Sport-News
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Machbare Aufgaben für die Schweizer am French Open +++ Kadetten Schaffhausen sind Meister

Die wichtigsten Kurznews aus der weiten Welt des Sports.



Kadetten Schaffhausen zum 11. Mal Schweizer Meister

Die Kadetten Schaffhausen sind nach einem Jahr Unterbruch wieder Schweizer Meister. Mit einem 35:26-Sieg im dritten Finalspiel gegen Pfadi Winterthur holten sich die Schaffhauser ihren insgesamt 11. Meistertitel. Sie hatten bereits die ersten zwei Partien des Playoff-Finals gewonnen. (abu/sda)

Der Schaffhauser Dimitrij Kuettel, rechts, gegen den Winterthurer Luigj Quni, links, beim Handball-Playoff-Finalspiel Kadetten Schaffhausen gegen Pfadi Winterthur in Schaffhausen am Donnerstag, 23. Mai 2019. (KEYSTONE/Walter Bieri)

Bild: KEYSTONE

Federer beginnt French Open gegen den Italiener Sonego

Roger Federer trifft in seinem ersten Match beim French Open seit 2015 auf den Italiener Lorenzo Sonego (ATP 73). Stan Wawrinka spielt in der 1. Runde des am Sonntag beginnenden Turniers gegen den Slowaken Jozef Kovalik (ATP 132), wie die Auslosung am Donnerstagabend ergab.

Belinda Bencic trifft in der 1. Runde auf die Französin Jessika Ponchet (WTA 187), die dank einer Wildcard ins Haupttableau gekommen ist. Viktorija Golubic spielt zum Auftakt gegen die Taiwanerin Hsieh Su-Wei (WTA 25). (abu/sda)

Bayern im DFB-Pokal-Final ohne Goretzka

Bayern München muss im DFB-Pokal-Final auf den Internationalen Leon Goretzka verzichten. Der 24-jährige Mittelfeldspieler kann am Samstag im Berliner Olympiastadion gegen RB Leipzig wegen muskulärer Beschwerden nicht auflaufen. Ansonsten seien keine Verletzten zu beklagen, auch Captain und Goalie Manuel Neuer steht wieder zur Verfügung, teilten die Bayern mit. Abwehrspieler Joshua Kimmich flog aus familiären Gründen zwar nicht mit der Mannschaft in die Hauptstadt, soll aber am Freitag nachreisen. (pre/sda)

Polanc löst Teamkollege Conti als Leader ab

Die 12. Etappe des Giro d'Italia brachte einen Umsturz in der Gesamtwertung. Das Leadertrikot wechselte vom Italiener Valerio Conti zu dessen slowenischem Teamkollegen Jan Polanc. Etappensieger in Pinerolo im Piemont wurde der Italiener Cesare Benedetti, der aus einer kleinen Ausreissergruppe heraus das 158 km lange Teilstück vor seinem Landsmann Damiano Caruso gewann.

Polanc beendete die Etappe als mit 25 Sekunden Rückstand als Sechster, doch dies reichte zur Übernahme der Maglia rosa. Denn die grosse Gruppe mit den Favoriten um Landsmann Primoz Roglic büsste gut 8 Minuten ein. (pre/sda)

Hamilton zweimal Schnellster in Monaco

Lewis Hamilton fährt am ersten Trainingstag für den Grand Prix von Monaco zweimal die beste Rundenzeit. Der Weltmeister führt die Ranglisten mit knappem Vorsprung an. Der Klassiker im Fürstentum, im Kalender der Formel 1 ohnehin etwas Besonderes, ist in diesem Jahr noch spezieller. Der sechste Grand Prix des Jahres steht auch im Zeichen von Niki Lauda. Veranstalter und alle Teams gedenken in irgend einer Form des am Montag verstorbenen Österreichers.

Hamilton war im ersten Training 59 beziehungsweise 72 Tausendstel schneller als Max Verstappen im Red Bull und Teamkollege Valtteri Bottas. In der zweiten Einheit, in der die Ergebnisse höher gewichtet werden, war das Mercedes-Duo dann eine Klasse für sich. Hamilton lag 81 Tausendstel vor dem Finnen, Sebastian Vettel im Ferrari lag als Dritter schon über sieben Zehntel zurück. Verstappen verpasste am Nachmittag den grössten Teil der Vorbereitungsarbeit wegen eines Problems mit der Kühlung.

Die Fahrer des Teams Alfa Romeo, Kimi Räikkönen und Antonio Giovinazzi, klassierten sich im ersten Training auf den Plätzen 9 und 12. Nach der Mittagspause war Giovinazzi auf Rang 8 drei Tausendstel schneller als Räikkönen auf Position 9. Der Finne und der Italiener rücken in Monte Carlo zum ersten Mal mit der neuesten Version des von Ferrari gelieferten Antriebsstrangs aus. (pre/sda)

Verfahren gegen PSG-Präsident Al-Khelaifi eröffnet

Gegen den PSG-Präsidenten Nasser Al-Khelaifi wird in Paris ermittelt. Es geht um mögliche Korruption im Zusammenhang mit der Vergabe der Leichtathletik-WM 2017. Die dubiosen Machenschaften rund um die Vergabe der Leichtathletik-WM 2017 bringen nun auch Al-Khelaifi in die Bredouille. Der Präsident des französischen Fussball-Meisters Paris Saint-Germain hätte in den Ermittlungsverfahren wegen des Verdachts der aktiven Korruption zunächst bloss als Zeuge angehört werden sollen. Mittlerweile wurde aber bekannt, dass in Paris nun auch gegen ihn ermittelt wird.

Geprüft wird unter anderem eine Überweisung von 3,5 Millionen Dollar im Jahr 2011 durch eine Firma von Al-Khelaifi an eine von Papa Massata Diack und dessen heute 85-jährigen Vater Lamine Diack geleitete Marketing-Gesellschaft. Lamine Diack war damals Präsident des Leichtathletik-Weltverbandes. In dieser Zeit befand sich Doha im Rennen um die Olympischen Spiele 2020 sowie um die Leichtathletik-WM 2017. Den Zuschlag erhielt Doha erst für die Leichtathletik-WM 2019. (pre/sda)

FILE - In this Aug. 25, 2016 file photo, President of Paris Saint-Germain soccer club, Nasser Al-Khelaifi, gestures during the UEFA Champions League draw at the Grimaldi Forum, in Monaco. Al-Khelaifi was questioned Wednesday, Oct. 25, 2017, by Swiss investigators who allege he bribed a top FIFA official in a World Cup broadcasting rights deal. He met with Switzerland’s federal prosecutors, two weeks after they revealed criminal proceedings against him. Al-Khelaifi is also Qatari soccer and television executive. (AP Photo/Claude Paris, File)

Bild: AP/AP

Portugal mit CR7 gegen die Schweiz

Portugal tritt im Halbfinal der Nations League gegen die Schweiz (5. Juni in Porto) mit Cristiano Ronaldo an. Nationalcoach Fernando Santos nominierte den Superstar von Juventus Turin in sein 23-Mann-Kader. Ronaldo hatte im Herbst eine Nationalmannschaftspause eingelegt, war aber im März in den ersten beiden Spielen der EM-Qualifikation wieder dabei.

Nicht zum Aufgebot gehören dafür Cédric und João Mario (beide Inter Mailand) sowie André Silva (FC Sevilla). Sie gehörten in den letzten Jahren zum Stamm der Nationalmannschaft, waren in ihren Klubs zuletzt aber nur zweite Wahl. (pre/sda)

Scharmützel bei GC-Beiz

Die Stadtpolizei Zürich hat am Mittwochabend 63 Personen vor dem GC-Fanlokal an der Heinrichstrasse kontrolliert, nachdem mehrere Flaschen in Richtung Polizei geworfen worden waren. Eine Person wurde vorübergehend festgenommen.

Die Partie GC – Sion fand als Geisterspiel statt. Mehrere Dutzend Fans hielten sich deshalb rund um das Fanlokal der Hoppers auf. Die Polizei war mit uniformierten und zivilen Kräften präsent. Kurz nach 21.30 Uhr warfen mehrere Personen rund ein Dutzend Flaschen in Richtung der Beamten. Dies führte dazu, dass die Polizei 63 Personen kontrollierte und eine Person zur Überprüfung der Personalien vorübergehend festnahm. (ram/sda)

Run auf Tickets fürs Eidgenössische

Die meisten, die ein Ticket für das Eidgenössische Schwing- und Älplerfest (ESAF) in Zug ergattern wollten, werden leer ausgehen. Die Organisatoren haben am Mittwoch 4000 Karten in den freien Verkauf gegeben. Interessierte konnten je maximal vier Karten bestellen. Es habe 53'250 Registrierungen für 183'000 Tickets gegeben, teilten die Organisatoren mit.

Nun werde das Los über die Zuteilung entscheiden, heisst es. Die Arena in Zug fasst total 56'500 Plätze. Die grosse Mehrheit der Tickets geht die Mitglieder der Schwingklubs, womit sichergestellt wird, dass die «richtigen» Anhänger und weniger «Modefans» dabei sind. (ram/sda)

Das OK von Zug 2019 beim Eidgenoessischen Schwing- und Aelplerfest (ESAF) Estavayer 2016 in Payerne, am Sonntag, 28. August 2016. Das naechste Eidgenoessische findet in Zug 2019 statt. (KEYSTONE/Urs Flueeler)

Bild: KEYSTONE

Rückkehr von «King Roy» in die Schweiz

Das Teilnehmerfeld des Uhrencups ist komplett. Die Organisatoren des traditionellen Vorbereitungsturniers im Sommer konnten Crystal Palace verpflichten. Trainer des Londoner Premier-League-Teams ist mit Roy Hodgson eine lebende Legende: Er hatte die Schweiz nach 28 Jahren Unterbruch an die WM 1994 gecoacht.

Am Uhrencup in Biel und Bern trifft Crystal Palace auf den FC Luzern und Meister YB. Die beiden Super-League-Teams spielen zudem gegen Eintracht Frankfurt, das in dieser Saison in Bundesliga und Europa League für Furore gesorgt hatte. Für die Young Boys kommt es zum Wiedersehen mit Meistermacher Adi Hütter. (ram)

Roy Hodgson, Mitte, Trainer der Schweizer Fussball-Nationalmannschaft, und sein Assistenztrainer Hans-Peter

Bild: KEYSTONE

WM 2022 wird mit 32 Teams gespielt

An der Fussball-WM 2022 werden wie ursprünglich geplant 32 und nicht mit 48 Teams teilnehmen. Die Option einer Erweiterung des Turniers in Katar werde nicht weiterverfolgt, teilte die FIFA mit.

FIFA-Präsident Gianni Infantino hatte sich in den vergangenen Monaten dafür ausgesprochen, das Teilnehmerfeld zu erweitern und Spiele in einem der Nachbarländer durchzuführen. Dies erweist sich nun als nicht machbar, weshalb die erste WM mit 48 Teams erst 2026 in den USA, Kanada und Mexiko über die Bühne geht. (sda/ap)

Lüthi bei Tests in Barcelona gestürzt

Tom Lüthi, der am vergangenen Sonntag im Grand Prix von Frankreich in Le Mans den Rückstand in der WM auf Leader Lorenzo Baldassarri dank Rang 6 um zehn Punkte auf sieben verringern konnte (68:75), beklagte bei Testfahrten in Barcelona einen Sturz. Der 32-jährige Emmentaler blieb unverletzt. «Es war sicher nicht unser bester Test, aber wir konnten sehr viel am Setup arbeiten», erklärte der Kalex-Fahrer.

Auch Dominique Aegerter war bei den zweitägigen Testfahrten bei sonnigen Bedingungen dabei und bedankte sich danach auf Social Media bei seinem Team MV Agusta «für die vielen neuen Teile, die wir ausprobieren konnten». In Le Mans war Aegerter am Sonntag an 13. Stelle liegend mit leerem Benzintank ausgeschieden. Der nächste Grand Prix findet am 2. Juni in Italien in Mugello statt. (pre/sda)

Wawrinka in Genf bereits ausgeschieden

Stan Wawrinka ist beim Heimturnier in Genf gleich in seinem Auftaktspiel gescheitert. Der 34-jährige Waadtländer unterlag nach einem Freilos in der 2. Runde dem Bosnier Damir Dzumhur (ATP 57) in knapp zwei Stunden 6:3, 3:6, 4:6. Es ist nach Rom die zweite frühe Niederlage des Schweizers, der damit ohne viel Selbstvertrauen ans French Open reisen muss. 2016 und 2017 hatte Wawrinka das Geneva Open gewonnen, im letzten Jahr war er im Viertelfinal ausgeschieden. (pre/sda)

Stanislas

Bild: KEYSTONE

Gavranovic verpasst das Double

Dinamo Zagreb mit dem Schweizer Internationalen Mario Gavranovic hat das Double verpasst. Der souveräne kroatische Meister unterlag im Cupfinal Rijeka, mit 23 Punkten Rückstand erster Verfolger von Dinamo in der Liga, mit 1:3. Gavranovic, der Anfang 2018 von Rijeka zu Dinamo Zagreb gewechselt hatte, kam nach der Pause beim Stand von 0:2 ins Spiel. (pre/sda)

Ewan siegt im Sprint

Die 11. Etappe des Giro d'Italia wird zur Beute von Caleb Ewan. Der Australier setzt sich in Novi Ligure im Massensprint vor dem gestrigen Etappensieger Arnaud Démare durch.

In der Gesamtführung blieb nach der nächsten Flachetappe alles beim Alten. Weiterhin trägt der Italiener Valerio Conti die Maglia Rosa des Leaders. (ram)

Ambri und Bern mit schwieriger Aufgabe – die Gruppen der CHL

Am Ruhetag der Eishockey-WM wurden wie immer die Gruppen für die Champions Hockey League ausgelost. Neuling EHC Biel trifft dabei auf Tappara Tampere, und den norwegischen Klub Frisk Asker. Lausanne, das ebenfalls Neuling ist, spielt gegen Yunost Minsk, die Lahti Pelicans und und Ocelari Trinec. Der dritte Schweizer Neuling aus Ambri kriegt es mit Banska Bystrica (Slowakei), Red Bull München und Färjestad Karlstad zu tun

Zug trifft auf Rungsted Seier Capitals (Dänemark), dem HC Pilsen und HPK Hämeenlinna. Meister Bern trifft auf Djurgarden Stockholm, die Vienna Capitals und GKS Tychy aus Polen. (abu)

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