Interview
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epa04154420 Host Jan Boehmermann (R) receives the Grimme prize in the 'Entertainment' category during the award ceremony for the Grimme Awards (Grimme-Preis) 2014 in Marl, Germany, 04 April 2014.  EPA/HENNING KAISER

Preisgekrönt unterhaltsam: TV-Satiriker Jan Böhmermann (rechts).
Bild: EPA/DPA

Satiriker Jan Böhmermann: «Krieg? Unsere Grosseltern lachen uns aus»

Die Welt kennt Jan Böhmermann, seit er sie mit dem angeblich manipulierten Mittelfinger des griechischen Finanzministers Varoufakis verwirrt hat. Ein Gespräch mit Deutschlands grösster TV-Hoffnung über Humor, Terrorismus und DJ Bobo – und was das alles miteinander zu tun hat.

22.11.15, 08:16 23.11.15, 21:20

Benno Tuchschmid / schweiz am Sonntag



Ein Artikel von Schweiz am Sonntag

Herr Böhmermann, Paris verändert alles, sagen einige. Verändert Sie Paris?
Jan Böhmermann: Hören Sie auf! Paris ist schrecklich und macht mich betroffen. Aber es ist nichts im Vergleich dazu, was wir uns in Europa in den letzten 100 Jahren angetan haben. In Deutschland brauchten wir nicht einmal einen Gott dafür. Wir sind einem arbeitslosen österreichischen Kunstmaler mit schlechten Zähnen und Verdauungsproblemen hinterhergelaufen.

Der französische Präsident Hollande sagt: Wir sind im Krieg.
Unsere Grosseltern lachen uns aus, wenn wir behaupten, das sei Krieg. Krieg ist, wenn Krieg ist. Das ist nicht Krieg.

epa04599588 (FILE) A file picture dated 14 January 2015 of the 1179 edition of French satirical magazine Charlie Hebdo on sale at Gare de Lyon train station, in Paris, France. According to reports, Charlie Hebdo on 01 February 2015 announced that the post-attack issue no. 1179, which saw a record print run of seven million copies, would be the last for the time being. The surviving team members are resting after burying their colleagues, a spokesperson for Charlie Hebdo said. The decision was taken due to an extreme workload for the satirical magazine's editorial department. The magazine emphasises that taking a break from publishing the magazine shall not be seen as shying away from terror threats.  EPA/YOAN VALAT  EPA/YOAN VALAT *** Local Caption *** 51735883

«Das ist mir einfach nicht lustig genug»: Böhmermann über Mohammed-Karrikaturen.
Bild: YOAN VALAT/EPA/KEYSTONE

Seit dem Massaker beim Satiremagazin «Charlie Hebdo» Anfang Jahr sprechen wir im Zusammenhang mit Terror auch immer wieder über Humor ...
(unterbricht) Man könnte fast meinen, das einzig Positive in diesen Zeiten sei der HIV-Test von Charlie Sheen. Wer das geschmacklos findet, kann ja nach Syrien gehen und sich da bespassen lassen.

Ernsthaft: Was darf Humor?
Humor ist, wenn man lacht. Gut essen ist, wenn es einem schmeckt. Humor ist individuell. Kennzeichen einer freien Gesellschaft ist, Humor zuzulassen, ob er einem passt oder nicht. Dinge zu akzeptieren, auch wenn sie einem selbst nicht gefallen.

«Die Tatsache, dass etwas maximal provoziert, macht es noch nicht lustig. Nur angreifen aus Prinzip reicht nicht.»

Jan Böhmermann

Gibt es Tagesaktualität, die sich nicht für Witze eignet?
Das ist eine Frage des Timings. Der RTL-2-Feuilletonist Matthias Matussek hat wenige Stunden nach den Anschlägen den Terror in Paris mit der Flüchtlingswelle in Verbindung gebracht. Spätestens wenn Typen solche Ereignisse für ihre Idiotenagenda missbrauchen, beginnt meine Arbeit.

Widersprechen sich Religion und Humor?
Nein. Humor steht im Widerspruch zu gar nichts.

Also darf man über Muslime lachen.
Ja. Genau wie über Atheisten, Christen und Schweizer. Ich empfinde jetzt keine gesteigerte humoristische Genugtuung darin, den Propheten Mohammed zu zeichnen. Das ist mir einfach nicht lustig genug. Die Tatsache, dass etwas maximal provoziert, macht es noch nicht lustig. Nur angreifen aus Prinzip reicht nicht.

GROSSASPACH, GERMANY - JULY 19:  DJ Bobo performs live on stage during the Andrea Berg Open Air festival 'Heimspiel' at mechatronik Arena on July 19, 2014 in Grossaspach, Germany.  (Photo by Andreas Rentz/Getty Images)

«Einigermassen kredibile Hip-Hop-Vergangenheit». Böhmermann über DJ Bobo.
Bild: Getty Images Europe

Also keine Witze über den «IS»?
Wenn die Ex-Freundin eines Terroristen zwei Tage nach den Anschlägen in Interviews aus seiner Lebensgeschichte erzählt, dann hat man die Möglichkeit, auch die Welt des «IS» mit Humor zu bearbeiten. Aber die Tatsache, dass jemand in ein Konzert geht, Menschen ummäht, nachlädt und weiter schiesst – das ist jetzt nicht das Hauptfeld, auf dem ich mich humoristisch betätige.

Sind schlechte Zeiten gute Zeiten für Humor? 
Für Witze gibt es keine schlechten Zeiten. 
Aber die Tonalität in der Comedy hat sich verändert. Im Vergleich zu den 90er-Jahren, als es kaum Bedrohungen gab, wir über Otto Waalkes lachten und zu DJ Bobo tanzten.
DJ Bobo. Der Schweizer. Ist man in der Schweiz eigentlich stolz auf DJ Bobo?

«Mein erstes weltpolitisches Erlebnis kurz nach der Wende waren extrem schlechte Frikadellen in der Kantine einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in der Nähe von Berlin.»

Jan Böhmermann

Es ist ein gespaltenes Verhältnis. Aber schon ein wenig, ja. Grundlos?
Nein, er hat ja zumindest eine einigermassen kredible Hip-Hop-Vergangenheit. Bobo war meine erste Promi-Erfahrung. 1997 habe ich bei «Bravo» einen Video-Wettbewerb gewonnen. Hauptgewinn: ein Treffen mit DJ Bobo. Die Hand hab' ich seither nicht mehr gewaschen.

Haben Sie mit ihm gesprochen?
Er hat hallo gesagt. Wir haben ein Foto gemacht. Analog. Das war's.

Scheint mir einen bleibenden Eindruck hinterlassen zu haben. Wie haben Sie die 90er-Jahre sonst noch geprägt? 
Mein erstes weltpolitisches Erlebnis kurz nach der Wende waren extrem schlechte Frikadellen in der Kantine einer landwirtschaftlichen Produktionsgenossenschaft in der Nähe von Berlin.

epa05008630 (FILE) A file picture, dated 02 March 2012, shows the president of the 'Deutsche Fussball-Bund (DFB)', the German Soccer Federation,  Wolfgang Niersbach, standing in front of the DFB's logo after his election during a DFB conference in Frankfurt, Germany. Frankfurt's public prosecutors office confirmed on 03 November, that the offices of the DFB were searched in an investigation concerning the DFB's president and two senior former officials involving a payment to football world governing body FIFA linked to the 2006 World Cup.  EPA/ARNE DEBERT

«Schuldfrage ungeklärt»: Trotz Fussball-WM in Deutschland.
Bild: EPA/DPA FILE

Gab es dazu Sättigungsbeilagen?
Steckrüben. Und Kartoffeln.

Das muss Ihnen doch gefallen haben. Sie sagten einmal, kulinarisch seien Sie Anhänger der Pegida
Ja, kulinarisch bitte keine Experimente. Ich bewundere den Enthusiasmus von Köchen, die Welt auf deutsche Teller zu bringen. Aber ich will Kohlroulade.

Bereits legendär: Aufwendig produzierter Beitrag über Varoufakis' Mittelfinger.
YouTube/NEO MAGAZIN ROYALE

Mögen Sie eigentlich Deutschland? 
Im Rahmen der Möglichkeiten ist das eines der besten Länder, in die man so reingeboren werden kann. Noch besser wäre die Schweiz. Da hast du gar nie mit irgendetwas zu tun. Aber ja, ich finde Deutschland ein tolles Land.

Überraschend. Humoristisch arbeiten Sie sich an der versöhnlichen Sommermärchen-Selbstwahrnehmung der Deutschen ab. 
Ja, weil es einfach Quatsch ist! Nur weil ein Haufen seniler, korrupter Rentner eine Weltmeisterschaft nach Deutschland gekauft hat, ist doch die deutsche Schuldfrage nicht geklärt.

Sie haben Jahrgang 1981. Wieso prägt Sie die Schuldfrage des Zweiten Weltkriegs? 
Damit bin ich aufgewachsen. Meine Oma erzählte, wie plötzlich die Familie aus der Nachbarswohnung weg war. Deportiert ins KZ. Mein Urgrossvater wurde auf der Krim gefangen genommen und kehrte erst 1950 zurück. Ein Teil meiner Familie stammt aus der Nähe von Danzig in Polen, da ist also auch noch eine Fluchtgeschichte drin, wie eigentlich in jeder deutschen Familie. Das ist alles so präsent hier, du musst ein absoluter Vollidiot sein, um dich nicht damit auseinanderzusetzen.

Auf Facebook haben Sie im Nachgang zu Paris 100 Fragen gestellt. Sie sagen, die relevanten politischen und kulturellen Debatten spielen sich in den sozialen Netzwerken ab. Das meinen Sie nicht ernst, oder? 
Doch, natürlich. Wo denn sonst?

Auf Facebook existieren vor allem Gift, Galle und Katzenvideos. 
Das ist jetzt sehr kurz gehalten. Auf Facebook existiert in erster Linie nur, was man gerne sehen möchte. Jeder schwimmt in seiner Blase. Bei den Konvergenzen dieser Blasen findet der Diskurs statt. Natürlich, wenn Sie Katzenvideos geil finden oder Ausländer aus dem Land jagen wollen, können Sie sich auch darüber unterhalten. Aber in erster Linie hat Facebook die Funktion des Debattenplatzes übernommen, den einst Tageszeitungen wahrgenommen haben.

«Ich lasse mir doch nicht von einem dahergelaufenen Schweizer Nicht-EU-Mitglied irgendwelche Suggestiv-Fragen stellen.»

Jan Böhmermann

Was bedeutet dieser mediale Umbruch für Sie? 
Für die Quatscharbeit ist das fantastisch. Politiker verstecken sich nicht mehr hinter Pressesprechern. Wenn der bayrische CSU-Politiker Markus Söder schreibt, dass Paris alles ändert und wir keine unkontrollierte Zuwanderung mehr zulassen dürfen, dann ist das eins zu eins der kalte, kalkulierende Daumen von Söder. Die Zeiten der 90er sind vorbei, als Thomas Gottschalk drei Wochen alte Star-Geschichten aus Malibu nach Deutschland brachte. Das kriegst du heute alles eins zu eins mit. Bis hin dazu, dass Til Schweiger nach jedem Satz fünf Ausrufezeichen macht und vergisst, die Shift-Taste zu drücken. Professionell gesehen ist das ein Riesengeschenk.

Sie treten humoristisch gerne nach oben ...
(unterbricht) Vor der Kamera trete ich nach oben und buckle nach unten. Hinter der Kamera das genaue Gegenteil. Das macht den sympathischen TV-Mann aus. Mitarbeiter schlecht behandeln und den Vorgesetzten den Arsch küssen und vor der Kamera umgekehrt.

Aber die Popularitätskurve steigt an ... 
(unterbricht) Ach! Hören Sie doch auf! Ich lasse mir doch nicht von einem dahergelaufenen Schweizer Nicht-EU-Mitglied irgendwelche Suggestiv-Fragen stellen.

Ich habe noch gar keine Frage gestellt. Ob Sie es wollen oder nicht, Sie sind jetzt oben angekommen. Sie selbst erzählen am Radio, wie Sie mit dem «Spiegel»-Erben Jakob Augstein im teuren Berliner Szeni-Schuppen Borchard» essen gehen ... 
(unterbricht) Das ist falsch! Jakob Augstein hatte ein gebrochenes Bein zu jener Zeit. Ich ging quasi aus Mitleid mit ins Borchardt. Das ist nichts anderes, als wenn der Arzt von Michael Jackson fünf Liter Propofol bestellt. Das war Zivilcourage.

Sie sitzen mit der Elite am Tisch. 
Aus rein humanitären Gründen. Das spricht für den Grad meiner Zivilisation ...

Also. Ich frag' anders: Sie kennen sicher das Lied «Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt»? 
Ja. Von Jan Delay. Mit einem lustigen Video, das du aber heute so auch nicht mehr machen kannst. Als Terrorist verkleiden und mit Plastik-MG auf eine Karnevalsveranstaltung – das geht nach Paris nicht mehr. Was allerdings am Karneval in Köln immer noch geht: anonymer öffentlicher Analsex mit fremden Menschen.

Video-Clip zu Jan Delays Lied: «Ich möchte nicht, dass ihr meine Lieder singt».
YouTube/cybersnack

Im Song geht es darum, dass die falschen Leute mitsingen. Keine Angst vor Lachern aus der falschen Ecke? 
Nö, ich bin froh, wenn überhaupt jemand lacht.

Würde Ihre Sendung «Neo Magazin Royale» auch im privaten TV funktionieren?
Ganz bestimmt, es wäre aber kommerziell kolossal erfolglos.

Aber die Privaten machen nur Sachen, die kommerziell erfolgreich sind.
Stimmt doch nicht. Die machen auch erfolglose Sendungen, die irgendwann erfolgreich werden.

Wo hätten Sie denn am liebsten eine Sendung? Bei RTL 2?
(singt) «RTL 2 It’s fun! Dein Jan». Klingt nicht schlecht. Sieht toll aus, der Sender. Ich schau' auch sehr gerne die RTL News, weil man sich nie sicher ist, ob man die Moderatorinnen nicht aus einem Internetporno kennt.

«In den USA darf man das Hakenkreuz auf Facebook posten oder dafür werben, Schwarze an Holzkreuzen zu verbrennen. Das ist etwas, was ich und das Strafgesetzbuch in Deutschland schwierig finden.»

Jan Böhmermann

War es eigentlich schwierig, einen Rapper als Bandleader in das Programm eines öffentlich-rechtlichen Senders zu bekommen? 
Man musste kurz erklären, dass Rappen nichts mit Rapen, also Vergewaltigen, zu tun hat. Danach hat der Fernsehrat sich einverstanden erklärt.

Deutschland diskutiert derzeit auch über Zwangsgebühren für öffentlich-rechtliche Medien.
Sie auch? Haben Sie in der Schweiz Fernsehen?

Ja. 
Ich finde es toll, reden Sie auch über Gebühren. Dürfen Frauen mitdiskutieren?

Ja. Seit 1971. Zahlen Sie gerne Gebühren? 
Ich zahle gerne. In den USA darf man das Hakenkreuz auf Facebook posten oder dafür werben, Schwarze an Holzkreuzen zu verbrennen. Das ist etwas, was ich und das Strafgesetzbuch in Deutschland schwierig finden. Ich finde es gut, müssen Medien in Deutschland innerhalb unserer Normen und Werte funktionieren.

Toller Werbespot. Klingt nach einer Zukunft bei den Öffentlich-Rechtlichen. 
Wo denn sonst? Im Internet verdient man kein Geld.

Sie werden älter. Da müssen Sie sich formatmässig anpassen.
«Fernsehgarten» am Sonntagnachmittag vielleicht? «Fernsehgarten» ja, wenn es schönes Wetter ist. Da hätte ich Bock drauf, das würde mich auch intellektuell entlasten.

Könnte DJ Bobo in die Sendung? 
Wenn DJ Lust hat, immer! Titel wie «There’s a Party», «Respect Yourself», «Pray» funktionieren gerade auch in Zeiten des Terrors.

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7Alle Kommentare anzeigen
    Alle Leser-Kommentare
  • panaap 22.11.2015 18:49
    Highlight Und wir haben Giaccobbo/Müller... Tja jedes Land hat wohl die Satiriker die es verdient
    46 1 Melden
  • TanookiStormtrooper 22.11.2015 13:38
    Highlight Herr Böhmermann trifft meinen Humor ziemlich gut, die Folge vom letzten Donnerstag war sehr gut und hatte mit Cem Özdemir interessanten Gast. Die Sendung findet man hier: http://www.zdf.de/ZDFmediathek#/beitrag/video/2449998/NEO-MAGAZIN-ROYALE-vom-1911.2015

    Hier noch ein Ausschnitt:
    29 1 Melden
    • Datsyuk * 22.11.2015 14:17
      Highlight Ja, die Sendung war grosse Klasse.
      14 2 Melden
    • dä dingsbums 23.11.2015 09:54
      Highlight Ja, super Sendung. Und der kleine Mann Hans Meister, ganz grosse Klasse.
      6 0 Melden
  • franklyn 22.11.2015 13:18
    Highlight Jan Böhmenmann zaubert mir immer wieder ein Lächeln ins Gesicht. Ich weiss nicht wieso, aber der Typ ist ein Sympathieträger der ungemütlich werden kann. Er spricht Themen an die Tabu sind, aber offensichtlich falsch laufen - solche Typen braucht Europa!
    34 2 Melden
  • Angelo Hediger 22.11.2015 10:38
    Highlight Jan hat einfach die beste Randzeitensendung überhaupt <3
    41 2 Melden
    • Resi 24.11.2015 06:52
      Highlight Und Randsenderplatz
      2 0 Melden

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