Sport
Novak Djokovic

Djokovic gewinnt gegen Nishikori: 4 Siege zum Grand Slam

Djokovic gewinnt gegen Nishikori – ihm fehlen noch vier Siege zum Grand Slam

05.09.2021, 06:5705.09.2021, 06:59

Novak Djokovic erreicht am US Open in New York die Achtelfinals. Gegen den Japaner Kei Nishikori setzt sich der Weltranglisten-Erste 6:7 (4:7), 6:3, 6:3, 6:2 durch.

Auf dem Weg zum möglichen Grand Slam wurde Djokovic von der ehemaligen Nummer 4 der Welt zwar hart gefordert, im Gegensatz zu 2014, als Nishikori auf dem Weg in seinen einzigen Grand-Slam-Final den Serben im Halbfinal von Flushing Meadows besiegt hatte, liess er sich diesmal aber nicht stoppen.

«Er hat mich überrascht», sagte Djokovic nach seinem ersten Auftritt am Nachmittag in Flushing Meadows in diesem Jahr. Nishikori sei einer der schnellsten Spieler auf der Tour. «Ich brauchte einen Moment, um mich an sein Spiel zu gewöhnen», so der Serbe. Nach gut dreieinhalb Stunden verwertete er seinen dritten Matchball.

Djokovics nächster Gegner ist Jenson Brooksby aus den USA (ATP 99), der sich gegen den Russen Aslan Karazew in fünf Sätzen durchsetzte. Für den Kalender-Grand-Slam fehlen dem 34-Jährigen aus Belgrad noch vier Siege. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
21 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
21
Deutschland jubelt gegen die Elfenbeinküste spät – Joker Undav bringt die Wende
Deutschland überzeugt gegen die Elfenbeinküste nicht. Immerhin sorgen die Einwechselspieler aber dafür, dass die zweite WM-Partie der Deutschen nach Rückstand dennoch mit 2:1 gewonnen wird.
Eine Stunde lang erinnerte die deutsche Darbietung stark an die WM-Debakel von Russland 2018 (4. Gruppenplatz hinter Schweden, Mexiko und Südkorea) und Katar 2022 (Ausscheiden in der Vorrunde gegen Japan und Spanien). Der offensive Glanz aus dem Curaçao-Spiel nicht mehr vorhanden. Die Defensive präsentierte sich anfällig. Und wer derart sorglos verteidigt wie Deutschland gegen die Elfenbeinküste, der müsste zumindest vorne mehr zu bieten haben. Dem war aber nicht so – bis Julian Nagelsmann die Notbremse zog.
Zur Story