Sport
Schaun mer mal

Die süsseste Unterstützung, die man sich nur wünschen kann

«Please Wales don't come home» – Wales bekommt die süsseste Unterstützung, die man sich nur wünschen kann

05.07.2016, 20:3106.07.2016, 07:06

Ach, unser Herz schmilzt. Würden wir als Wales-Spieler dieses Video der Primarschule aus Aberbargoed in Wales sehen, wir könnten gar nicht anders, als den Titel nach Hause zu bringen. Auch wenn wahrscheinlich 50 Prozent der Kleinen gar nicht wissen, was sie da singen, sind sie – so würden es gewisse Kolleginnen sagen – zum «Aufessen»! Liebes Wales, please don't come home! (qae)

Und übrigens: Falls jemand mehr versteht als «Please Wales don't come home» und «Stay at France»: Schreibt es doch in die Kommentare!

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
3 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Die beliebtesten Kommentare
avatar
Pana
05.07.2016 20:38registriert Juni 2015
Schade bricht das Video am Ende ab, bevor alle ihre Bierbecher in die Luft werfen.
00
Melden
Zum Kommentar
3
«Liegt mir gut» – Schmid hofft bei Lüttich-Bastogne-Lüttich auf weitere Top-Platzierung
Mauro Schmid hat mit den Plätzen 2 bei der Flèche Wallonne und 6 beim Amstel Gold Race seine starke Frühlingsform unter Beweis gestellt. Auch für Lüttich-Bastogne-Lüttich am Sonntag nimmt sich der Zürcher Grosses vor.
«Ich erlebe einen fantastischen Frühling, und es war immer ein grosses Ziel, diesen in den Ardennen mit guten Resultaten zu beenden», sagte Schmid im Vorfeld der Rennen. Seit Ende März und dem Gesamttriumph bei der fünftägigen Rundfahrt «Coppi e Bartali» wusste der Zürcher, dass in den Ardennen-Klassikern, «die mir alle sehr gut liegen, insbesondere in dieser Form», einiges möglich sein würde.
Zur Story