«Es ist einfach schade» – so geht es dem Wald nach der Trockenheit
Seit Monaten erlebt die Schweiz immer wieder Hitzewellen. Die einhergehende Trockenheit zeigt sich in ausgetrockneten Flussbetten, in Seen, auf vertrockneten Feldern – und nicht zuletzt auch im Wald.
Vielerorts kommen die Bäume in herbstlichen Farben daher. Der mangelnde Niederschlag bringt insbesondere die Buchen zum Teil dazu, bereits jetzt ihr Laub abzuwerfen.
Auch im Ustermer Wald, dem Forstgebiet von Ruben Menzi, hat dieser Sommer bereits seine Spuren hinterlassen. Ruben ist Stadtförster von Uster ZH und betreut über 700 Hektaren Wald. Eine Situation wie in diesem Sommer hat er bisher nicht erlebt.
Auf einem Rundgang durch den Wald zeigt uns der Förster, wo sich die Trockenheit bemerkbar macht, welche weiteren Herausforderungen der Klimawandel mit sich bringt und mit welchen Strategien er diese Herkulesaufgabe angeht:
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