Sport
Schaun mer mal

Cristiano Ronaldo leistet sich gegen Gijon ein brutales Foul

Für dieses Brutalo-Foul kassiert jeder Fussballer der Welt eine Rote Karte – nur CR7 nicht

17.01.2016, 20:4018.01.2016, 07:46
streamable

Eigentlich ist der Drops bei der Partie zwischen Real Madrid und Gijon in der 52. Minute längst gelutscht: Mit 5:0 führen die «Königlichen» in der einseitigen Partie. Doch das komfortable Polster hindert Cristiano Ronaldo nicht daran, nach einer ruppigen Attacke von Nacho Cases die Nerven zu verlieren. Von hinten tritt der Portugiese seinen Gegenspieler mit voller Wucht in den Oberschenkel. Eine klare Rote Karte, könnte man meinen – doch Schiedsrichter Alberto Undiano Mallenco lässt den Superstar ungeschoren davonkommen. Nach Spielschluss erklärt CR7 die wundersame Entscheidung gleich selbst: «Der Tritt war instinktiv, keine Absicht. Das hat der Schiedsrichter auch so bewertet.» Morgen werden wir verschlafen – und diese Ausrede auch mal ausprobieren. (dux)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Macht alles höchst intensiv» – so geht es Lara Gut-Behrami in der Reha
War's das oder kehrt Lara Gut-Behrami noch einmal in den Ski-Weltcup zurück? Seit ihrem schweren Sturz anfangs Winter ist das offen. Nun gibt es News zu ihrer Rehabilitation.
Erhält Lindsey Vonn ein neues Pflästerli, postet sie dieses Ereignis auf Instagram. Die «Speed Queen» aus den USA lässt alle Welt an ihrer Heilung teilhaben. Bei Lara Gut-Behrami ist das anders – schon vor Jahren hat die Tessinerin ihre Profile auf Social Media gelöscht.
Zur Story