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Hürdensprinter steckt kurz vor dem Ziel eine «Blutgrätsche» ein – und gewinnt trotzdem



Beim Diamond-League-Meeting in Rabat (Marokko) kommt es im 110-Meter-Hürdensprint zum Duell zwischen Omar McLeod und Sergej Schubenkow. Der Russe startet verhalten, kommt dann aber immer besser in Fahrt und überholt McLeod kurz vor Schluss sogar.

Doch der Jamaikaner bleibt an der letzten Hürde hängen und kommt ins Straucheln. Im Sturz reisst er auch den mittlerweile führenden Schubenkow mit. Die beiden stürzen über die Ziellinie. Schubenkow gewinnt trotz der unabsichtlichen «Blutgrätsche», die er einstecken muss. McLeod muss sich mit dem fünften Rang begnügen.

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Der 110-Meter-Hürdenlauf in Rabat. Video: streamable

Böses Blut scheint es nach dem Zwischenfall aber nicht zu geben. Als beide Läufer wieder stehen, umarmen sie sich kurz und lachen über den unkonventionellen «Zieleinlauf». (abu)

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4Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • Ich hol jetzt das Schwein 17.06.2019 14:03
    Highlight Highlight McLeod dürfte aber nicht gewertet werden, da er seine Bahn "verlässt". Schubenkow bleibt hingegen auf seiner. Knapp zwar, aber es reicht.
  • Devante 17.06.2019 13:18
    Highlight Highlight Neymar wäre nicht mehr aufgestanden
  • Switch_on 17.06.2019 11:58
    Highlight Highlight Der ist ja sofort wieder aufgestanden... Da könnte noch mancher Fussballer was von ihm lernen ;)
  • AllesGratis 17.06.2019 10:46
    Highlight Highlight Und wären die beiden nicht bis ins Ziel gekommen, hätten sie ja 2026 an den olympischen Spielen im 4er-Bob teilnehmen können ;)

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