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Welches war das schönste Tor der WM 2026? Stimme hier ab

epa13062183 Wilson Isidor of Haiti celebrates after scoring the 1-2 goal during the FIFA World Cup 2026 group stage match Morocco against Haiti, in Atlanta, Georgia, USA, 24 June 2026. EPA/RONALD WITT ...
Hat gute Karten für das schönste Tor des Turniers: der Haitianer Wilson Isidor.Bild: keystone
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Das waren die schönsten Tore der WM – welches gefällt dir am besten?

Nach der WM bleibt nur noch eine Frage zu beantworten: Welches war eigentlich das schönste Tor des Turniers? Hier kannst du abstimmen.
21.07.2026, 10:5021.07.2026, 13:22

Die meisten WM-Awards sind verteilt. Spaniens Rodri ist der beste Spieler des Turniers, Kylian Mbappé erhielt den Goldenen Schuh für den besten Torschützen. Doch eine wichtige Auszeichnung steht noch aus: das schönste Tor des Turniers. Die FIFA hat 12 Vorschläge gemacht und zur Abstimmung aufgerufen.

Hier kannst du dir alle Tore anschauen und sie dann von null bis zehn Punkten bewerten.

Kerim Alajbegovic (Bosnien & Herzegowina)

Gruppenphase vs. Katar

Der erst 18-jährige Flügelstürmer zeigt zuerst ein sehenswertes Dribbling und netzt dann aus der Distanz ein.

Julian Alvarez (Argentinien)

Viertelfinal vs. Schweiz

Der Stich ins Schweizer Herz. Nach dem Platzverweis gegen Breel Embolo verteidigt die Nati heroisch. Doch gegen diesen Traumschuss von Julian Alvarez in der Verlängerung ist für einmal gar Gregor Kobel machtlos.

Jude Bellingham (England)

Bronzespiel vs. Frankreich

Es ist die Kirsche auf der verrückten Torte namens Bronzespiel. In der 98. Minute startet Bellingham zu einem Traumsolo und macht den Deckel auf das 10-Tore-Spektakel.

Sidny Lopes Cabral (Kap Verde)

Sechzehntelfinal vs. Argentinien

Der krasse Aussenseiter Kap Verde bringt Argentinien im Sechzehntelfinal an den Rand einer Niederlage. Besonders sehenswert ist der zwischenzeitliche 2:2-Ausgleich in der Verlängerung von Sidny Lopes Cabral.

Erling Haaland (Norwegen)

Achtelfinal vs. Brasilien

Der Beweis, dass man Erling Haaland nicht auch nur das kleinste bisschen Platz lassen darf. Ballannahme am Strafraumrand, Schuss ins lange Eck, Tor.

Wilson Isidor (Haiti)

Gruppenphase vs. Marokko

Das dritte Gruppenspiel zwischen Marokko und Haiti bietet unerwartetes Spektakel. Der Aussenseiter ärgert Marokko und schiesst in der Person von Wilson Isidir ein absolutes Traumtor – ein Kracher aus der Distanz in die hohe Ecke.

Elijah Just (Neuseeland)

Gruppenphase vs. Iran

Aus der Kategorie schöner Effort des ganzen Teams. Neuseeland kombiniert sich gegen den Iran durch und Elijah Just schliesst ab zur frühen 1:0-Führung.

Daizen Maeda (Japan)

Gruppenphase vs. Schweden

Eigentlich ist es hier der Pass, der beeindruckt, und nicht das tatsächliche Tor. Aber das Zuspiel von Ritsu Doan ist wirklich allererste Sahne.

Kylian Mbappé (Frankreich)

Gruppenphase vs. Senegal

«Lago Mio!», schreit SRF-Kommentator Dani Kern. Zwischen Frankreich und Senegal läuft bereits die Nachspielzeit, als Mbappé etwas zu viel Platz erhält und aus 29 Metern herrlich trifft.

Lionel Messi (Argentinien)

Gruppenphase vs. Algerien

Es ist der Start eines historischen, aber ungekrönten Turniers für Messi. Gegen Algerien bringt er Argentinien schon früh in Führung. Am Ende des Spiels wird er einen Hattrick auf dem Konto haben und den WM-Torrekord von Miroslav Klose gebrochen haben.

Eldor Shomurodov (Usbekistan)

Gruppenphase vs. DR Kongo

War das Tor tatsächlich so geplant oder doch eher eine missglückte Flanke? Egal, der Ball war drin und WM-Debütant Usbekistan führte gegen den Kongo.

Ferran Torres (Spanien)

Final vs. Argentinien

Sicherlich das wichtigste Tor dieser WM: Ferran Torres schiesst Spanien in der Verlängerung gegen Argentinien zum WM-Titel. Aber auch die Vorarbeit von Nico Williams kann sich sehen lassen.

Ergebnisse

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Die besten Bilder der Fussball-WM 2026
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Die besten Bilder der Fussball-WM 2026

Spanien um Captain Rodri ist am Ende der grössten WM der Geschichte der verdiente Sieger.

quelle: keystone / ashley landis
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Spanische TV-Kommentatoren reagieren auf dem WM-Sieg
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Es gibt Argumente für eine WM mit 64 Teams – aber auch Nachteile und mögliche Probleme
Gianni Infantino schliesst nicht aus, dass die nächste Fussball-WM mit 64 Nationen stattfinden könnte. Es gibt zwar einige Argumente, welche dafür sprechen, aber auch einiges dagegen.
Diese WM zeigte, dass auch vermeintlich kleine Fussball-Nationen wie Kap Verde oder DR Kongo durchaus in Spielen mit den grösseren Nationen mithalten können, und sammelte so Argumente für ein noch grösseres Teilnehmerfeld. FIFA-Präsident Gianni Infantino stellte bereits während der WM klar: «Wenn man kleineren Nationen nicht die Chance gibt, an einer WM teilzunehmen, dann nimmt man ihnen den Antrieb, sich zu verbessern.» Besonders Teams aus kleineren Kontinentalverbänden haben dadurch eine grössere Chance, sich auf der ganz grossen Weltbühne zu messen. Auch die Chance für Italien würde wohl steigen, sich mal wieder für eine WM zu qualifizieren.
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