International
USA

Schüsse in Austin: Mindestens 13 Verletzte, Schütze auf der Flucht

Schüsse in Austin: Mindestens 13 Verletzte, Schütze auf der Flucht

12.06.2021, 13:0712.06.2021, 15:59

Bei einem Zwischenfall in Austin im US-Bundesstaat Texas sind in der Nacht zum Samstag mindestens 13 Menschen durch Schüsse verletzt worden. Dies berichtete die Polizei bei einer kurzfristig einberufenen Pressekonferenz in den frühen Morgenstunden (Ortszeit). Der Schütze sei noch nicht gefasst worden. Zwei Verletzte befänden sich in kritischem Zustand.

Weitere Details zum Vorfall in dem Ausgehviertel der Stadt seien vorerst nicht bekannt. Die Strassen seien mit Menschen gefüllt gewesen, als die Schüsse gegen 1.30 Uhr morgens fielen, berichtete die Polizei. Ermittler werteten nun Videomaterial unter anderem von Überwachungskameras und polizeilichen Körperkameras aus, teilte die Polizei weiter mit. Bandenkriminalität könne nicht ausgeschlossen werden, Motiv und Umstände seien aber noch nicht geklärt. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Alle Maskottchen von Fussball-Europameisterschaften
1 / 14
Alle Maskottchen von Fussball-Europameisterschaften
EM 1980 in Italien: Pinocchio
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Megalodon - der grösste Hai
Video: srf
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
6 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
6
Darum wird JD Vance im Iran-Krieg zur Schlüsselfigur
Ein Telefonat zwischen Israels Premierminister und JD Vance ist diese Woche eskaliert. Dennoch soll nun Vance die Verhandlungen mit dem Iran führen.
Es hat ordentlich gekracht zwischen JD Vance und Benjamin Netanjahu. Laut einem Bericht des US-Portals Axios hat Vance den israelischen Premier übers Telefon angeschrien und ihm vorgeworfen, die Erfolgsaussichten des Kriegs gegen den Iran deutlich zu optimistisch dargestellt zu haben – insbesondere die Illusion eines schnellen Regimewechsels. Netanjahu habe Trump mit falschen Behauptungen in den Krieg gedrängt.
Zur Story