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Swiss Josip Drmic, right, scores the second goal for switzeralnd against Croatia`s goalkeeper Danijel Subasic, left, during a test soccer match between Switzerland and Croatia at the AFG Arena in St. Gallen, Switzerland, Wednesday, March 5, 2014. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Steigerungslauf mit Happy End

Drmic stahl allen die Show – dabei begann sein Abend richtig schlecht

Josip Drmic heisst der Mann der Stunde. Gegen das Land seiner Eltern trifft der Schweizer zwei Mal ins Schwarze. Gut für ihn, denn zuvor vergab er zwei ganz grosse Chancen.



Was hätten wir nur ohne diesen Josip Drmic gemacht. Der Stürmer vom FC Nürnberg (im Moment noch), dankt Hitzfeld für die Nomination in die Startelf gleich mit zwei Treffern. Ein abgebrühter Stürmer von Weltformat, den die Schweiz gut gebrauchen kann.

Dabei sah es in der AFG-Arena bis zu seinem ersten Tor gar nicht nach einem Drmic-Abend aus. Wenige Minuten vor seinem ersten Leckerbissen versemmelte der 21-Jährige zwei hochkarätige Torchancen.

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Nach einer scharf getretenen Hereingabe von Stephan Lichtsteiner lässt Drmic den Torglauben noch ein wenig vermissen. Da hat er wohl nicht gedacht, dass Stocker denn Ball passieren lässt. GIF: SRF

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Zwei Minuten später bietet sich die Chance zur Wiedergutmachung. Eine Musterflanke von Gökhan Inler landet direkt auf Drmics Kopf. Doch auch dieses Mal fehlt noch der Torinstinkt. Drmic köpft das Leder direkt in Subasics Hände. GIF: SRF

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Nochmals eine Minute später schlägt dann doch die Stunde des ehemaligen FCZ-Spielers. Mit einer Täuschung vernascht Drmic die beiden Verteidiger und vollendet kaltblütig mit einem satten Schuss in die rechte untere Torecke. 1:0. GIF: SRF

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Auf den kurzfristigen Ausgleich von Ivica Olic antwortet Drmic gleich mit dem nächsten kaltschnäuzigen Treffer. Nach einem Befreiungsschlag von Steve von Bergen lässt Drmic alle Kroaten stehen und spitzelt den Ball am Goalie vorbei in die Maschen zum 2:1. Leider doppelte bekanntlich auch Olic nach, was zum 2:2-Endstand führt, mit Drmic und Olic als Sieger. GIF: SRF

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