Schweiz
Auto

Axenstrasse nach Steinschlag wieder offen

Eine Ansicht auf die Gallerie Axenfluh mit der provisorischen Verstaerkung durch Baumstaemme, anlaesslich einer Medienkonferenz zur Lage der Vorbereitungsarbeiten und Hauptarbeiten vor der Sprengung e ...
Die Behörden empfahlen, das Gebiet weiträumig zu umfahren.Bild: KEYSTONE

Axenstrasse nach Steinschlag wieder offen

23.04.2026, 14:4923.04.2026, 16:39

Felsreinigungsarbeiten haben am Donnerstag an der Axenstrasse einen Steinschlag ausgelöst. Die Strasse war deswegen zwischen Sisikon und Flüelen UR während rund eineinhalb Stunden gesperrt,

Gemäss einer Mitteilung der Kantonspolizei Uri ereignete sich der Steinschlag um 14 Uhr im Gebiet Gumpisch. Als Grund des Steinschlags wurden Felsreinigungsarbeiten genannt.

Verletzt wurde nach Angaben der Kantonspolizei niemand. Am Strassenbelag seien geringfügige Schäden entstanden, hiess es. Die Strasse sei um 15.30 Uhr wieder für den Verkehr freigegeben worden.

Das Gebiet Gumpisch ist als Steinschlaggebiet bekannt. Die Strasse wird dort nicht nur mit Dämmen und Netzen gesichert, sondern auch überwacht. Registriert das Überwachungssystem am Hang eine Bewegung, sperrt es automatisch die Strasse.

Die Axenstrasse verbindet Brunnen im Kanton Schwyz mit Flüelen in Uri. Sie ist ein Zubringer zur Gotthardautobahn und gehört zur A4. (sda)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Steinschlag-Test: Hier donnern 10 Tonnen in ein Schutznetz
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
«Kein attraktiver Standort mehr»: UBS-Investor fordert Wegzug aus der Schweiz
Der US-Vermögensverwalter Artisan Partners fordert die UBS angesichts der geplanten strengeren Kapitalvorschriften zum Wegzug aus der Schweiz auf. Die Schweiz sei für die Grossbank kein attraktiver Standort mehr, heisst es in einem am Mittwoch veröffentlichten Brief an den UBS-Verwaltungsrat.
Zur Story