden:

Im Nachhinein ist man immer schlauer:

Was für ein Wechselbad der Gefühle gestern:

Ist der Jupp der neue Otto? Bei der Hertha ging das «Opa-Experiment» damals ziemlich in die Hose:

Die Bayern wollen einfach das Triple, egal welches:

Wir freuen uns schon auf den Sommer:

Der Kaiser kommt wohl nicht zurück. Viel wahrscheinlicher ist diese Variante:

Daran arbeiten die Bayern momentan mit ziemlicher Sicherheit auf Hochtouren:

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19.08.1989: Klaus «Auge» Augenthalers Weitschusstreffer wird Tor des Jahrzehnts

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23.09.1994: Mario Basler kommt auf die absurde Idee, eine Ecke direkt zu verwandeln und hat damit auch noch Erfolg

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19.5.2001: Vier Minuten feiert Schalke den Titel, dann trifft Andersson in Hamburg mitten ins königsblaue Herz

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29.03.1970: «Decken, decken, nicht Tischdecken, Mann decken» – so kommentiert der Moderator des «Aktuellen Sportstudio» einen Beitrag über Frauenfussball 

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