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Airbag-Probleme: Weltweit müssen 5,8 Millionen Toyota in die Werkstatt

Airbag-Probleme: Weltweit müssen 5,8 Millionen Toyota in die Werkstatt

26.10.2016, 07:5626.10.2016, 08:36

Toyota ruft weltweit weitere 5.8 Millionen Fahrzeuge wegen möglicher Probleme mit Airbags des Zulieferers Takata zurück. In Europa müssten 1.47 Millionen Autos zurück in die Werkstätten, teilte der japanische Konzern am Mittwoch mit.

Betroffen seien unter anderem die Modelle Corolla und Yaris. In Japan sollen die Besitzer von rund 1.15 Millionen Fahrzeugen in Werkstätten vorstellig werden.

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Weltweit haben Autohersteller bereits zahlreiche Massenrückrufe zum Austausch der fehlerhaften Airbags gestartet. Takata ist deshalb mittlerweile ins Wanken geraten. Für den millionenfachen Austausch braucht das Unternehmen Milliardengelder.

Weltweit stehen mindestens 14 Todesfälle und mehr als 150 Verletzte mit den defekten Aufblasvorrichtungen von Takata in Verbindung.

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(sda/reu)

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Gefangen in der UBS-Bürokratie – oder in ihrer Arroganz
Ich war bis Mai 2025 während 35 Jahren CS-Kunde – und dann schaffte es die UBS nicht mal, mir innerhalb von fünf Tagen einen Beleg vom Februar 2025 zu schicken.
Mein Problem betrifft Tausende Schweizerinnen und Schweizer. Sie haben, wie ich auch, im letzten Jahr ihre Beziehung zur CS/UBS beendet, ihr Geld verschoben, die Steuerunterlagen sauber vorbereitet. Und dann das: Eine Behörde im Ausland verlangt nachträglich den Nachweis für eine einzelne Zahlung. Ich sehe sie auf dem Kontoauszug – aber ohne Beleg ist das wertlos.
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