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Während Sie schliefen

+++ Metro-Streik in São Paulo vorerst ausgesetzt +++ Russland und Ukraine werden sich in Gasstreit nicht einig +++ Schweizer Retter unterwegs zu verletztem Forscher +++

Auch wenn Sie die Augen zumachen, brauchen Sie keine Angst zu haben, etwas zu verpassen. watson hält Ausschau nach News und aktuellen Ereignissen. 



Liveticker: Die Nacht auf den 10. Juni 2014

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7:01
BVK-Affäre: Start im Berufungsprozess am Zürcher Obergericht
Vor dem Zürcher Obergericht beginnt heute der Berufungsprozess gegen Daniel Gloor, den ehemaligen Anlagechef der Zürcher Beamtenversicherungskasse BVK. Gloor nahm Bestechungsgelder in der Höhe von rund 1,7 Millionen Franken an und schanzte alten Freunden als Gegenleistung Aufträge zu.

Lesen Sie hier, wie Gloor einst Schmiergelder in Millionenhöhe kassierte, in einer Blitzaktion verhaftet wurde und seinen Verteidiger rausschmiss.
6:51
Blick über den Teich
Das Leben in den USA ist gefährlich. Darum hat nun eine Firma eine kugelsichere Bettdecke für Kinder entworfen, die auch vor Tornado-Schutt schützt. Weiterlesen bei Time. (englisch)

Börsenhändler benutzen heutzutage mehrere Bildschirme, um den Überblick zu behalten. Dieses Set-Up könnte bald der Vergangenheit angehören. Bloomberg tüftelt an einer Version seines Trading-Desks für die Virtual-Reality-Brille Oculus Rift. Weiterlesen bei Quartz. (englisch)

Millionen von Jahren mit Faustkämpfen haben unser Gesicht verändert: Männer haben deswegen ein robusteres Kinn als Frauen. Weiterlesen beim Telegraph. (englisch)

Das Online-Magazin «Vox» hat die am meisten hervorgehobenen Bücherpassagen auf dem E-Reader Kindle analysiert. Das Resultat: Die Bibel und Hunger Games sind richtig beliebt. Weiterlesen auf Vox. (englisch)
6:24
Mehrere Todesopfer bei Unwettern in Deutschland
epaselect epa04247274 Lightning bolts illuminate the sky as they strike near high voltage power lines in Sehnde, near Hanover, northern Germany, early 10 June 2014. Thunderstorms with heavy rains and hail are passing over parts of Germany.  EPA/JULIAN STRATENSCHULTE
Bild: EPA/dpa
Ein Unwetter mit Gewittern, Sturm und starkem Regen ist am Montagabend über das deutsche Bundesland Nordrhein-Westfalen gezogen und hat schwere Schäden angerichtet. Mindestens fünf Menschen kamen ums Leben. Sie wurden von Bäumen erschlagen.
6:09
Russland und Ukraine noch nicht einig über Zahlungen für Erdgas
Der Streit zwischen Moskau und Kiew um russische Erdgaslieferungen an die Ukraine geht vorerst weiter. Der ukrainische Energieminister Juri Prodan und dessen russischer Kollege Alexander Nowak konnten sich in der Nacht zum Dienstag in Brüssel nicht einigen.

Hauptstreitpunkte der fast achtstündigen Verhandlungen war der Preis künftiger Erdgaslieferungen und die Begleichung ukrainischer Schulden für frühere Lieferungen einigen.
5:07
Zahl von Ebola-Toten in Sierra Leone auf zwölf verdoppelt
Nach dem Ausbruch der Ebola-Seuche in Sierra Leone hat sich die Zahl der Todesopfer in dem westafrikanischen Land auf zwölf verdoppelt. Das Gesundheitsministerium teilte am Montag mit, weitere sechs Menschen seien der Krankheit erlegen.

Bereits in der vergangenen Woche hatte die Regierung sechs Todesfälle bestätigt. Insgesamt seien inzwischen 42 Krankheitsfälle bestätigt, hiess es weiter. Demnach wurden insgesamt 109 Verdachtsfälle gemeldet. An der gefährlichen Ebola-Epidemie starben im benachbarten Guinea seit Jahresbeginn mehr als 200 Menschen. Auch in Liberia gab es mehrere Ebola-Tote.
4:56
Ehepaar hinterlässt rechtsextreme Symbole bei Opfern in Las Vegas
Das Paar, das am Sonntag in Las Vegas drei Menschen und sich selbst tötete, hatte nach Polizeiangaben einen rechtsextremen Hintergrund und lehnte den Staat ab. Die beiden hinterliessen entsprechende Hinweise bei den zwei Polizisten, die sie erschossen.

Auf der Leiche eines getöteten Polizisten hätten sie das Bild eines Hakenkreuzes und die Notiz «Die Revolution beginnt» hinterlassen. Den anderen hätten sie mit einem Symbol des amerikanischen Widerstandes gegen die britischen Kolonialherren markiert.
3:44
Schweizer Retter haben Verletzten in Höhle noch nicht erreicht
Das Schweizer Rettungsteam befindet sich zu einem in rund 1000 Meter Tiefe gefangenen schwer verletzten Forscher in den Berchtesgadener Alpen in Deutschland. Das sagte ein Sprecher der Polizei am frühen Dienstagmorgen. Die Rettungsaktion läuft weiter.

Die vier Experten seien noch auf dem Weg zu dem schwer verletzten 52-Jährigen, hiess es. Am Montag war es Helfern zwar erstmals gelungen, den Mann zu erreichen. Nach Auskunft von Polizei und Bergwacht war er jedoch nicht transportfähig. Das Team aus der Schweiz stieg am Montagabend in die Höhle.
3:01
U-Bahnangestellte in São Paulo wollen Streik vorerst aussetzen
Drei Tage vor dem Beginn der Fussballweltmeisterschaft in Brasilien haben die Angestellten der U-Bahn in São Paulo am Montag für eine vorläufige Aussetzung ihres Streiks gestimmt. Schon am Mittwoch wollen sie aber über einen neuen Streik entscheiden.

Dann solle über einen möglichen neuen Ausstand zum WM-Auftakt am Donnerstag entschieden werden, teilte Gewerkschaftschef Aatino Melo dos Prazeres mit. Als «Hauptforderung» nannte er die Wiedereinstellung von 42 Angestellten, die wegen ihrer Beteiligung an dem vor fünf Tagen begonnenen Arbeitskampf entlassen worden waren.
1:20
Cameron bekräftigt die Ablehnung Junckers
Der britische Premierminister David Cameron hat seine Forderung bekräftigt, dass die EU-Staats- und Regierungschefs den künftigen Kommissionspräsidenten ungeachtet der Spitzenkandidaten der Europawahl benennen.

«Als demokratisch gewählte Führer Europas sollten wir diejenigen sein, die entscheiden, wer diese EU-Institution leiten soll, anstatt ein neues Verfahren zu akzeptieren, über das es nie Einigkeit gab», sagte Cameron am Montag vor einem Vierergipfel in Schweden. Damit bekräftigte Cameron seine Ablehnung des Luxemburgers Jean-Claude-Juncker als EU-Kommissionspräsident.
0:30
Bye Bye Hongkong
Nihao Schweiz. Nach mehr als drei Monaten geht heute meine Zeit in China (und seinen autonomen Sonderverwaltungszonen) zu Ende: Es ist mein letzter Tag in Hongkong, meinem bisherigen Dreh- und Angelpunkt meiner Reise.

Nach einem Zwischenstopp in Singapur geht es als nächstes nach Australien. Dass der Nachtexpress künftig von dort aus gesteuert wird, macht für sie überhaupt keinen Unterschied. Für mich schon: Der Wechsel in eine neue Zeitzone bedeutet, dass ich um acht Uhr morgens mit meiner Schicht beginne, nicht wie bisher um sechs Uhr. Pünktlich jeweils zum dritten WM-Spiel!
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