Freiburg und Stuttgart verlieren + Freuler fast mit dem Siegtreffer im Hinspiel
Europa League
Genk – Freiburg 1:0
Freiburg mit den Schweizern Johan Manzambi und Bruno Ogbus liess in Genk vieles vermissen. Manzambi gelang nach acht Minuten zwar ein Tor. Dieses wurde aufgrund einer Abseitsstellung jedoch nicht anerkannt. Es war eine von nur wenigen guten Offensivszenen der Gäste, die mit der knappen Niederlage gut bedient waren und im Rückspiel in einer Woche noch alle Chancen auf die erstmalige Qualifikation für die Viertelfinals haben.
Stuttgart – Porto 1:2
Der VfB Stuttgart verliert das Achtelfinal-Hinspiel in der Europa League gegen den FC Porto mit 1:2. Stuttgart bezahlte vor Heimpublikum in der ersten Halbzeit teuer für zwei Fehler im Aufbauspiel, welche vom Tabellenführer der portugiesischen Liga eiskalt ausgenutzt wurden.
Mehr als der Anschlusstreffer durch Deniz Undav kurz vor der Pause wollte dem über weite Strecken spielbestimmenden Vierten der Bundesliga, bei dem Luca Jaquez in den letzten 20 Minuten zum Einsatz kam, nicht gelingen. Der vermeintliche Ausgleich durch Angelo Stiller wurde wegen Abseits zurückgenommen.
Bologna – AS Rom 1:1
Ebenfalls nicht als Sieger vom Feld ging Remo Freuler. Der Schweizer Nationalspieler spielte bei Bolognas 1:1 im italienischen Duell gegen die AS Roma durch und verpasste in der Nachspielzeit den Lucky Punch. Sein Schuss aus der Distanz ging knapp über das Tor. Vor dem Ausgleich der Römer wurde Freuler grenzwertig angegangen, die Pfeife des Schiedsrichters blieb aber ebenso stumm wie der VAR.
Panathinaikos Athen – Betis Sevilla 1:0
Betis Sevilla mit Ricardo Rodriguez muss im Rückspiel in einer Woche vor Heimpublikum eine 0:1-Hypothek gegen Panathinaikos Athen wettmachen. Der Schweizer Nationalspieler stand bis zur 69. Minute auf dem Platz. Der einzige Treffer der Partie fiel in der 88. Minute. Vicente Taborda verwandelte einen Elfmeter. (riz/sda)
