DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Ukraine-Krise

OSZE-Sondergesandter Guldimann wirbt um Geduld bei Genfer Abkommen

24.04.2014, 09:02
Bild: Reuters

Der Sondergesandte der Organisation für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa (OSZE), der Schweizer Diplomat Tim Guldimann, hat um Geduld bei der Umsetzung des Genfer Abkommens zur Krise in der Ukraine geworben.

Die Vereinbarung habe bereits «dazu beigetragen, dass die Eskalation gestoppt wird», sagte Guldimann am Donnerstag im ARD-«Morgenmagazin». Zwar hake die Umsetzung, aber zumindest verschärfe sich die Situation nicht weiter.

«Die Lage ist gespannt», sagte Guldimann mit Blick auf den Osten der Ukraine weiter. Wichtig sei aber, dass «internationale Ohren und Augen» die Entwicklung in der Region beobachteten. Es sei weiterhin geplant, die OSZE-Mission von derzeit mehr als hundert auf etwa 500 Beobachter aufzustocken, sagte Guldimann. Die Mission habe Zugang zu besetzten Gebäuden und trage dazu bei, dass «Objektivität hergestellt» werde. (rar/sda) 

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Themen

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Russischer Ex-Soldat rechnet in Buch mit Putin ab: «Hat fürchterlichen Krieg begonnen»
Der ehemalige russische Fallschirmjäger Pavel Filatiev berichtet in seinem Buch über die ersten Tage im Ukraine-Krieg. Er rechnet auch mit Wladimir Putin ab.

Ein russischer Fallschirmjäger berichtet in einem Buch über seine Erfahrungen kurz vor und während der Invasion der Ukraine. Dabei wird deutlich, wie schlimm es um Putins Armee bestellt ist. Pavel Filatiev meldete sich im August des vergangenen Jahres zurück zur Armee und wurde prompt auf die Krim geschickt.

Zur Story