Lea Fischer schlägt in ihrer Karriere als Schneesportlerin einen neuen Weg ein. Die bisherige
Langläuferin entscheidet sich nach 73 Weltcup-Einsätzen dazu, künftig im
Biathlon zu starten.
Die 28-Jährige prüfte den Wechsel nach Abschluss der vergangenen Saison und trainierte im Mai erstmals mit der Weltcup-Gruppe der Schweizer Biathletinnen, wie Swiss-Ski den Wechsel in einem Communiqué schildert. Nach der Testphase kamen sowohl Lea Fischer als auch das Trainerteam zum Schluss, die Zusammenarbeit fortzusetzen und den Wechsel definitiv zu vollziehen.
Damit gehört die Zentralschweizerin ab der kommenden Saison neu dem
Biathlon-Team von Swiss-Ski an. Die Vorbereitung auf den Winter absolviert sie gemeinsam mit der Trainingsgruppe 1 der Frauen. Ihren bisherigen A-Kader-Status nimmt sie dabei aus dem Langlauf in die neue Disziplin mit.
Mehrere Athletinnen und Athleten im In- und Ausland schafften in den vergangenen Jahren den Umstieg zwischen den beiden nordischen Disziplinen. So auch
Lydia Mettler. Die Glarnerin, die damals noch Lydia Hiernickel hiess, hatte sich vor vier Jahren ebenfalls vom Langlauf verabschiedet und dem Biathlon zugewandt. In der vergangenen Weltcup-Saison klassierte sie sich zweimal unter den besten 25 Athletinnen. (car/sda)
Die
Handballer des FC Barcelona haben zum 13. Mal die
Champions League gewonnen. Die Katalanen besiegten in Köln im Final die Füchse Berlin 37:34. Im Spiel um Platz 3 setzte sich Vorjahressieger Magdeburg mit dem Schweizer
Manuel Zehnder gegen Aalborg durch. (ram/sda)
