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Das erste ESC-Skandälchen: Russen-Video gibt zu viel Einblick hinter die Kulissen 



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Sergej Lasarew tritt für Russland an.
bild: eurovision tv

Als in Stockholm die Probe für das erste Halbfinal des Eurovision Song Contest über die Bühne ging, schaute auch das russische Jury-Mitglied Anastasia Stotskaja zu, wie sich die Konkurrenz schlägt. Im ersten Halbfinal muss sich auch der Moskauer Sergej Lasarew durchsetzen, um in die Endrunde einzurücken. Das Problem: Die 33-jährige Stotskaja filmte hinter den Kulissen mit – und zeigte dabei geheime Wertungszettel.

Die Generalproben sind nicht öffentlich, doch die Jury-Mitglieder der 42 Länder dürfen zusehen. Die russische Delegation machte sich Notizen zum niederländischen Auftritt und bejubelte dann den Vortrag der Armenierin Iveta Mukuchyan: «Das überrascht in Anbetracht ihres heissen Outfits nicht», so Bild. Stotskaja sendete alles mit ihrem Periscope-Video in die weite Welt hinaus.

Doof nur, dass nicht nur Sympathien offenkundig wurden, sondern die Zuschauer eben auch einen Blick auf jene Wertungszettel der Russen erhaschen konnten – und darauf waren schon einige Plus- und Minuspunkte vermerkt. Der «Spoiler» hat wohl Ärger gegeben: Das Video ist inzwischen gelöscht worden.

(phi)

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