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7 unglaublich willkürliche Fakten, damit du während des Osterstaus immerhin etwas lernst

Jährlich grüsst der Osterstau. Damit du da die Zeit nicht einfach verplämperst, haben wir hier völlig willkürlich einige Fakten für dich zusammengetragen, damit du bei der Ankunft im Tessin ein wenig mit deinem Wissen glänzen kannst.



Der grösste Reifenhersteller

Der grösste Reifenhersteller der Welt ist nicht etwa Pirelli oder Bridgestone, nein, es ist ...

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LEGO! Gif: giphy

Zum Vergleich: Mit rund 730 Millionen produzierten Reifen alleine im Jahr 2016 stellte Lego etwa viermal so viele Reifen wie Bridgestone her.

Erektile Dysfunktion war mal eine Straftat

Und zwar im Frankreich des 16. Jahrhunderts.

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gif: tenor

Eine Straftat war es insofern, als dass es quasi als Unterlassung der ehelichen Pflichten galt und der Frau somit das Recht auf eine Scheidung und eine Wiederheirat gab.

Der Penis galt im prä-revolutionären Frankreich offenbar nicht als Privateigentum, denn der Vorwurf der erektilen Dysfunktion wurde gerichtlich von Experten geprüft und vor Gericht verkündet. Getestet wurde, ob der Mann «auf Kommando» eine Erektion zustande bringt und ob er in der Lage ist, zu ejakulieren.

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gif: giphy

Arbeiter im Alten Ägypten konnten sich frei nehmen, wenn ...

... ihre Frauen und/oder Töchter ihre Menstruation hatten, damit sie diese umsorgen konnten.

Dies suggerieren immerhin ganze Stapel an gefundenen Schriftstücken, welche die Archäologin Anne Austin 2014 ausgewertet hat. Weiter lassen die Funde auf ein ausgeklügeltes und staatlich organisiertes Gesundheitswesen schliessen – bezahlte Krankheitstage und die Möglichkeit für regelmässige Check-ups inklusive.

Bild

Bild: watson / shutterstock

Die sechstgrösste Kriegsflotte 1989

Durchschnittliche Reaktion auf diesen Titel:

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gif: tenor

Natürlich verbirgt sich hinter der zwischenzeitlich sechstgrössten Flotte im Jahr 1989 eine kleine Sensation.

Und zwar:

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PEPSI! gif: hilariousgifs

Und jetzt alle:

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gif: giphy

Pepsi wollte in den 1970er-Jahren unbedingt vor Konkurrent Coca Cola den sowjetischen Markt erobern, was ihnen gelang. Aufgrund von Währungskontrollen des Kremls war der internationale Handel mit Rubel allerdings illegal. So wurde Pepsi anfänglich mit Stolichnaya-Wodka bezahlt – Liter für Liter.

Nach Ausbruch des Afghanistan-Kriegs 1979 wurde der Sowjet-Wodka in den USA allerdings boykottiert, weshalb eine andere Bezahlung gefunden werden musste. Kriegsschiffe schienen angemessen und so landeten 17 U-Boote, ein Kreuzer, ein Zerstörer und eine Fregatte in dem Besitz des Soda-Konzerns. Somit galten sie zwischenzeitlich als sechstgrösste Flotte weltweit.

Pepsi zog damit jedoch nicht in maritime Schlachten, sondern schrottete die Flotte und zog aus dem Schrottrecycling seinen Gewinn.

Filmfakt für zwischendurch

Wie der verantwortungsbewusste Cineast weiss, gehören die Credits (Abspann am Ende des Films) nicht weniger zum Film als all die tollen Szenen zuvor.

Was man dabei wissen muss: Es gibt Unterschiede in der Schreibweise, die durchaus eine Bedeutung haben.

Version 1:

Klicke auf das Bild, um die Bedeutung dieser Schreibweise zu sehen. Bild: watson

Version 2:

Dito. bild: watson

Einige Fakten zu deinem Körper

Das ist etwa so (!) viel 🤓:

Bild

Ein erwachsener Mensch, der 80 Tage vor sich hin lebt? könnte mit seinem bis dahin produzierten Speichel also eine Badewanne so weit füllen, dass er sich ein genüssliches Vollbad darin gönnen könnte. Bild: watson

Das Nationaltier Schottlands

Das Nationaltier Schottlands, auch das ist kein Witz, ist ...

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Das Einhorn. Gif: giphy

Der Glaube daran, dass es Einhörner gibt, bestand in Westeuropa rund 2500 Jahre lang. Die Inexistenz des Einhorns bewies der Wissenschaftler Baron George Covier erst im Jahre 1825. Weit vorher, im späten 14. Jahrhundert, wurde das Einhorn von König Robert als Nationaltier Schottlands bestimmt, als es noch als natürlicher Feind des Löwen galt.

Dies ist bis heute der Fall, obwohl wir mittlerweile alle (leider) wissen, dass Einhörner bestenfalls ein Produkt von Gentechnik sein könnten.

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    Alle Leser-Kommentare
  • Salim Hermidas 19.04.2019 15:33
    Highlight Highlight Wollt ihr etwa sagen, dass ich mir mein Einhorn nur einbilde?
  • milkdefeater 19.04.2019 13:46
    Highlight Highlight Wenn man alle Nervenbahnen im Gehirn 145mal um die Erde zieht, stirbt man.
  • Raudrhar 19.04.2019 09:43
    Highlight Highlight Punkt 3: Ein weiterer Sargnagel für den (eh schon deutlich widerlegten) Mythos, die Pyramiden seien von Sklaven erbaut worden. :)
  • River 19.04.2019 00:10
    Highlight Highlight Baron George Covier soll sich mal um seinen eigenen Scheiss kümmern, anstatt Sachen zu widerlegen, nach deren Widerlegung jetzt niemand gefragt hat.
  • Amateurschreiber 18.04.2019 22:56
    Highlight Highlight Mein Lieblingsgedicht ist "Wer Schmetterlinge lachen hört" von Novalis. Wusstet Ihr aber, dass DIESER Novalis NICHT der deutsche Schriftsteller ist, sondern die BAND Novalis? Wie bitte? Eure Reaktion ist "ahh, so"?!?!
    Komisch, immer wenn ich versuche, die Menschen um mich herum mit diesem Fakt zum staunen zu bringen und zum nachdenken anzuregen, ist die Reaktion meistens nur ein gedehntes"ahh ja!?". Und es klingt auch jeweils eigenartig desinteressiert. Was stimmt nicht mit den Menschen?
  • Phrosch 18.04.2019 21:59
    Highlight Highlight Könnten wir das zum neuen regelmässigenDonnerstagsbeitrag machen. Ich habe nicht nur dazu gelernt, sondern mich auch köstlich amüsiert. Top!
  • Trashbag 18.04.2019 20:08
    Highlight Highlight Zum Einhorn: Wie kann man bitte beweisen dass etwas nicht existiert?
  • Joe Smith 18.04.2019 19:55
    Highlight Highlight Punkt 2 ist natürlich falsch: Impotenz war auch im vorrevolutionären Frankreich keine Straftat. Aber eine Ehe war erst gültig, wenn sie «vollzogen» war. Das war aber eine rein zivilrechtliche und keine strafrechtliche Sache – und war übrigens auch nicht nur in Frankreich so. Speziell war allenfalls, dass auch Frauen und nicht nur Männer dieses Recht einfordern konnten.
  • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 18.04.2019 19:14
    Highlight Highlight Zu den Füssen und den Knochen...

    Erstaunlicherweise findet man in der menschlichen Hand sogar 27 Knochen pro Hand (ausser bei einem ungeschickten Mechaniker ;-) ), also noch ein Knochen mehr als pro Fuss.
    Das ergibt dann im Normalfall 106 von (laut Wikipedia) 206 bis 215 Knochen im Körper.

    Das verdeutlicht und erklärt die Komplexität und Geschicklichkeit unserer Extremitäten...
    • Capy aka PHI (formerly known as Pat the Rat) 18.04.2019 19:26
      Highlight Highlight P.S. Sorry fürs Klugscheissen!
  • Hardy18 18.04.2019 19:11
    Highlight Highlight Punkt drei, sollte man heute wieder einführen. 😏
  • uhuhu 18.04.2019 18:43
    Highlight Highlight Oh wundersame watson Redaktion - voll Dankbarkeit neige ich mein beschämtes Haupt vor eurem Erguss der Weisheit und Erkenntnis - dank eurer Offenbarung kann ich nun vor meiner unwissenden Umgebung endlich zeigen, dass ich über ihnen stehe.
  • Coffeetime 18.04.2019 18:20
    Highlight Highlight Oh cool, diese Facts 👍🏻😄
  • Matthias Calvin Trüb 18.04.2019 18:10
    Highlight Highlight 80 Jahre = 29200 Tage; 29200 Liter Speichel reicht für en schönes Bad 😋
    • nöd ganz. klar #161! 18.04.2019 22:17
      Highlight Highlight Immer diese Journis, haben wohl alle einen Pool vor ihrer Villa!!1!1!12
  • onlydogcanjudgeme 18.04.2019 18:09
    Highlight Highlight 1l speichel pro tag x 365 tage x 80 jahre = 29'200l
    ...und das gibt dann eine badewanne voll?
    hab ich was falsch verstanden/gelesen? ;)
  • 7immi 18.04.2019 18:06
    Highlight Highlight Ob lego wohl auch gewichtsmässig mit Bridgestone konkurrieren kann? ;)
  • Forrest Gump 18.04.2019 18:01
    Highlight Highlight Also beim Speichel stimmt etwas nicht so ganz. Wenn ich wirklich einen Liter Speichel pro Tag produziere, benötige ich nicht 80 Jahre um eine Badewanne damit zu füllen. Oder verstehe ich da etwas falsch?
    • Yakari 18.04.2019 18:18
      Highlight Highlight Eher einen Pool 🙈😂
    • salamandre 18.04.2019 18:30
      Highlight Highlight Ich wollte schon sagen der füllt eher einen Pool
    • jodokmeier 18.04.2019 19:04
      Highlight Highlight Absolut korrekt 😄 Sind natürlich 80 Tage. Ausser es ist rin Mensch, dem des Öfteren die Spucke wegbleibt 🤨
    Weitere Antworten anzeigen
  • Chriguchris 18.04.2019 17:46
    Highlight Highlight Fakten der anderen Art ;-)
    Normalerweise bin ich gut was unnützes Wissen angeht aber heute konnte ich 6mal etwas lernen, ich danke!

22 Touristen aus der Hölle, die Respekt vor gar nichts haben

Massentourismus und Lokalkultur vertragen sich per se nicht. Doch dann gibt es noch vereinzelte Vollidioten (und nein, für dieses Wort muss man sich in diesem Kontext nicht entschuldigen), welche diese Divergenz auf die Spitze treiben.

Das Phänomen ist definitiv kein Novum: Touristen kommen in Massen, reissen sich alles unter den Nagel, was als «authentisch» gilt, glauben für ein paar Tage (oder Stunden) wie locals zu leben, steigen in ihre Cars und hinterlassen eine malträtierte Lokalkultur, geschunden von ihrer Ignoranz.

Ein Beispiel hierfür lieferte letztens eine Influencerin, die sich in Bali mit heiligem Wasser bespritzen liess – ein Affront erster Güte für die lokale Bevölkerung. Auch in Europa fürchten sich immer …

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