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Sportnews-Ticker: Golubic in Madrid ausgeschieden

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Golubic in Madrid ausgeschieden +++ Muheim fällt lange aus und könnte die WM verpassen

Die wichtigsten Kurznachrichten aus der weiten Welt des Sports.
21.04.2026, 16:1021.04.2026, 16:10
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Golubic in Madrid ausgeschieden
Viktorija Golubic (WTA 81) scheitert beim WTA-1000-Turnier in Madrid in der ersten Runde. Die Schweizerin verliert gegen die Ungarin Anna Bondar (WTA 63) 2:6, 3:6. Beim ersten Aufeinandertreffen der beiden Spielerinnen hatte Golubic zunächst grosse Mühe bei eigenem Aufschlag. Im ersten Satz wurde die 33-jährige Zürcherin gleich viermal gebreakt und gewann ihre beiden Games ausschliesslich bei Aufschlag der Gegnerin. Im zweiten Durchgang gab es nur noch ein Break, wobei Golubic gleich sieben Chancen auf einen Servicedurchbruch ungenutzt liess.

Im Turnier in der spanischen Hauptstadt verbleiben die Schweizerinnen Belinda Bencic (WTA 12), die nach einem Freilos in der Startrunde auf die Kroatin Petra Marcinko (WTA 74) trifft, sowie Simona Waltert (WTA 97), die sich in der Qualifikation mit einem 6:0, 6:2-Sieg gegen die Tschechin Dominika Salkova (WTA 120) einen Platz im Hauptfeld gesichert hat. (riz/sda)
Muheim fällt länger aus
Miro Muheim bangt um die WM-Teilnahme. Der Linksverteidiger des Hamburger SV hat sich am rechten Sprunggelenk verletzt und fällt länger aus. Der Klub geht gemäss einer Medienmitteilung davon aus, dass der 28-Jährige in dieser Saison keine Partien mehr bestreiten kann. In der Bundesliga sind noch vier Runden zu spielen - die Hamburger liegen mit fünf Punkten Vorsprung auf den Barrageplatz auf Rang 14.

Damit muss Muheim, der im Nationalteam bisher acht Einsätze absolviert hat, ebenfalls um die Teilnahme an der WM in den USA, Kanada und Mexiko bangen. Die Schweizer reisen Anfang Juni ins Basecamp nach San Diego; das erste Spiel findet am 13. Juni gegen Katar statt. (riz/sda)


Tholot bleibt Trainer des FC Sion
Didier Tholot verlängert seinen Vertrag als Trainer des FC Sion. Der französische Coach unterschreibt bis Juni 2029, auch sein gesamter Trainerstab bleibt im Wallis, wie der Verein am Dienstag an einer Medienkonferenz mitteilte. Tholot, der einst selbst für Sitten spielte, war bereits 2003, 2009 und 2015 Trainer des Westschweizer Klubs.

Vereinspräsident Christian Constantin sagte zur Vertragsverlängerung: «Er hat es geschafft, die Mannschaft zu strukturieren und weiterzuentwickeln. Ich hoffe, dass sich dieser Weg fortsetzt.» Neben Tholot wurde auch der Vertrag von Generaldirektor Marco Degennaro verlängert, er unterschrieb bis Juni 2031. (riz/sda)


Letzte Spiele der WM-Qualifikation angesetzt
Das Schweizer Frauen-Nationalteam bestreitet das letzte Heimspiel im Rahmen der ersten Tranche der WM-Qualifikation im Tessin. Gegen Malta eröffnet die Equipe von Trainer Rafel Navarro am 5. Juni gleichzeitig auch das neue Stadion in Lugano. Anpfiff ist um 19.30 Uhr. Vier Tage später steht dann zum Abschluss ein Auswärtsspiel in Nordirland in Lurgan an (19.00 Uhr Schweizer Zeit).

Sowohl gegen Malta (4:1) als auch gegen Nordirland (2:0) setzte sich das Nationalteam bereits im März während des ersten Zusammenzugs des Jahres durch. (riz/sda)
Laureus für Tennis-Stars
Mit Carlos Alcaraz (Bild) und Aryna Sabalenka kommen die Hauptgewinner der diesjährigen Laureus World Sports Awards aus dem Tennis. Der 22-jährige Spanier avancierte zum jüngsten Gewinner in der wichtigsten Kategorie. Die Auszeichnung als Mannschaft des Jahres ging an Paris Saint-Germain.

Weitere Preise erhielten unter anderen der englische Formel-1-Weltmeister Lando Norris (Durchbruch des Jahres) sowie der nordirische Golfer Rory McIlroy (Comeback des Jahres). Die Schweizer Rollstuhl-Leichtathletin Catherine Debrunner ging leer aus. (ram/sda)
Servette erneuert kompletten Trainerstaff
Mit der Ankunft des neuen schwedischen Cheftrainers Sam Hallam setzt der Genève-Servette HC auf einen komplett neuen Trainerstab. Wie die Genfer am Montag mitteilten, werden die Finnen Ville Peltonen, Pekka Kangasalusta und Samuel Tilkanen den Klub verlassen.

Das Trio war erst seit dieser Saison für den Klub tätig. Peltonen (Bild) war Anfang Oktober nach der Freistellung von Yorick Treille zum Headcoach aufgestiegen. Unter seiner Leitung erreichten die Genfer die Playoff-Halbfinals und qualifizierten sich als Qualifikations-Dritte für die Champions Hockey League. (ram/sda)
Hagi wieder Rumäniens Nationaltrainer
Gheorghe Hagi übernimmt zum zweiten Mal den Posten als rumänischer Nationaltrainer. Der frühere Starspieler kehrt damit zu jenem Job zurück, mit dem vor 25 Jahren seine Trainerkarriere begann.

Der 61-jährige Hagi tritt die Nachfolge von Mircea Lucescu an, der nach Rumäniens Ausscheiden in den WM-Playoffs zurückgetreten und kurz darauf im Alter von 80 Jahren verstorben war. Hagi absolvierte 124 Länderspiele für Rumänien und ist mit 35 Treffern gemeinsam mit Adrian Mutu Rekordtorschütze seines Landes. (ram/sda)
Hug rollt zum nächsten Boston-Sieg
Rollstuhl-Leichtathlet Marcel Hug hat zum neunten Mal den Boston-Marathon gewonnen. Der 40-jährige Thurgauer blieb bei seinem vierten aufeinanderfolgenden Sieg in 1:16:06 Stunden nur 33 Sekunden über seinem Streckenrekord. Den zweitplatzierten Amerikaner Daniel Romanchuk distanzierte der siebenfache Paralympics-Sieger um über sechseinhalb Minuten.

Bei den Frauen schaffte es mit Catherine Debrunner als Zweite ebenfalls eine Schweizerin aufs Podest. Sie musste sich nur der Britin Eden Rainbow-Cooper geschlagen geben. Manuela Schär verpasste das Podest als Vierte knapp. (ram/sda)
Drei Schweizer Refs an Heim-WM
An der Eishockey-WM in Zürich und Freiburg vom 15. bis 31. Mai stehen mit Cedric Borga, Michael Tscherrig und Dominik Schlegel drei Schweizer Schiedsrichter im Einsatz. Head-Schiedsrichter Borga (Bild) wird sein WM-Debüt geben, während Tscherrig und Linesman Schlegel bereits über Erfahrung auf höchster internationaler Stufe verfügen.

Das Schweizer Trio wurde vom Internationalen Eishockeyverband IIHF aufgeboten. Es ist Teil eines 32-köpfigen Schiedsrichterteams aus zwölf Ländern. (ram/sda)
Österreich ohne zwei NHL-Stürmer
Österreichs Eishockey-Nationalteam muss an der WM in der Schweiz ohne Marco Rossi und Marco Kasper auskommen. Die beiden NHL-Söldner fallen für das Turnier verletzungsbedingt aus. Die Stürmer der Vancouver Canucks (Rossi, Bild) und der Detroit Red Wings (Kasper) erhielten von ihren Klubs nach den obligatorischen Medizinchecks nach Saisonende keine Freigabe für die Titelkämpfe.

«Das ist natürlich schade, ändert aber nichts an unseren Zielen», sagte ÖEHV-Coach Roger Bader. Der Schweizer hatte Österreich im Vorjahr erstmals seit 1994 wieder in einen WM-Viertelfinal geführt. Damit fehlen Bader nach David Reinbacher, der mit den Montreal Canadiens die NHL-Playoffs bestreitet, und Vinzenz Rohrer, der nach dem Saisonende mit den ZSC Lions in Montreals Farmteam Laval Rocket in die AHL beordert wurde, zwei weitere wichtige Leistungsträger. Österreich ist am 20. Mai in Zürich einer der sieben Schweizer Vorrundengegner. (ram/sda)
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