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Atalanta festigt dank Joker Muriel Platz 4 +++ Salzburg zum siebten Mal in Folge Meister

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Atalanta Bergamo festigt den Top-4-Platz

Atalanta Bergamo hat seine Ausgangslage im Rennen um die Champions-League-Plätze weiter verbessert. Die Mannschaft mit dem Schweizer Remo Freuler kam in der 28. Serie-A-Runde zum dritten Sieg seit dem Neustart nach der Corona-Pause.

Den 3:2-Erfolg in Udine verdankte Atalanta seinen kolumbianischen Stürmern. Duvan Zapata erzielte das 1:0 und Luis Muriel traf nach seiner Einwechslung mit einem Freistoss zum 2:1 und mit einem satten Schuss zum 3:1.

Weil die unmittelbar hinter Atalanta klassierte AS Roma bei der AC Milan 0:2 verlor, beträgt die Reserve von Freuler und Co. nun neun Punkte. (dab/sda)

epa08514863 Atalanta's Luis Muriel (R) celebrates with teammates after scoring a goal during the Italian Serie A soccer match between Udinese Calcio and Atalanta BC at the Friuli - Dacia Arena stadium in Udine, Italy, 28 June 2020.  EPA/GABRIELE MENIS

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Salzburg zum siebten Mal in Folge Meister

Salzburg sicherte sich zum siebten Mal in Folge den Meistertitel in Österreich. Während die Salzburger in der drittletzten Runde daheim Hartberg 3:0 schlugen, verlor Qualifikationssieger Linz gegen Wolfsberg 0:1.

Linz, das mit einem Vier-Punkte-Abzug bestraft wurde, weil es sich in einem Training nicht an die Hygienevorschriften gehalten hatte, war nach dem Neustart keine ernsthafte Konkurrenz für Salzburg, das wie im letzten Jahr auch den Cup gewann. Für die Salzburger war es der insgesamt 14. Meistertitel und der elfte in der Ära Red Bull.

Der im Winter von Basel zu Salzburg gewechselte Okafor kam in Cup und Meisterschaft zu zwölf Einsätzen und erzielte dabei vier Tore. (dab/sda)

Bitteres Déjà-vu: Der HSV verpasst Barrage erneut

Der Hamburger SV hat den Aufstieg erneut verpasst. Durch eine 1:5-Heimniederlage gegen den Tabellen-11. Sandhausen vergab der HSV am letzten Spieltag die Chance, in der Barrage gegen Werder Bremen um die Rückkehr in die Bundesliga zu spielen. An Stelle der Hamburger wird Heidenheim, das bei der Dernière beim unbesiegten Aufsteiger Arminia Bielefeld mit 0:3 unterlag, am Donnerstag in Bremen zum Barrage-Hinspiel antreten können.

Der HSV war in der vorletzten Runde nach einer 1:2-Niederlage in Heidenheim auf den 4. Platz abgerutscht, nachdem er zuvor von der 4. bis zur 23. Runde auf einem direkten Aufstiegsplatz klassiert gewesen war. Bereits in der Saison davor hatten die Hamburger die Chance auf den Wiederaufstieg in den letzten Runden verspielt. Mit Bielefeld steigt auch der VfB Stuttgart direkt in die Bundesliga auf. (dab/sda)

epa08514398 Hamburg's Adrian Fein reacts during the German Bundesliga Second Division soccer match between Hamburger SV and SV Sandhausen in Hamburg, Germany, 28 June 2020.  EPA/FOCKE STRANGMANN / POOL CONDITIONS - ATTENTION:  The DFL regulations prohibit any use of photographs as image sequences and/or quasi-video.

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Xhaka mit Arsenal im Cup-Halbfinal

Granit Xhaka hat mit Arsenal den Halbfinal im englischen FA-Cup erreicht. Die Londoner setzten sich dank einem Tor des Spaniers Daniel Ceballos in der 91. Minute gegen Sheffield United mit 2:1 durch. Vier Minuten zuvor hatte Arsenal das 1:1 kassiert. (dab/sda)

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Ian Baraclough wird nordirischer Nationaltrainer

Nordirlands Fussballverband beförderte Ian Baraclough zum Nationaltrainer. Zuvor coachte der 49-Jährige mit grossem Erfolg Nordirlands U21. Baraclough erhielt einen Vertrag über 18 Monate bis zum Ende der Qualifikation für die WM 2022 in Katar. Er tritt die Nachfolge von Michael O'Neill an, der nach drei Jahren zu Stoke City wechselt.

Ian Baraclough ist erst der zweite Engländer und der zweite Nicht-Nordire, der das Nationalteam übernehmen durfte. Der Engländer Lawrie McMenemy hielt sich von 1998 bis 1999 ein Jahr lang im Job. (dab/sda)

Ecclestone wehrt sich nach Vorwürfen

Bernie Ecclestone (89) erklärt sich, nachdem Weltmeister Lewis Hamilton ihn im Zug der Rassismus-Debatte in der Formel 1 als «ignorant und ungebildet» bezeichnet hat. Ecclestone beteuert: «Ich bin nicht gegen schwarze Menschen. Ganz im Gegenteil.» Es sei nicht sein Fehler, dass er weiss und auch etwas kleiner sei als andere. «Schwarze Menschen sollten sich um sich selbst kümmern», erklärte der Brite gegenüber der englischen «Mail on Sunday».

Ecclestone schoss ausserdem Giftpfeile ab in Richtung seinen Nachfolger Chase Carey, den Geschäftsführer der Formel 1. «Ich bin froh, dass Carey gesagt hat, dass ich nicht mehr Teil der Formel 1 sei, denn dann kann man mich auch nicht mit Dingen in Verbindung bringen, die sie nicht geschafft haben

Gemäss Ecclestone sei das Coronavirus für die neue Formel-1-Führung gerade im rechten Moment gekommen, denn «so können sie begründen, warum sie viele Ziele nicht erreicht haben». Ihn künftig nicht mehr an die Rennstrecke zu lassen, «würde ich ihnen nicht empfehlen», so Ecclestone. (dab/sda)

epa08328362 (FILE) Former F1 boss Bernie Ecclestone is seen in the paddock prior to Formula One Grand Prix of Russia at the Sochi Autodrom circuit, in Sochi, Russia, 30 September 2018.  According to reports on 28 March 2020, Former F1 boss Bernie Ecclestone would completely abandon 2020 Formula One season due to the spread of the Coronavirus.  EPA/SRDJAN SUKI *** Local Caption *** 54665871

Bild: EPA

Lazio Rom kommt spät zum Sieg

Lazio Rom bleibt vier Punkte hinter dem Serie-A-Leader Juventus Turin und kann weiter vom dritten Meistertitel träumen. Die Römer kamen daheim gegen die Fiorentina zu einem 2:1-Sieg, den sie in der letzten halben Stunde bewerkstelligten.

Ciro Immobile traf in der 67. Minute mittels Penalty zum 1:1. Es war der 28. Saisontreffer des Liga-Topskorers. In der 83. Minute sicherte der Spanier Luis Alberto dann sogar noch den Sieg von Lazio, das am letzten Mittwoch beim ersten Auftritt nach der Corona-Pause in Bergamo verloren hatte. (dab/sda)

Lazio's Luis Alberto, right, celebrates with his teammates Sergej Milinkovic-Savic,Adam Marusic and Ciro Immobile, on top, after scoring his side's second goal during a Serie A soccer match between Lazio and Fiorentina at Rome's Olympic stadium, Saturday, June 27, 2020. (AP Photo/Riccardo de Luca)

Bild: keystone

Vaduz bleibt vor den Grasshoppers

Der FC Vaduz verteidigte den 2. Platz in der Challenge League. Die Liechtensteiner setzten sich in der 26. Runde gegen den SC Kriens mit 4:2 durch. Nach der Pause sorgten Pius Dorn, Nicolae Milinceanu und Tunahan Cicek bis in die 70. Minute für die vorentscheidende 3:0-Führung. Das in der Rückrunde weiterhin ungeschlagene Vaduz liegt dank dem besseren Torverhältnis vor den Grasshoppers. Kriens ist mit vier Punkten Rückstand Vierter.

Die Krienser mussten in Vaduz mit einem stark reduzierten Kader antreten. Aus diversen Gründen standen Trainer Bruno Berner nur vier Ersatzspieler zur Verfügung. Im Vergleich zu vor der Corona-Pause können die Innerschweizern nicht mehr auf Stürmer Nico Siegrist und Goalie Sebastian Osigwe zählen, die beide nicht mehr unter Vertrag stehen. Andere Krienser fehlten verletzt oder gesperrt. Burim Kukeli absolviert derzeit einen Trainerkurs in Albanien.

Unter den drei Spielern, die Berner in Vaduz einwechselte, waren mit Bahadir Yesilcayir und Rrezart Hoxha die beiden Torschützen, die in der Schlussviertelstunde zum 1:3 und 2:4 trafen. (dab/sda)

Vaduz' Cheftrainer Mario Frick beim Testspiel in der Coronavirus-Zwangspause zwischen dem FC Vaduz und dem FC St. Gallen, am Samstag, 7. Maerz 2020, in Vaduz. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: KEYSTONE

Norwich scheitert im Cup-Viertelfinal

Norwich mit den beiden Schweizern Timm Klose und Josip Drmic ist im englischen FA-Cup-Viertelfinal ausgeschieden. Das Schlusslicht der Premier League unterlag daheim Manchester United nach Verlängerung mit 1:2. Den entscheidenden Gegentreffer kassierte Norwich in der 118. Minute durch den englischen Internationalen Harry Maguire.

Zu diesem Zeitpunkt agierte der Aussenseiter nur noch zu zehnt, weil Klose in der 88. Minute für eine Notbremse die Rote Karte kassiert hatte. Drmic spielte ab der 71. Minute. (dab/sda)

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Früherer Servette-Meistertrainer Petkovic gestorben

Ilija Petkovic, als Trainer einst mit Servette Meister geworden, ist tot. Der Serbe ist im Alter von 74 Jahren in Belgrad verstorben.

Petkovic war von 1993 bis 1995 in Genf tätig. 1994 führte er die Romands zum Titel. Als Coach war er unter anderem auch für die Nationalteams von Jugoslawien und von Serbien-Montenegro verantwortlich. Während seiner Aktiv-Karriere bestritt Petkovic 43 Länderspiele für Jugoslawien. (dab/sda)

Ilija Petkovic, coach of Serbia-Montenegro, listens to a journalist's question during a press conference at the FIFA World Cup Stadium in Munich, Germany, Tuesday 20 June 2006. Serbia-Montenegro will play against Ivory Coast on Wednesday, 21 June, in their group C preliminary round match as part of the FIFA World Cup 2006 in Germany. EPA/MATTHIAS SCHRADER +++ Mobile Services OUT +++ Please refer to FIFA's Terms and Conditions.

Bild: EPA

Barcelona gibt Punkte ab

Der FC Barcelona hat im spanischen Meisterrennen einen Rückschlag erlitten. Die Katalanen kamen bei Celta Vigo nicht über ein 2:2 hinaus. Damit könnte Real Madrid am Sonntag mit einem erwarteten Sieg beim Schlusslicht Espanyol Barcelona mit einem Vorsprung von zwei Punkten in die letzten sechs Runden gehen.

Zweimal brachte Luis Suarez den FC Barcelona in Führung, zweimal gelang Celta Vigo der Ausgleich. Nach 20 Minuten lenkte der Uruguayer einen von Lionel Messi clever ausgeführten Freistoss ins Netz, und in der 67. Minute erzielte er im gegnerischen Strafraum aus der Drehung sein 13. Saisontor. Die Galicier kamen kurz nach der Pause und kurz vor Schluss zu ihren Toren. Besonders ärgerlich aus Sicht von Barça war jenes in der 88. Minute zum 2:2. Iago Aspas traf mit einem Freistoss, weil die Mauer nicht kompakt blieb. (dab/sda)

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Video: streamja

St. Gallen verurteilt rassistischen Vorfall

Im Zuge der Super-League-Partie vom Donnerstag zwischen St. Gallen und dem FC Zürich (0:4) ist es zu einem rassistischen Zwischenfall gekommen. Opfer der verbalen Attacke, die in einem Amateur-Video zu hören ist, wurde Zürichs Angreifer Aiyegun Tosin. Der Nigerianer hatte sich in St. Gallen als Doppeltorschütze ausgezeichnet.

St. Gallens Präsident Matthias Hüppi verurteilt die Aktion in einer Mitteilung des Klubs aufs Schärfste. Der FC St. Gallen sei «schockiert und wütend» und werde Rassismus auch nicht ansatzweise tolerieren, liess Hüppi verlauten. Die Ostschweizer wollen alles dafür tun, um den Täter zu identifizieren und zu bestrafen. «Ich möchte diese Person nie mehr bei uns im Kybunpark sehen», so Hüppi. (dab/sda)

St. Gallens Praesident Matthias Hueppi vor dem Fussball Super League Spiel zwischen dem FC St. Gallen und dem FC Zuerich, am Donnerstag, 25. Juni 2020, im Kybunpark in St. Gallen. (KEYSTONE/Gian Ehrenzeller)

Bild: keystone

Ramires bis zum Saisonende in Basel

Der FC Basel hat den Vertrag des Brasilianers Ramires bis zum Saisonende verlängert. Der Mittelfeldspieler, welcher im letzten Sommer leihweise von EC Bahia zum FCB gestossen ist, bestritt bisher aufgrund einer Verletzung am Oberschenkel erst vier Partien für die Basler. Nach dem Ende des Leihvertrags besitzt der FCB eine Kaufoption für den 19-Jährigen. (dab)

Trainerwechsel bei Espanyol Barcelona

Abstiegskandidat Espanyol Barcelona trennte sich einen Tag vor dem Meisterschaftsspiel gegen Real Madrid von Trainer Abelardo Fernandez. Espanyol wechselte den Trainer bereits zum dritten Mal in der laufenden Saison.

Abelardo Fernandez übernahm im Dezember, vermochte Espanyol seither aber nicht aus der Gefahrenzone zu führen. Die Katalanen weisen vor dem Heimspiel gegen Leader Real Madrid bereits acht Punkte Rückstand auf den ersten Nichtabstiegsplatz auf. (aeg/sda)

FILE - In this file photo dated Wednesday, Feb. 17, 2016, Sporting de Gijon's head coach Abelardo Fernandez, gives instructions during their Spanish La Liga soccer match against FC Barcelona, at El Molinon stadium, in Gijon, northern Spain.  Fernandez's new team Espanyol will host Lionel Messi’s Barcelona on upcoming Saturday Jan. 4, 2020, in a debut for his new club. (AP Photo/Alvaro Barrientos, FILE)
Abelardo Fernandez

Abelardo Fernandez Bild: AP

Juventus siegt nach zäher ersten Halbzeit klar

Juventus Turin hat gegen das abstiegsgefährdete Lecce zum Auftakt der 28. Runde der Serie A einen ungefährdeten 4:0-Erfolg gefeiert. Paulo Dybala, Cristiano Ronaldo per Foulpenalty und eine späte Doublette führten zur letztlich klaren Zäsur.

Lecce spielte während einer halben Stunde mutig mit, ehe eine Rote Karte gegen Verteidiger Fabio Lucioni die Offensivbemühungen der Gäste zum erliegen brachte. Die Überzahl spielte Juventus mit Fortdauer der Partie in die Hände. Schaffte es Lecce bis zu einem fatalen Fehlpass von Jewgeni Schachow in der 53. Minute den Favoriten offensiv unwirksam zu halten, nahm das Resultat in der letzten halben Stunde klare Formen an.

Paulo Dybala, der Schachows Aussetzer zum 1:0 ausnutzte und Cristiano Ronaldo per Foulpenalty sorgten bis zur 62. Minute für eine Vorentscheidung, Gonzalo Higuain (83.) und Matthijs de Ligt (85.) erhöhten das Skore kurz vor Schluss weiter.Dank dem Sieg liegt Juventus in der Tabelle sieben Punkt vor Lazio Rom, das am Samstag auf Fiorentina trifft. (sda)

Serie A, 28. Runde
Juventus Turin - Lecce 4:0 (0:0). - Tore: 53. Dybala 1:0. 61. Ronaldo (Foulpenalty) 2:0. 83. Higuain 3:0. 86. De Ligt 4:0. - Bemerkung: 32. Rote Karte gegen Lucioni (Lecce/Notbremse).

Juventus' Paulo Dybala plays the ball during the Serie A soccer match between Juventus and Lecce, at the Allianz Stadium in Turin, Italy, Friday, June 26, 2020. (Fabio Ferrari/LaPresse via AP)
Paulo Dybala

Dybala ballert Juventus zum Sieg Bild: keystone

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