Das Steuerabkommen, das Ende 2012 von Deutschland gestoppt wurde, hätte vorgesehen, dass zigtausende Steuerhinterzieher auf einen Schlag straffrei geworden wären.
Die Schweizer Banken hätten dafür bei ihren Kunden einen Milliardenbetrag eingesammelt und an den deutschen Staat überwiesen.
Für Hoeness soll die Schweizer Bank Vontobel eine einmalige Zahlung von 6,3 Millionen Euro errechnet haben.
Bei einer Steuerschuld von 27 Millionen Euro hätte es ihn nicht nur vor einer Verurteilung bewahrt, sondern es hätte ihm wahrscheinlich auch 20 Millionen Euro erspart.
Das gibt es in der neuen Champions League der Frauen zu verdienen
Erstmals Gruppenspiele, endlich mehr Geld und sogar eine eigene Hymne: Für die besten Fussballerinnen Europas beginnt heute in der Champions League eine neue Zeitrechnung. Mit dabei sind auch die Schweizer Meisterinnen von Servette.
Eine Geldmaschine wie bei den Männern ist die Königsklasse der Frauen noch nicht. Trotzdem schreitet die professionelle Vermarktung weiter voran. So schüttet die UEFA insgesamt etwa 24 Millionen Euro aus und damit viermal mehr als bisher. UEFA-Präsident Aleksandar Ceferin ist davon überzeugt, «dass das neue finanzielle Verteilungsmodell den gesamten professionellen Frauenfussball in ganz Europa stärken» wird.
Als Startgeld erhält jeder der 16 Klubs der Gruppenphase mindestens 400'000 Euro und …