Sport
Schaun mer mal

Hier kommt die Bewerbung für das Eigentor des Jahres in England – und zwei weitere lustige Missgeschicke

Leider ins eigene Tor

Hier kommt die Bewerbung für das Eigentor des Jahres in England – und zwei weitere lustige Missgeschicke

18.10.2014, 18:0018.10.2014, 18:25
Animiertes GIFGIF abspielen
Wäre es auf der Gegenseite gefallen, es wäre ein Traumtor gewesen. So ist es womöglich das schönste Eigentor der Saison. Santiago Vergini dürfte auf jeden Fall lieber im Boden versunken sein, als er in der 12. Minute den Ball statt aus dem Stadion mit viel Effet unbedrängt ins eigene Tor schnibbelte. Nur sechs Minuten später sorgte Italiens Nationalspieler Graziano Pelle mit dem 2:0 für die Entscheidung. Southampton – trotz grossem Aderlass im Sommer – nimmt das bedauernswerte Sunderland in der Folge total auseinander: 8:0 steht es am Ende. Zwei dieser Tore fallen dabei erneut kurios. Beim 0:4 stolpert Laim Bridcutt den Ball ins eigene Netz, beim 6:0 spielt Goalie Vito Mannone Dusan Tadic den Ball in die Füsse (Gifs unten). Wie sagt man so schön: «Hast du Scheisse am Fuss, hast du Scheisse am Fuss.» (fox)Gif: Youtube
Animiertes GIFGIF abspielen
Das Eigentor von Liam Bridcutt zum 0:4Gif: Youtube/LM studio
Animiertes GIFGIF abspielen
Beim 6:0 lädt Goali Vito Mannone Dusan Tadic zum Toreschiessen ein.Gif: Youtube/LM studio
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Trump ausgebuht – da hilft auch das Panzerglas nichts
Es hätten Bilder für die Ewigkeit werden sollen – zumindest wenn es nach Donald Trump gegangen wäre. Stattdessen gab es die Quittung von den Rängen, und zwar in ohrenbetäubender Lautstärke.
Beim WM-Finale sitzt der US-Präsident Seite an Seite mit FIFA-Boss Gianni Infantino in der exklusiven VIP-Loge. Sicher abgeschirmt hinter dickem Sicherheitsglas, schien Trump zunächst die Kulisse zu geniessen. Doch als sein Gesicht auf den riesigen Videowänden des Stadions eingeblendet wird, ist es vorbei mit der präsidialen Harmonie.
Zur Story