Sport
Sport kompakt

Niederreiter nach hartem Check nur mit leichter Hirnerschütterung 

Entwarnung

Niederreiter nach hartem Check nur mit leichter Hirnerschütterung 

04.04.2014, 10:0504.04.2014, 11:15
Muzzins Check gegen Niederreiter.Video: Youtube/SomeHockeyVideos

Die Verletzung, die sich Nino Niederreiter am Montag beim 3:2 in Los Angeles zugezogen hat, ist offenbar nicht gravierend. Minnesotas Trainer Mike Yeo gab Entwarnung.

Die Nicht-Berücksichtigung des Bündner Flügels für die NHL-Auswärtspartie der Wild gegen die Chicago Blackhawks (2:3 n.P.) war im Hinblick auf die bevorstehende Playoff-Teilnahme als Vorsichtsmassnahme zu verstehen. Niederreiter stand am Morgen beim Aufwärmen auf dem Eis, Yeo verzichtete aber auf den Einsatz des Churers.

«Es wäre dumm, wenn wir ihn forcieren würden», sagte Yeo. «Wir wollen nicht, dass er für ein Drittel zurückkehrt und dann für drei Wochen ausfällt.» Gemäss dem Coach spürt Niederreiter keine Auswirkungen des Checks von Kings-Verteidiger Jake Muzzin mehr. Niederreiter soll eine leichte Hirnerschütterung erlitten haben. (pre/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Weshalb die Reform-Pläne der National League der Gipfel der Arroganz sind
Die höchste Schweizer Eishockeyliga will die Swiss League zu einer Farmteam-Liga degradieren. Den endgültigen Untergang von traditionellen Eishockeymärkten wie Olten, Visp, Sierre oder La Chaux-de-Fonds kann jetzt nur noch der Verband stoppen.
Wenn man gedacht hat, dass der unselige Machtkampf zwischen der National League und dem Verband, beziehungsweise der Swiss League, seinen Höhepunkt erreicht hat, wird man wieder eines Besseren belehrt. Die höchste Schweizer Eishockey-Liga lancierte am Freitag seine neuesten «Reformpläne». Doch statt die Swiss League, welche sich in den letzten Jahren zum ungeliebten Stiefkind mit bescheidenen Perspektiven entwickelt hat, wieder irgendwie ins Boot zu holen, hat die NL sprichwörtlich den Hammer hervorgeholt, um die letzten Sargnägel einzuschlagen und der zweithöchsten Liga endgültig die Existenzgrundlage zu entziehen.
Zur Story