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Sportnews-Ticker: Challenge League wird nicht auf 12 Teams aufgestockt

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Challenge League wird nicht aufgestockt + Schmid wieder Leader + Jenni verstärkt Kloten

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
27.03.2026, 17:4127.03.2026, 17:41
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Challenge League wird nicht aufgestockt
Die Klubs der Swiss Football League (SFL) haben sich gegen eine Aufstockung der Challenge League entschieden. Damit werden in der zweithöchsten nationalen Liga weiterhin zehn und nicht zwölf Klubs antreten. Dies teilte die SFL am Freitagabend mit. (nih)
Neue Doppelrolle für Marcel Jenni
Marcel Jenni bleibt Teil des Trainerstabs der Schweizer Nationalmannschaft. Wie Swiss Ice Hockey mitteilte, wird der 52-jährige Zürcher auch in den nächsten zwei Saisons unter Neo-Nationaltrainer Jan Cadieux als Assistenztrainer fungieren.

Gleichzeitig wird Jenni ab der kommenden Saison in gleicher Funktion beim EHC Kloten in der National League tätig sein. Der langjährige Schweizer Internationale kehrt damit dorthin zurück, wo er die letzten zehn Jahre seiner Aktivkarriere verbrachte. Bei den Zürcher Unterländern unterschrieb der frühere Stürmer – 1999 Schweizer Meister mit dem HC Lugano und später schwedischer Champion mit Färjestad – einen für eine Saison gültigen Vertrag. (nih/sda)
Mauro Schmid sprintet ins Leadertrikot
Mauro Schmid hat am dritten Tag der Settimana Internazionale Coppi e Bartali, einem Etappenrennen der Europe Tour in Italien, erneut seine gute Form unter Beweis gestellt. Der Schweizer Meister sprintete wie schon in der 1. Etappe als Zweiter aufs Podest.

Dank den sechs gewonnenen Bonussekunden löste Schmid den Franzosen Axel Laurance an der Spitze der Gesamtwertung ab. Schafft es der 26-jährige Zürcher, das Leadertrikot in den ausstehenden zwei Etappen erfolgreich zu verteidigen, würde er seinen Gesamtsieg von 2023 wiederholen. (nih/sda)
David Goffin hört Ende Jahr auf
David Goffin (35), der erste Belgier, der es unter die Top Ten der Tennis-Weltrangliste schaffte (2017 als Nummer 7), erklärte in einem Video in den sozialen Medien den Rücktritt per Ende Saison. Eine Knieverletzung, die ihm weiter Probleme bereitet, erleichterte Goffin den Entscheid.

Vor neun Jahren, in seiner besten Saison, qualifizierte sich Goffin am Australian Open für die Viertelfinals, erreichte mit Belgien den Davis-Cup-Final (der gegen Frankreich verloren ging) und qualifizierte er sich am Masters Cup in London nach Siegen über Roger Federer und Rafael Nadal für den Final. Goffin feierte sechs Turniersiege auf der ATP Tour. (riz/sda)
Roy Hodgson Trainer von Bristol City
Roy Hodgson tritt mit 78 Jahren nochmals ein Traineramt an. Der einstige Schweizer Nationalcoach ersetzt beim englischen Zweitligisten Bristol City den freigestellten Österreicher Gerhard Struber.

Der 49-jährige Struber, der zuvor bei Salzburg und beim 1. FC Köln tätig war, hatte den Posten beim Verein aus der Championship erst im vergangenen Sommer übernommen. Bristol City liegt derzeit in der Rangliste auf Platz 16 unter 24 Teams. Hodgson tritt die Nachfolge des Salzburgers interimsmässig an. Seine letzte Station war bis vor zwei Jahren Crystal Palace. Bei Bristol City hatte er schon einmal gearbeitet, nämlich Anfang der Achtzigerjahre zu Beginn seiner langen Trainer-Laufbahn. (riz/sda/apa)
Kunstturnerin Anina Wildi tritt zurück
Anina Wildi hört als Kunstturnerin auf. Die Athletin vom TV Lenzburg beendet ihre Spitzensport-Karriere. Die 23-jährige Wildi blickt auf eine intensive Zeit voller Höhepunkte und Herausforderungen zurück. Wie der STV in einer Medienmitteilung schreibt, richtet sie den Fokus nun zuversichtlich auf ihre Zukunft ausserhalb des Leistungssports.

Für David Huser, Abteilungsleiter Olympische Mission des STV, ist klar: «Wir verlieren mit Anina in erster Linie einen guten Menschen. Sie war zuverlässig, stand immer zur Verfügung, wenn wir sie brauchten, und stellte sich immer in den Dienst des Teams.» (riz/sda)
Mit 27 Jahren: Melanie Hasler tritt zurück
Melanie Hasler hat genug vom Spitzensport. Die 27-jährige Aargauerin tritt überraschend zurück. «Ich liebe den Bobsport. Aber es sind zu viele Dinge, die es schwierig machen», begründet sie gegenüber dem Internet-Portal des Schweizer Fernsehens SRF. Der Entschluss sei ihr nicht leicht gefallen. «Jetzt, da es raus ist und der Moment des Abschlusses gekommen ist, schmerzt es dennoch.» Als erstes Medium hatte der Wohler Anzeiger über den Rücktritt von Hasler berichtet.

Den Entscheid machte Hasler zwei Monate nach ihrem Doppelschlag an den Europameisterschaften in St. Moritz publik. Im Engadin gewann sie sowohl im Zweierbob mit Anschieberin Nadja Pasternack als auch im Monobob den Titel. An den Olympischen Spielen im Februar in Cortina d'Ampezzo war sie im Zweier Sechste und im Monobob Fünfte geworden. (riz/sda)
Vorjahressiegerin Aryna Sabalenka erneut im Final
Aryna Sabalenka steht beim WTA-1000-Turnier in Miami erneut im Final, in dem sie auf die Amerikanerin Coco Gauff trifft. Die Vorjahressiegerin bezwingt im Halbfinal die Kasachin Jelena Rybakina 6:4, 6:3.

Der Halbfinal-Sieg in Miami war für Sabalenka ein kleines Jubiläum. Beim 17. Aufeinandertreffen mit Rybakina kam sie zum zehnten Sieg. Ausgeglichen ist Sabalenkas Bilanz gegen ihre Kontrahentin im Final. Von den bisherigen zwölf Partien haben sie und Gauff, die Nummer 4 der Welt, je sechs für sich entschieden. (riz/sda)
Britschgi nach Kurzprogramm in den Top Ten
Lukas Britschgi belegt an den Eiskunstlauf-Weltmeisterschaften in Prag nach dem Kurzprogramm den guten 9. Rang. Eine Klasse für sich ist Titelverteidiger Ilia Malinin.

Britschgi ballte die Fäuste, als er nach dem ersten Wettkampfteil sein Punktetotal sah. Mit 88,30 verbesserte er seine Saisonbestleistung um 4,14 Punkte, und dies, obwohl der Europameister von 2025 den Vierfach-Toeloop nur mit einem doppelten Toeloop kombinieren konnte – seine Bestmarke beträgt 93,41 Punkte.
Servette findet einen Sportchef
Servette verpflichtet fast ein Jahr nach dem Abgang von René Weiler einen neuen Sportchef. Der Engländer John Williams stösst vom französischen Zweitligisten Amiens zu den Genfern.

Williams übernimmt seinen neuen Posten ab sofort und wird in einer ersten Phase eng mit der Sportkommission des Klubs zusammenarbeiten, wie Servette in einer Medienmitteilung informiert. Die Kommission um Alain Geiger war im letzten Mai nach der Trennung von Weiler installiert worden. (abu/sda)


Zweite Niederlage in Serie für Capela und die Rockets
Die Houston Rockets mit Clint Capela beziehen in der NBA die zweite Niederlage in Folge. Gegen die Minnesota Timberwolves resultiert ein 108:110 nach Verlängerung. Kevin Durant und Alperen Sengün erzielten je 30 Punkte für die Rockets. Capela kam in knapp zehn Minuten Einsatzzeit auf vier Rebounds. Punkte erzielte er keine. Die Rockets sind bereits sicher für das Playin qualifiziert. Momentan belegen sie im Westen den letzten direkten Playoff-Platz.

Die Los Angeles Clippers, bei denen der Freiburger Yanic Konan Niederhäuser bis zum Ende der Saison verletzungsbedingt ausfällt, liegen nach dem 119:94-Erfolg gegen die Toronto Raptors - dem dritten Sieg in Folge - noch sechs Siege hinter Houston. Bereits seit längerem keine Chance mehr auf die Playoffs haben die Washington Wizards. Immerhin: Das Team aus der Hauptstadt feierte ohne den nach wie vor verletzten Kyshawn George einen Sieg. Gegen die Utah Jazz resultierte ein 133:110. (riz/sda)


Zugs Frauen nutzen ersten Meisterpuck zum Double
Die Frauen des EV Zug sind Schweizer Meister. Sie gewinnen mit 6:3 zuhause gegen den entthronten Titelverteidiger SC Bern auch das dritte Spiel der Playoff-Finalserie und nehmen damit erfolgreich Revanche für den mit 0:3 Siegen verloren Playoff-Final vor einem Jahr.

Gleichzeitig machten die von Daniela Diaz gecoachten Zugerinnen zwei Monate nach dem Cupsieg auch den Gewinn des Doubles perfekt. Für den EVZ ist es drei Jahre nach dem Wiedereinstieg ins Frauen-Eishockey der fünfte Meistertitel nach 1998, 1999, 2004 und 2005. (sda)


Livia Kaiser unter ihren Möglichkeiten
Livia Kaiser kommt an der Eiskunstlauf-WM in Prag im Kurzprogramm nicht über den 22. Platz hinaus, ist aber immerhin für die Kür der besten 24 am Freitagabend qualifiziert.

Wegen einer missglückten Landung konnte die 21-jährige Ostschweizerin nicht wie geplant den Dreifach-Toeloop an den Dreifach-Lutz anhängen. Beim Dreifach-Rittberger war sie dann etwas schief in der Luft, dennoch gelang es ihr, ihn zumindest mit einem Doppel-Rittberger zu kombinieren. Mit dem Total von 54,91 Punkten blieb Kaiser deutlich unter ihrer an der EM 2024 erzielten Bestmarke (66,31) und verpasste auch ihre Saisonbestleistung (57,02). Sie ist die einzige Schweizerin in der Frauenkonkurrenz, da Kimmy Repond wegen einer Fussverletzung fehlt. (abu/sda)


Senegal zieht nach Titel-Aberkennung vor Sportgerichtshof
Senegals Fussballverband zieht nach der Aberkennung des Sieges am Afrika-Cup in Marokko wie angekündigt vor den Internationalen Sportgerichtshof CAS in Lausanne. Der CAS bestätigte am Mittwoch den Eingang einer Berufung gegen den Entscheid des afrikanischen Verbandes CAF. Diese zielt darauf ab, diesen Entscheid aufzuheben und Senegal wieder zum Sieger des Afrika-Cups zu erklären.

Das Berufungsgericht des CAF hatte zwei Monate nach dem von Tumulten geprägten Finalspiel dem Einspruch von Marokko stattgegeben und den Match, den Senegal sportlich mit 1:0 nach Verlängerung gewonnen hatte, mit 3:0 für den Gastgeber gewertet.

Das Gericht begründete den Entscheid mit einer Regelung des Afrika-Cups, wonach das senegalesische Team durch das Verlassen des Platzes aus Protest gegen einen Schiedsrichterentscheid gegen Ende der regulären Spielzeit die Partie aufgegeben habe. In erster Instanz war Senegals Verband nur zu einer Busse verurteilt worden. (abu/sda/apa/dpa)
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