DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

«Space Jam» kommt zurück – rate mal, wer in Michael Jordans Fussstapfen tritt …

20.09.2018, 07:3920.09.2018, 10:21

Die amerikanische Basketball-Ikone LeBron James (33) und «Black Panther»-Regisseur Ryan Coogler (32) packen einen gemeinsamen Film an. Das Duo will mit dem Studio Warner Bros. eine Fortsetzung des Animations-Hits «Space Jam» (1996) auf die Leinwand bringen.

Noch schnell den Bizeps geprüft: LeBron James.
Noch schnell den Bizeps geprüft: LeBron James.Bild: AP/AP

James, der Basketball-Superstar der Los Angeles Lakers, gab die Zusammenarbeit am Mittwoch über seine Produktionsfirma SpringHill Entertainment via Twitter bekannt. Coogler ist als Produzent an Bord, die Regie übernimmt Terence Nance. Es ist die erste grössere Filmrolle für James, der in der Komödie «Dating Queen» (2015) eine kleine Gastrolle hatte.

Im Original-Hit «Space Jam», einer Mischung aus Trickszenen und Live-Action, sind der damalige Star-Basketballer Michael Jordan und der Zeichentrickhase Bugs Bunny die zentralen Figuren. Bunny und seine Kumpanen müssen in einem Basketballspiel gegen Ausserirdische antreten, sie bitten Jordan um Hilfe.

Der Trailer des ersten «Space Jam»:

Eine «Space Jam»-Fortsetzung war in Hollywood lange geplant, zeitweise war «Fast & Furious»-Regisseur Justin Lin im Gespräch. Die Dreharbeiten für die noch titellose Neuauflage sind für 2019 geplant. (sda/dpa)

Auch eine Art «Space Jam»:

Video: watson/nico franzoni
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Dominic Zwerger oder die Leiden des jungen «Montanara-Gretzkys»
Ambris Dominic Zwerger (25) ist der interessanteste Stürmer auf dem Transfermarkt und Biels Yannick Rathgeb (26) der interessanteste Verteidiger. Der eine leidet, der andere bleibt cool.

Wenn Trainer Luca Cereda nach dem 2:3 in Biel sagt, der Hockeygott habe Ambri nicht geholfen, dann sagt er einen Teil der Wahrheit. Tatsächlich hätte Ambri für eine grandiose Leistung in einem hochstehenden, intensiven Spiel einen Punkt verdient. Nach 39:09 war das 0:2 aus der Startphase wettgemacht und in einem spektakulären Schlussdrittel schien alles möglich.

Zur Story