Schweiz
Zürich

21-jähriger Tourist aus Indien schwimmt ums Pedalo und verschwindet im Zürichsee

21-jähriger Tourist aus Indien schwimmt ums Pedalo und verschwindet im Zürichsee

11.07.2015, 12:1411.07.2015, 16:40

Ein 21-jähriger Tourist aus Indien ist beim Baden im Zürichsee abgetaucht und im Wasser verschwunden. Trotz einer grossangelegten Suchaktion konnte er zunächst nicht gefunden werden, wie die Zürcher Stadtpolizei am Samstag mitteilte.

Der Tourist sei am Freitagabend zusammen mit einer Bekannten kurz vor 19 Uhr etwa auf der Höhe des Strandbads Mythenquai über 100 Meter vom Ufer entfernt von einem Pedalo ins Wasser gestiegen und um das Boot herumgeschwommen. Plötzlich sei er abgetaucht und im Wasser verschwunden.

Die Frau sei in den See gesprungen, um den 21-Jährigen zu retten. Gleichzeitig habe sie mit Hilfe von zwei Fischern die Stadtpolizei alarmiert. Mehrere Rettungstaucher hätten nach dem Vermissten gesucht. Auch ein Helikopter sei eingesetzt worden. Um 21 Uhr sei die Suche vorerst erfolglos abgebrochen worden, um am frühen Samstagmorgen fortgesetzt zu werden. Vorerst konnte der vermisste Mann aber nicht gefunden werden. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Abgewiesene iranische Asylsuchende demonstrieren für Bleiberecht in der Schweiz
Das Regime geht brutal gegen das eigene Volk vor, und jetzt herrscht auch noch Krieg: Geflüchtete aus dem Iran verlangen, dass die Schweiz ihre Asylpraxis anpasst.
Die Bilanz ist blutig. Bei den landesweiten Protesten wegen der wirtschaftlichen Misere und der Unzufriedenheit mit dem politischen System tötete das iranische Regime in den letzten Wochen laut Schätzungen bis zu 30'000 Personen. Das Land kommt nicht zur Ruhe. Nach gescheiterten Verhandlungen über das Atomprogramm haben die USA und Israel am Wochenende das Mullah-Regime militärisch angegriffen. Ein Leben in Ruhe, Sicherheit und Freiheit bleibt für die Menschen der Islamischen Republik ein Traum.
Zur Story