Sport
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
JAHRESRUECKBLICK 2013 - FEBRUAR - Gian Gilli, Missionschef Swiss Olympic, posiert mit dem Logo der Olympiakandidatur von Graubuenden 2022, am Dienstag, 12. Februar 2013, waehrend einer Medienkonferenz in Bern. (KEYSTONE/Peter Klaunzer)

Nach dem Volks-Nein im März 2013, will der Bündner Gewerbeverband wieder eine Olympia-Kandidatur diskutieren. Bild: KEYSTONE

Ein Jahr nach Volks-Nein

Bündner Gewerbler wollen Olympia-Kandidatur wieder diskutieren

Der Bündner Gewerbeverband will die Kandidatur des Kantons Graubünden für die Olympischen Winterspiele 2022 neu lancieren. Der Verband begründet den erneuten Anlauf nach dem Volks-Nein vom März 2013 mit schlechten Wirtschaftsaussichten und dem Mangel an Kandidaturen.

Die Präsidentenkonferenz des Verbandes beschloss am Freitag, Olympia «eine zweite Chance zu geben», wie es in einer Mitteilung heisst. Eine entsprechende Resolution sei einstimmig angenommen worden.

Den erneuten Anlauf begründet der Gewerbeverband mit dem drohenden Einbruch, vor dem die Bündner Wirtschaft stehe. Als Grund für die düsteren Aussichten nennt der Verband unter anderem die Annahme der Zweitwohnungsinitiative, die der Baubranche zusetze.

«Ausgezeichnete Chancen»

Der Bündner Gewerbeverband reagiert mit seinem Beschluss zudem auf die Entwicklungen der vergangenen Tage: Nach dem Rückzug von Oslo bleiben mit dem kasachischen Almaty und Peking nur noch zwei Anwärter im Rennen. Eine europäische Kandidatur hätte bei dieser Ausgangslage «ausgezeichnete Chancen», hält der Verband fest.

Allerdings dürfte der Zug zumindest für die Spiele 2022 abgefahren sein. Das Internationale Olympische Komitee (IOC) präsentierte am 7. Juli dieses Jahres die offiziellen Kandidaten. Die Wahl des Austragungsortes erfolgt am 31. Juli 2015 in Kuala Lumpur.

Das Bündner Stimmvolk hatte der Kandidatur für die Winterspiele 2022 am 3. März 2013 eine Abfuhr erteilt – 52,7 Prozent der Stimmenden sprachen sich gegen Olympische Wettkämpfe in St. Moritz und Davos aus. (pma/sda)



Abonniere unseren Newsletter

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

Jetzt ist es offiziell: Der schönste Ort der Welt liegt in der Schweiz – Diese 10 atemberaubenden Plätze (plus 214 weitere) hat der Äscher hinter sich gelassen

Egal ob Atolle, Grossstädte oder Wüsten: Das Berggasthaus Äscher im Appenzellerland hat sie alle geschlagen und ziert das Titelbild des Buches «Destinations of a Lifetime» von «National Geographic». 224 weitere Orte und ihre Geschichten fasst der Band zusammen. 

Das Märchen um den Äscher erreicht seinen vorläufigen Höhepunkt. Ab dem 27. Oktober liegt das Buch «Destinations of Lifetime» des renommierten «National Geographic» in den Buchläden und vom Cover des Bandes «grüsst» die Schweizer Bergbeiz Äscher. 

Das spektakulär an einem 100 Meter hohen Felsband klebende Haus ist somit der schönste Ort aller schönsten Orte. Traumstrände, mystische Ebenen oder antike Städte müssen sich hinten anstellen. «National Geographic» hat seine besten …

Artikel lesen
Link to Article