Sport
Sport kompakt

Sensationsschlag aus dem Sandbunker – Bubba Watson zaubert am letzten Loch und holt sich den Sieg

1,4 Millionen Dollar abgesahnt

Sensationsschlag aus dem Sandbunker – Bubba Watson zaubert am letzten Loch und holt sich den Sieg

09.11.2014, 11:5809.11.2014, 12:04

Auf dramatische Weise gewinnt der US-Golfprofi Bubba Watson in Schanghai erstmals ein Turnier der hochdotierten WGC-Serie. Er besiegt am ersten Loch des Stechens den Südafrikaner Tim Clark.

Der Schluss der regulären letzten Runde auf dem Par-72-Platz war an Spannung kaum zu überbieten. Watson, der im April dieses Jahres zum zweiten Mal das US Masters in Augusta gewonnen hatte, führte drei Löcher vor Schluss mit zwei Schlägen Vorsprung. Dann fabrizierte er ein Bogey am 16. und gar ein Doppelbogey am 17. Loch. Dadurch fiel er einen Schlag hinter die Führenden zurück.

video: youtube/pgatour

Am 18. Loch, einem Par 5, schlug Watson den Ball mit dem zweiten Schlag in einen Green-Bunker - und von dort aus zum sensationellen Eagle ins Loch. So konnte er das Stechen gegen Clark erzwingen, das er schon beim ersten Versuch mit einem Birdie für sich entschied.

Das zur World-Golf-Championship-Serie gehörende letzte grosse Turnier des Jahres war mit 8,5 Millionen Dollar dotiert. Davon liess sich Watson 1,4 Millionen gutschreiben. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Liam Kirk brillierte diese Saison in Deutschland – das sagt er zum Spiel gegen die Schweiz
Liam Kirk ist Grossbritanniens Aushängeschild im Eishockey. Vor dem Duell mit der Schweiz spricht er über seinen Werdegang, den drohenden Abstieg und den neuen SCB-Coach Serge Aubin.
Fussball war für Liam Kirk nie eine echte Option – obwohl er aus England stammt. Zwar habe er in der Schule auch Fussball gespielt, aber: «Meine Eltern waren Fans der Sheffield Steelers und mein älterer Bruder spielte Hockey. Ich wurde in eine Hockey-Familie geboren.» Also hat er selbst auch früh damit angefangen, verliebte sich in den Sport und machte sich auf, damit die Welt zu erobern.
Zur Story