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Stephan Lichtsteiner ist neuer Trainer des FC Basel

Db Torino 11/11/2023 - campionato di calcio serie A / Juventus-Cagliari / foto Daniele Buffa/Image nella foto: Stephan Lichtsteiner PUBLICATIONxNOTxINxITA
Hat eine neue Aufgabe: Stephan Lichtsteiner.Bild: www.imago-images.de

Stephan Lichtsteiner ist neuer Trainer des FC Basel

Der FC Basel vollzieht einen spektakulÀren Trainerwechsel. Wenige Stunden nach der Freistellung von Ludovic Magnin prÀsentiert der Schweizer Meister Stephan Lichtsteiner als dessen Nachfolger.
26.01.2026, 20:3827.01.2026, 06:35

Der 42-jÀhrige Lichtsteiner unterschrieb einen Vertrag bis Sommer 2029, wie der FC Basel am Montagabend mitteilte. Gemeinsam mit dem 108-fachen ehemaligen Schweizer Nationalspieler stösst Pascal Bader als Assistenztrainer zum FCB.

Mit Lichtsteiner verpflichtete die Basler um Sportchef Daniel Stucki eine Schweizer Fussball-Persönlichkeit, die wie kaum eine andere fĂŒr Erfolg und WinnermentalitĂ€t steht. Der frĂŒhere Rechtsverteidiger gewann mit Juventus Turin siebenmal die Meisterschaft und fĂŒnfmal den Cup. In seiner Karriere spielte er ebenfalls fĂŒr die Grasshoppers, Lille, Lazio Rom und zuletzt fĂŒr Arsenal.

Weniger eindrĂŒcklich ist sein Parcours als Trainer. Seine noch kurze Laufbahn als Coach fĂŒhrte ihn von Assistenzposten in Kriens und bei der Schweizer U18 ĂŒber die Junioren des FC Basel und den Chefposten beim Erstligisten Wettswil-Bonstetten zum Fanionteam des FC Basel.

Am Montagmorgen war die Freistellung von Magnin bekannt geworden. Der frĂŒhere Linksverteidiger half nicht mehr, dass seine Mannschaft am Sonntag auswĂ€rts gegen ZĂŒrich einen spektakulĂ€ren 4:3-Erfolg gefeiert und sich Captain Xherdan Shaqiri öffentlich fĂŒr den Trainer ausgesprochen hatte. Nach durchwachsenen Leistungen gegen Ende des vergangenen Jahres sei die erhoffte Trendwende ausgeblieben, begrĂŒndete der Klub die Massnahme.

Der 46-JĂ€hrige war auf diese Saison von Lausanne-Sport zum Double-Sieger gestossen. Gleich zu Beginn musste er eine erste EnttĂ€uschung verkraften, als sein Team im Duell mit Kopenhagen die Qualifikation fĂŒr die Champions League verpasste. In der zweitklassigen Europa League lief es ebenfalls nicht nach Wunsch: Mit nur zwei Siegen aus sieben Spielen steht das Team vor dem frĂŒhen Europacup-Aus.

Vor allem der schwache Auftritt zuletzt beim 1:3 in Salzburg dĂŒrfte bei den Klubverantwortlichen zum Entscheid gefĂŒhrt haben, die zweite SaisonhĂ€lfte mit einem neuen Trainer zu bestreiten. Zu reden gab zudem die schwache Ausbeute der letzten Heimspiele in der Meisterschaft: In den letzten fĂŒnf Partien im St. Jakob-Park gab es vier Unentschieden und eine Niederlage. Derzeit belegt der FCB in der Liga mit zehn Punkten RĂŒckstand auf Leader Thun Platz 4. (sda)

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59 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Zanzibar
26.01.2026 20:56registriert Dezember 2015
Einen 3.5 Jahresvertrag? Da hĂ€tte man mal einen bis zum Sommer geben können und danach weiterschauen. Die bezahlen den ja noch wenn der ĂŒbernĂ€chste Trainer gefeuert wurde.
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Neruda
26.01.2026 20:54registriert September 2016
Das muss man sich mal geben, einer der grössten Vereine der Schweiz engagiert einen Viertligatrainer! đŸ€Ł
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N. Y. P.
26.01.2026 21:03registriert August 2018
Ist heute der 1. April?

Wow, und gleich einen 3.5 Jahre Rentner Vertrag. Ich hÀtte ihm mal einen 6 Monate Vertrag mit Option gegeben.
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