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Spengler Cup 2014

Erst einer von drei Verstärkungen gefunden: Pestoni hilft Servette 



Ambris Inti Pestoni, links, im Duell mit Fribourgs Top Scorer Marc Antoine Pouliot, rechts, beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League A zwischen dem HC Ambri-Piotta und dem HC Fribourg-Gotteron am Donnerstag, 11. Dezember 2014, in der Valascia Halle in Ambri. (KEYSTONE/Ti-Press/Samuel Golay)

Inti Pestoni darf am Spengler Cup für Servette stürmen. Bild: KEYSTONE/TI-PRESS

Servette verteidigt beim Spengler Cup den Turniersieg und darf sich mit drei Feldspielern und einem Torhüter verstärken. Chris McSorley hat erst eine Verstärkung gefunden: Ambris Stürmer Inti Pestoni. «Weitere Verstärkungsspieler zu finden ist nicht so einfach. Wenn es um den Spengler Cup geht, dann wird bei fast allen Klubs ein eiserner Vorgang gezogen ...»

McSorley, seit der Saison 2001/02 in Genf als Cheftrainer und Manager an der Macht, ist derzeit auch neben dem Eis aktiv. Er bestätigt in einem Interview mit dem Eishockey-Fachmagazin «Slapshot», dass er Schweizer werden will. Der streitbare 52jährige Kanadier sagt: «Ich habe vor, im nächsten Jahr die Einbürgerung für meine Familie und mich zu beantragen. Genf ist inzwischen unsere Heimat geworden. Es gibt kein besseres Land als die Schweiz

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