Eismeister Zaugg
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Berns Top Scorer Mark Arcobello fotografiert beim Eishockey Meisterschaftsspiel der National League zwischen dem SC Bern und den HC Ambria-Piotta, am Dienstag, 29. Januar 2019, in der Postfinance Arena in Bern (PPR/Anthony Anex)

Nach vier Jahren beim SCB sucht Mark Arcobello in Lugano eine neuen Herausforderung. Bild: PPR

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Die SCB-Titanic blind im Nebel – und das Problem heisst nicht etwa Arcobello

Der SC Bern verliert per Ende Saison seinen Leitwolf Mark Arcobello. Wieder einmal zeigt sich: nichts ist für ein Sportunternehmen so schwierig zu meistern wie eine ruhmreiche Vergangenheit. Ist Biel bald die Nummer 1 im Kanton?



Money talks. Mark Arcobello (31) wechselt für die letzten Jahre seiner Profikarriere dorthin, wo er am meisten verdienen kann. Nach Lugano. So ist das Geschäft. Mark Arcobello ist ein Musterprofi. Er wird weiterhin ein Maximum für den SCB leisten. Bis zur letzten Sekunde, die er das SCB-Dress trägt.

Dem Gegner die besten Ausländer ausspannen hat längst Tradition. Zuletzt wechselte Garrett Roe von Zug nach Zürich. Mit diesen frühzeitigen Transfermeldungen haben alle längst leben gelernt – Leonardo Genoni hat seinen Wechsel zu Zug auch vor seiner letzten SCB-Saison angekündigt und hat dann den SCB zum Titel gehext.

Hätte der SCB Luganos Offerte kontern müssen? Nein. Einen Schweizer Schlüsselspieler (wie Leonardo Genoni) kann auf dem Transfermarkt nicht ersetzt werden, ein ausländischer Star hingegen schon. Es lohnt sich nicht, sich beim ausländischen Personal auf Lohntreiberei einzulassen.

Hätte der SCB diese Offerte kontern können? Ja. Die populistische Ausrede der Berner, man habe halt keinen milliardenschweren Mäzen ist eine faule Ausrede. Der SCB-Hockeykonzern macht mehr als 50 Millionen Umsatz und hat in seiner letzten Erfolgsrechnung eine Million Abschreibungen «versteckt». Geld ist nicht das Problem. Der Abgang von Mark Arcobello, der seinerzeit von Alex Chatelains Vorgänger Sven Leuenberger (heute Sportchef beim ZSC) entdeckt worden ist, auch nicht. Auch Leitwolf Andrew Ebbett (36) ist noch von Sven Leuenberger geholt worden.

Die Wagenburgen-Mentalität

Das Problem in Bern ist ein anderes. Der Erfolg – vier Jahre, drei Titel – und die Allmacht von Manager und Klub-Mitbesitzer Marc Lüthi haben zu einer für ruhmreiche Sportunternehmen oft typische Wagenburgen-Mentalität geführt. Loyalität zum Chef ist inzwischen beim SCB oberstes Gebot und zählt mehr als Kompetenz. Und mit Kritik setzt man sich nicht mehr auseinander (was jahrelang eine der besonderen Qualitäten der Berner war). Man erachtet inzwischen Kritik als «Netzbeschmutzung».

Die tägliche Auseinandersetzung mit neuen Ideen, mit Kritik oder Anregung, die Suche nach neuen Lösungen, all das, was die innere Dynamik eines Sportunternehmens ausmacht, ist beim SCB in den letzten zwei Jahren zu einem beunruhigend grossen Teil verloren gegangen. Die Erfolge haben zu Erstarrung im Inneren geführt. Verständlich: wir müssen uns doch nichts sagen lassen! Wir sind in vier Jahren dreimal Meister geworden! Wir machen alles richtig! Punkt!

SCB Sportchef Alex Chatelain praesentieret die sportliche Bilanz  der SCB-Eishockey AG der vergangenen Meistersaison am Dienstag, 29. August 2017 in Bern. (KEYSTONE/Lukas Lehmann)

SCB-Sportchef Alex Chatelain ist nach dem Arcobello-Abgang gefordert. Bild: KEYSTONE

Die alles entscheidende Frage: ist die sportliche Führung unter diesen Voraussetzungen dazu fähig, den Umbruch zu managen? Gelingt es, für nächste Saison einen (oder besser: zwei) ausländische Stürmer zu verpflichten, die in Mark Arcobellos Fussstapfen treten können?

Auf den ersten Blick neigen wir zur Antwort: Ja, kein Problem. Der SCB ist eine der besten Hockey-Adressen Europas, Bern gehört zu den Städten mit der höchsten Lebensqualität weltweit und der SCB kann auch die Saläre bezahlen, die ausländische Stars verlangen. Auf den zweiten Blick kommen allerdings erhebliche Zweifel. Inzwischen mahnt der SCB im sportlichen Bereich an eine Titanic, die blind durch den Nebel fährt.

Unter den ausländischen Arbeitnehmern, die in den letzten drei Jahren verpflichtet worden sind, gibt es eine beunruhigende Zahl von Flops: Mika Pyörälä, Adam Almquist und Miika Koivisto. Auch Jan Mursak ist bei weitem nicht der nächste Mark Arcobello.

Berns Simon Moser, Berns Adam Almquist, Berns Jan Mursak, kommen ins Stadium beim Eishockey National League Spiel zwischen dem SC Bern und dem HC Lausanne, am Samstag, 6. Oktober 2018, in der Postfinance Arena in Bern. (KEYSTONE/Anthony Anex)

Zu viele SCB-Ausländer erfüllten zuletzt die Erwartungen nicht so wie erhofft. Bild: KEYSTONE

Beunruhigend ist auch das Versagen im Schweizer Transfermarkt. Der SCB braucht beispielsweise dringend eine Erneuerung der Abwehr. Aber Yannick Rathgeb (23) verteidigt seit seiner Rückkehr aus Nordamerika bei Biel. Der SCB kann jungen Spielern, die sich weiterentwickeln wollen, zu wenig klare Perspektiven anbieten.

Die Mühe mit dem Kurs

Nun feiert der SCB die Vertragsverlängerung mit Torhütertalent Philip Wüthrich (21). Kein Schelm, wer diese Prolongation in direkten Zusammenhang mit dem Gerücht bringt, Langenthals Meistergoalie von 2019 könnte nach Biel wechseln. Vor einem Jahr wäre eine vorzeitige Vertragsverlängerung zum halben Preis machbar gewesen. Wenn man Philip Wüthrichs Potenzial (er ist ein SCB-Junior!) rechtzeitig erkannt hätte. Aber kein anderes vergleichbares Hockey-Unternehmen hat eine so schwache Scouting-Abteilung wie der SCB. Auch da: die SCB-Titanic, die blind durch den Nebel fährt.

Zur aktuellen sportlichen Führung passt das bereits wochenlange Hin-und-Her in der Trainerfrage (soll Kari Jalonen bleiben oder gehen?). Es ist offensichtlich, dass die sportlichen Steuermänner auf der SCB-Titanic Mühe haben, sich auf einen Kurs zu einigen.

Der SCB steckt nicht in einer Krise. Er steckt nur in einer Umbruch- und Erneuerungsphase, die jedes Sportunternehmen nach ein paar Jahren des Ruhmes zu meistern hat. Der SCB ist eines der führenden Hockeyunternehmen Europas und hat alles, um diese Herausforderung erfolgreich zu meistern. Auch das Geld.

Aber der SCB hat nicht die sportliche Führung, die es in einer solchen schwierigen Phase braucht. Deshalb kann aus einem sportlichen Umbruch unverhofft eine echte Krise werden. Und dann ist auf einmal der EHC Biel das führende Hockeyunternehmen im Kanton.

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    Alle Leser-Kommentare
  • wimi2 11.10.2019 15:20
    Highlight Highlight Ich sehe das Problem beim SCB eher im Scouting-Bereich.
    Die Spieler welche selber "gefunden" wurden haben mehrheitlich enttäuscht.
    Arcobello z.B. wurde nicht vom SCB-Scouting entdeckt, sondern von einem anderen Team das den gewünschten Lohn nicht zahlen konnte/wollte.
  • SUF 11.10.2019 11:56
    Highlight Highlight Ich fand Leuenberger seinerzeit als SCB-GM auch nicht gut, seinen Bruder „notfallmässig“ als Cheftrainer zu installieren eine Schnapsidee.
    Letzte Saison fand ich, dass Jalonen mit der Forcierung der ersten 2 Linien kaum den PO-Halbfinal übersteht.
    Rückblickend wurde nahezu alles richtig gemacht.
    Jetzt finde ich den Chatelain auch nicht super - denke das ist ein gutes Omen.
    Schliesslich nehme ich mich bei Meisterfeiern gerne an der eigenen Nase 😉
  • Buceador 11.10.2019 11:01
    Highlight Highlight Ach was, ihr wisst doch alle gar nicht was Schatläää alles für Granaten im Köcher hat. Aus gut unterrichteter Quelle weiss ich, dass Crosby einen 5-Jahres Vertrag unterschrieben hat... Zudem will Josi zurück in die Heimat, er wird nächste Woche bereits mit der Mannschaft trainieren... :-)

  • MR92 11.10.2019 08:52
    Highlight Highlight Immer dieses Gejammer. Arcobello zu Lugano = die Welt geht unter. Ja er ist einer der besten Ausländer der letzten 20 Jahren und solange man nicht weiss wie viel er verdient hat beim SCB sollte man vorsichtig sein. Arco liess sich eine NHL-Ausstiegsklausel abkaufen. Ich gehen also davon aus, dass er dem SCB in diesen vier Jahren gut und gerne 4 Mio. Franken kostete. Durch seinen Abgang werden natürlich wieder finanzielle Mittel frei, die in Spieler investiert werden können!
  • CuJo 11.10.2019 08:28
    Highlight Highlight Finde diesen Artikel einfach nur schwachsinnig. Bern hätte jede Konkurrenzofferte gekontert. Das Geld war, schenkt man Arcobello Glauben, nicht entscheidend, er fühlte sich "sehr bzw. zu wohl" wie er selber zitiert wurde und wollte einfach eine neue Herausforderung. Almqvist als Flopausländer zu bezeichnen ist doch ein Witz, der war ein Top-Defensivverteidiger. Und WIESO braucht die Abwehr eine Auffrischung ? Da spielen Blum, Untersander, Andersson, Gerber, Koivisto und mit C. Gerber und Burren zwei grosse, junge Talente. Bei uns in Fribourg verteidigen Stalder und Abplanalp unter den Top-4.
  • Eidi 11.10.2019 07:18
    Highlight Highlight Der SCB hat gesagt, dass sie jede offerte gematched hätten, aber arcobello wollte weg.
    Also war hier offenbar nicht Geld das Zünglein an der Waage. Nach 4 Jahren was neues sei ihm vergönnt.
  • MrMark 11.10.2019 01:37
    Highlight Highlight Klar ist Arcos Abgang nicht das Wunschszenario. Klar ists nicht ideal soviele ü30erim Kader zu haben. Klar hat Chatelain bisher nur verwaltet.
    Aber was solls? Es muss und wird eine neue Dynastie in Bern geben. Mit Wüthrich zwischen den Pfosten.

    Nun gilts die Trainerfrage zu klären und danach die Causa Sportscheff anpacken.
    Der neue oder alte Coach kann dann quasi 15 finanzierbare Spieler wünschen und die nächste Meistermannschaft bauen.

    In diesen zwei/drei Saisons dürfen sich die Z die Titel holen. Spätestens dann wird der Bär wieder hungrig sein.

    Auf geile Spiele und krachende Banden!
  • 2 linienpass 11.10.2019 00:07
    Highlight Highlight Endlich wieder einmal ein Bericht über ein Berner Team. Ist gefühlt der erste diese Saison. Über Genoni wurde auch noch nie geschrieben.

    Wie wärs mal über die grosse Überaschung aus Genf?
    • Coffey 11.10.2019 14:57
      Highlight Highlight Welche Überraschung aus Genf?
  • gintonicohneeis 10.10.2019 23:56
    Highlight Highlight Für nachwuchs und scouting wäre aber in bern glaub jemand anderes zuständig. Herr zaugg soll doch da mal etwas recherchieren ;-)
  • Hans_Olo 10.10.2019 23:20
    Highlight Highlight Der scb spielt stinklangweiliges eishockey in welchem die jungen keine chance erhalten zu zeigen was sie könnten. Wenn verwundert es da, das spieler den club wechseln und die wirklich guten jungen erst gar nicht mehr kommen? Ein trainerwechsel würde da sicher helfen. Falls die den jalonen behalten laufen noch mehr spieler davon. 12 verträge laufen ja aus. Naja, mir solls recht sein wenn die erfolgsverwöhnten scb grännifans mal unten durch müssen.
    • hockeyaner 11.10.2019 00:57
      Highlight Highlight Lustig ist wenn ein 😭 andere als 😭bezeichnet!
    • BlueTire 11.10.2019 01:58
      Highlight Highlight Ich finds schade, dass beim SCB die talentierten Junioren abgegeben werde statt sie ins Team zu integrieren. Dafür holt man Spieler von anderen Teams wo die ehemaligen eigenen Junioren nicht die erste Geige spielen und landet damit aus allen Transfers noch den besten Transfer.
      Einen Vorwurf darf man da dem Sportchef schon machen.
  • Ah-Jah 10.10.2019 21:36
    Highlight Highlight Bern hatt das Problem das mann nicht nur ausländische Leistungsträger ersetzen muss. Auch schweizer Spieler werden nicht jünger! Auf dem Transfermarkt versagt! Inti Pestoni Tribünensitzer in Davos! Praplan eine gute Saison in Kloten danach wurde er nicht mehr gesehen! Niklas Schlegel der Transfersieger!!
  • c_meier 10.10.2019 21:02
    Highlight Highlight naja wenn der Spieler mal was anderes sehen will, Eishockey unter Palmen usw... (ihr wisst schon.. ;)
    zum scb: zuerst braucht es (und zwar bald!!) eine Entscheidung ob man mit Jalonen verlängern will oder nicht.
    12 (!) Spielerverträge laufen 2020 aus und zusätzliche 5 haben NHL-Klauseln...
    all diese Spieler wollen sicher erst wissen wer Trainer ist, da sich so schon entscheidet wer wie Eiszeit bekommt + wer nicht.
    chatelain musste wohl in letzter Zeit die CH-Spieler nehmen die er bekommen konnte, nicht alle wollen unter Jalonen 3./4. Linie spielen und somit wenig Eiszeit trotz Titel-Chancen,,
  • Scrj1945 10.10.2019 20:21
    Highlight Highlight Zuerst gab es bei zaugg nur zug und seit neustem gibt es wieder nur bern. Hallo?! Diese liga besteht aus 12 teams!
  • Schönbächler 10.10.2019 20:17
    Highlight Highlight Jetzt mal ruhig. Bern hatte mehr als genug erfolge und was mal hoch geht, muss irgendwann mal runter kommen. Biel wird auch mit einer mal besseren Saison nicht an diesen Ruhm und herankommen.
    Was klar ist, Chateilain muss noch vor dem Jahreswechsel weg und ich hoffe Lüthi verkündet dies, sonst haben die Berner noch das gefühl dass alle so weitermachen können wie bisher und verpassen tatsächlich noch die Playoffs. Ich mag mich noch gut an 2013/14 erinnern. Aber auch gut an 2015/16. Beide Saisons fingen ziemlich ähnlich an. Eine endete in den Playouts und eine als 8 platzierter zum Meistertitel.
  • feuseltier 10.10.2019 20:16
    Highlight Highlight Alex Chatelain gleicht Ryan Gosling oder wie heisst der andere Schauspieler der auch ähnlich aussieht ?? :))
    • goldmandli 10.10.2019 21:21
      Highlight Highlight Ryan Reynolds?
    • feuseltier 10.10.2019 22:33
      Highlight Highlight Ah genau 😄😄
    • Bazzi 11.10.2019 01:30
      Highlight Highlight Dwayne „The Rock“ Johnson
  • Züzi31 10.10.2019 19:44
    Highlight Highlight Innerhalb von zwei Saisons die zwei wichtigsten Spieler verlieren ist nicht einfach, gehört aber hin und wieder dazu. Dabei etwas am Sportchef oder dem Coach festzumachen ist bei der Titelausbeute der letzten Jahre nicht notwendig.
    Die grössten Clubs und besten Coachs verlieren gute Spieler. Selbst Ronaldo wechselte von Real zu Juve.
    Als Z Fan sehe ich den Aderlass in Bern natürlich etwas gelassener versteht sich. 😁

    • Porcupain 10.10.2019 22:15
      Highlight Highlight Guter Kommentar! Aber jetzt ist einfach die Frage, was dir lieber ist... ob dir oder dem Luki ein paar nette Berner (abgesehen vom Hockey sind wir das ja eigentlich), oder ein paar schmuddlige Hobby-Italiener die Pucks unter die Latte knallen? 🤪😂😉 Irgendwie mag ich mich nicht damit abfinden, dass die da unten mal wieder was reissen könnten 🥴 (/Arroganz off)
    • Züzi31 10.10.2019 23:16
      Highlight Highlight Naja, auch das ist etwas, was wir wohl verkraften müssen. Zug wird wohl ebenfalls irgendwann den lange ersehnten nächsten Titel einfahren. Hauptsache ist, der HC Srf gewinnt sobald nichts mehr. Ausser den Pokal im B vielleicht 😁
    • Nummelin 10.10.2019 23:16
      Highlight Highlight Wir haben schon was gerissen, als ihr dabei wart euren Aufstieg beim EHCA zu kaufen. Also mal ganz schnell ruhig sein.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Hagelhans im Blitzloch 10.10.2019 19:31
    Highlight Highlight Zu Wüthrich: Um beim SCB erfolgreich zwischen den Pfosten zu stehen, ist das mentale Vermögen des Spielers ein entscheidendes Kriterium. Wer schon, ausser vielleicht dem geschätzten Eismeister, könnte dieses Vermögen bei einem Junior, der sich naturgemäss in einer mentalen Umbruchsphase befindet, erkennen noch bevor dieser einem realitätsnahen Stress ausgesetzt wurde? Wüthrich deutete nun dieses Vermögen an durch seine starken Leistungen bei Langenthal in den letzten Playoffs, nachdem er übrigens kurz zuvor zuweilen noch unglücklich agiert hatte. Soweit sehe ich keinen Fehler beim SCB.
    • feuseltier 10.10.2019 20:18
      Highlight Highlight Beat Trudel spielt auch sackstark bei Ticino Rockets...
  • Wayne99 10.10.2019 19:09
    Highlight Highlight Alles halb so wild! Wenn ich an damals denke, das Theater um Howald und Sven Leuenberger die dem Geld von Lugano nicht widerstehen konnten und schlussendlich nach 3 erfolglosen Jahren wieder angekrochen kamen!
    Alles hat mal ein Ende und ein bisschen Mittelmass hat dem SCB noch nie geschadet. Aber eines hat seit 1959 bestand. Trotz schlechten Zeiten ( zu Teil in der NLB!) eins ist sicher, der nächste Titel kommt bestimmt!!
    PS. "Arco Geile Siech"!...….
  • Freilos 10.10.2019 18:55
    Highlight Highlight Jedes Hockeyunternehmen hat zwischendurch eine schlechtere Phase, jetzt nach langer Zeit ist es absehbar dass der SCB die nächsten 1-3 Jahre eventuell etwas unten durch muss. Sie werden wieder kommen, keine Angst.
  • LebeauFortier 10.10.2019 18:54
    Highlight Highlight Soll dieser Artikel davon ablenken, dass der SCRJ den Aufstiegsblues bereits überstanden hat?
    Nice Try...
    • Manulu 10.10.2019 22:06
      Highlight Highlight Wer ausser die 3000 Zuschauer interessieren sich für Rappi? Richtig, genau wie vor dem Abstieg, NIEMAND. 🤷🏻‍♂️
    • 2 linienpass 11.10.2019 00:11
      Highlight Highlight Manulu...Rappi ist sportlich aufgestiegen, was man nicht von jeder Mannschaft im A behaupten kann! 😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂😂
  • Popeye63 10.10.2019 18:51
    Highlight Highlight Ist das der gleiche Zaugg, der vor den letzten Playoffs geschrieben hat, dass der SCB gegen Zug keine Chancen um den Titel hat.
    Wahrlich ein Experte..
    • runthehuber 11.10.2019 08:41
      Highlight Highlight Zaugg eben.
  • UrsK 10.10.2019 18:42
    Highlight Highlight KZ ist nur etwas eingeschnappt, weil ML durchgesetzt hat, dass er nicht mehr im Berner Bär über den SCB alternative Fakten verbreiten darf.
  • Sloping 10.10.2019 18:21
    Highlight Highlight Arcobello ist mit Ablauf des Vertrages in Lugano fast 35 Jahre alt. Die entscheidende Frage ist einfach, ob er gegen Ende seines Vertrages noch der dominante Spieler sein wird, der er heute ist. Auf der anderen Seite ist der Track Record von Chatelain bezüglich ausländischem Personal nicht wirklich begeisternd. Auch waren nicht finanzielle Gründe für den Wechsel ausschlaggebend. Bern hat gemäss anderen Medien klar kommuniziert, dass sie sämtliche Offerten kontern. Arco wollte einfach eine neue Challenge und Luftveränderung. Dominichelli ist da sehr schlau in die Bresche gesprungen.
    • Hockey_God 10.10.2019 18:49
      Highlight Highlight Absolut. Ca. 15-20 Jahre waren Bern und der Z, zusammen mit Lugano die finanziellen Hochflieger, mit Abstand. Dass Bern oder Lugano jetzt auch mal Topshots an Zug, Lausanne oder Biel abgeben müssen, ist im Grunde die einzige “Neuerung” und tut der Liga hoffentlich gut und führt zu unterschiedlichen (potentiellen) Meisterklubs. Dass Lugano jetzt Arcobello holt, halte ich persönlich überhaupt nicht für tragisch. Im Gegenteil. Mit so viel Planungszeit kann der SCB mit seinen Mitteln einen valablen Ersatz problemlos holen. Da war Genonis Abgang das grössere Problemchen...
  • Bruno Wüthrich 10.10.2019 18:19
    Highlight Highlight Derzeit ist der SCB die Nr. 3 im Kanton Bern.

    Dass die Berner derzeit Mühe haben, kann nicht überraschen. Aber gerade so viel, hat wohl niemand vermutet.

    Man könnte es in Bern doch mal mit Arno versuchen. Immerhin hatten letzte Saison die ZSC Lions den "Mut" zu dieser Personalie.
    • Patrick59 10.10.2019 18:32
      Highlight Highlight Vor 2/3 Jahren hätte ich die Idee mit AdC gut gefunden, aber jetzt bin ich nicht mehr sicher. Zu Arcobello, eine Vertragsverlängerung über mehrere Jahre hätte keinen Sinn gemacht. Mit viel Dank und Respekt ziehen lassen und einen starken jüngeren Ausländer v verpflichten. Ob Chatelain der richtige Mann dazu ist, ich finde nicht.
  • Luque 10.10.2019 18:19
    Highlight Highlight Ich zweifle daran ob Bern Arcobello ersetzen kann. Bis dato hat Chatelain keinen vernünftigen Transfer getätigt. Alle guten Spieler sind zu anderen Klubs gegangen. Mit dieser Transferpolitik verkommt das Grande Bern zum Mittelmass. Ob das im Sinne der Fans ist, wird die Zukunft weisen. Man sollte sich nicht auf den Lorbeeren ausruhen. Wann erwacht der VR und CEO?
    • Hockey_God 10.10.2019 18:55
      Highlight Highlight Wie kann in Bern alles soooo schlecht sein, wenn man in 3 Jahren 2 Titel holt???? Kommt hier das Gränni-Gen zum Vorschein, ähnlich wie bei YB-Fans lange?😉
      Aber Scherz beiseite, es gibt keine Gründe für diese Panikmache. In erster Linie entsteht der Eindruck eines möglichen “Niederganges” nur, weil andere Klubs jetzt auch mehr Möglichkeiten haben. Vor 5-10 Jahren war ein SCB im Umbruch immer noch besser und potenter als die meisten anderen Klubs.
    • Ah-Jah 10.10.2019 21:51
      Highlight Highlight Richtig vor 5-10 Jahren!!!!!!!!!!
    • curiosity_killed_the_cat 11.10.2019 08:21
      Highlight Highlight Die Unsicherheit wird wohl davon kommen, dass der aktuelle Sportchef noch keinen Transfer verbuchen kann, der auch wirklich eingeschlagen hat. Nicht bei den Schweizern, nicht bei den Imports.
  • kadric 10.10.2019 18:18
    Highlight Highlight Kommt schon. Ich bin Gotteron Fan also alles andere als ein SCB sympathisant. Aber eines weiss ich und ihr bestimmt auch. Bern kann auch so noch schweizermeister werden und darf nie im geringsten unterschätzt werden.
    • Dotziger 10.10.2019 19:14
      Highlight Highlight Sehe ich genau gleich! Ein EHCB Fan.
  • patmosi 10.10.2019 18:14
    Highlight Highlight Wie wahr, wie wahr.... leider!
  • BeatBox 10.10.2019 18:14
    Highlight Highlight Die ewiggleiche Leier von Klaus Zaugg, mit der er hofft, irgendwann mal Recht zu bekommen. Wenn man viele Prognosen abgibt, wird auch mal eine ins Schwarze treffen. Und dass sich Lüthy nicht von einem Sportjournalisten, ähm exgüsee, "Chronisten" dreinreden lässt, ist ja auch irgendwie legitim.

    Zu den Flops bei den Ausländer-Trades: Es sollen doch mal die Fans der anderen NLA Mannschaften aufzählen, welche Ausländer bei ihnen alle nicht durchschlagenden Erfolg hatten...

    Almquist als einen Flop zu kennzeichnen ist frech, er war wenigstens defensiv eine Bank. Koivisto... naja ;-)
  • Politikinteressierter 10.10.2019 18:12
    Highlight Highlight Ich weiss das Klaus nie antwortet, aber er sollte dringend mal eine BWL-Vorlesung besuchen. Abschreibung ist eine liquiditätsunwirksame Buchung. Wenn man 1 Mio abschreibt, heisst das nicht, dass man 1Mio weniger Steuern zahlt und somit 1Mio mehr Geld auf dem Konto hat. Das wird aber von ihm so suggeriert.
    • SD1980 10.10.2019 19:20
      Highlight Highlight Wäre diese Mio. als zusätzliche Lohnzahlung in der Erfolgsrechnung, wäre eine Mio. weniger auf dem Konto. Ohne Abschreibung wären die Steuern höher gewesen. Somit hat diese Abschreibung einen positiven Effekt auf den Cashflow, der grösser ist als die Abschreibung von 1 Mio.
  • länzu 10.10.2019 18:08
    Highlight Highlight Endlich weg mit diesem Ja-Sager Chatelain. Der verkauft am Schluss noch das Stadion.
    • Lindros88 10.10.2019 19:54
      Highlight Highlight Ich glaube kaum, dass Chatelain in der Lage wäre einen Käufer zu finden....🤓🤪
  • fandustic 10.10.2019 18:05
    Highlight Highlight Für einmal gibt es da wirklich nichts hinzuzufügen....stimmt genau🤷🏼‍♂️
  • CePe 81 10.10.2019 18:03
    Highlight Highlight Herr Zaugg, woher wissen sie was Lugano an Arcobello zahlen wird? Sind das wieder einfach Vermutungen ohne jegliche Beweise? Vielleicht möchte er dieses langweile Hockey nicht mehr spielen oder hat andere Gründe. Habisreutinger konnte solche Deals nicht machen, Domi schon. Oder hat Domi mehr Geld zur Verfügung als Habisreutinger? Bringen Sie mal Fakten!
    • Hockey_God 10.10.2019 18:44
      Highlight Highlight Es muss doch die Mär am Lodern gehalten werden, dass die viel viel reicheren Vereine (LOL) dem SCB das Wasser abgraben wollen...😉
      Immerhin schreibt er doch auch mal in einem Absatz, dass das Geld bei Bern keine Rolle spielt und sie eigentlich jede Offerte kontern können (und in den letzten Jahren auch haben). Eigentlich ist die Abgabe von Arcobello rein altersmässig und nach einigen Jahren im Verein gar nicht sooooo abwegig. Völlig unnötige Panikmache, einmal mehr.
  • Nilda84 10.10.2019 17:58
    Highlight Highlight Der letzte Satz wärmt mein Bieler-❤️... wär hätte das vor 5 Jahren gedacht... 😅
    • sidthekid 10.10.2019 18:58
      Highlight Highlight Du meinst, als Biel am grünen Tisch in der NLA blieb? Ja, da konnte man sich nichts derartiges vorstellen. Chapeau.
    • hockey_guru 10.10.2019 19:27
      Highlight Highlight @ sidthekid! Was soll das mit dem grünen tisch? Weil ajoie B meister wurde? Mit der halben Mannschaft die lizenzen in Biel hatte? Oder weil du einfach keine Ahnung hast? Biel ist nich am grünen tisch oben geblieben, jedoch ein anderer verein dem du wohl dazugehörst so aufgestiegen;-) egal, andere machens wie langenthal und treten nicht an, ist somit rappi am grünen tisch oben geblieben? Fragwürdig deine these!!
    • TeMatuaNgahere 10.10.2019 19:47
      Highlight Highlight Wie der SCB, welcher am grünen Tisch aufgestiegen ist? 🤙🏼
    Weitere Antworten anzeigen
  • Regius 10.10.2019 17:56
    Highlight Highlight Wo er am meisten verdienen kann? Ich bin mir sicher, Lugano hat ihm eine gute Offerte gemacht, aber die Zeiten als Spieler in Lugano vergoldet wurden sind zumindest aktuell - glücklicherweise - vorbei. Ansonsten hätte der Klub Spieler wie Gregory Hoffmann halten und Spieler wie Rathgeb verpflichten können.
  • ironmike 10.10.2019 17:49
    Highlight Highlight Natürlich ist es das einfachste der Welt zu sagen, dass Arcobello dorthin wechselt wo er am meisten verdienen kann, aber stimmt bei weitem nicht, er hat sich für eine neue Herausforderung entschieden. KZ ist viel zu pessimistisch was die Zukunft des SCB betrifft, es fehlt ja nicht am nötigen Kleingeld um gute Ausländer und Schweizer zu holen um weiterhin die erste Geige spielen zu können.
    • CaptainObvious 10.10.2019 21:51
      Highlight Highlight Die Frage ist weniger ob der SCB die finanziellen Mittel hat, sondern ob er die Mitarbeiter mit den passenden Fähigkeiten hat um einen solchen Umbruch zu realisieren.
      Bisher deutet viel auf „Nein“ - Chatelains Leistungsausweis ist (etwas) dürftig, entsprechend fehlt das Vertrauen in seine Kompetenz.
  • Apfel Birne 10.10.2019 17:41
    Highlight Highlight Chatelain ist zusammen mit Dubé der schlechteste Sportchef der Liga. Ich weiss echt nicht wie man diesem Sportchef tatenlos zusehen kann, wie er jeden wichtigen Transfer / Vertragsverlängerung verbockt.
    • Glenn Quagmire 10.10.2019 19:04
      Highlight Highlight Du kannst es bestimmt vieeel besser!
    • c_meier 10.10.2019 21:39
      Highlight Highlight naja Chatelain musste wohl in den letzten Jahren die Spieler nehmen, die kommen wollten und dann 3./4. Linie unter Jalonen mit eher wenig Eiszeit akzeptieren...
      und das sind dann halt Inti, Grassi und Co anstatt sehr talentierte Jung-Spieler (auf die Jalonen ja auch nicht so setzt und dann gegangen sind)
    • Hockrates 10.10.2019 23:24
      Highlight Highlight Ich dachte immer, der Lüthi ohne Geld hätte im SCB das sagen.
    Weitere Antworten anzeigen
  • Goon 10.10.2019 17:35
    Highlight Highlight Mit diesem Trainer und Sportchef ist kein erfolgreicher Umbruch möglich.

    Umso eher Jalonen dem SCB einen Korb gibt desto eher kann ein Trainer gesucht werden der eher die Skills hat was aufzubauen. Ob Chatelain aber diesen finden wird ist auch mehr wie fraglich.
    • The Returner 11.10.2019 07:11
      Highlight Highlight Das Chatelain noch keinen guten Transfer zu Stande brachte, ist mittlerweile fast jedem bekannt.
      Was mich eher beunruhigt, ist die Tatsache, dass einige an Jalonen zweifeln.
      Vermutlich ist er einer der besten Trainer auf diesem Planeten.

      Wenn Weltklasse-Spieler wie Patrik Laine und Mikka Rantanen bim SCB trainieren ist das das eine. Schliesslich erhalten sie eine Trainingsmöglichkeit.

    • The Returner 11.10.2019 07:12
      Highlight Highlight Wenn Weltklasse-Spieler wie Patrik Laine und Mikka Rantanen bim SCB trainieren ist das das eine. Schliesslich erhalten sie eine Trainingsmöglichkeit.

      Wenn sie sich Jalonen unterordnen ist jeder weitere Kommentar über diesen Trainer überflüssig.

      Verletzte Spieler haben beim SCB während den Heimspielen nicht bloss auf der Tribune zu sitzen. Sie müssen auch trainieren.
      Laine und Rantanen verhielten sich nicht anders. Der Respekt der beiden Jalonen gegenüber ist gewaltig.
      Von 25 Spielern wird nicht jeder gleich stark begeistert sein (liegt auf der Hand, Eiszeit).

Petr Cech feiert sein Debüt als Eishockey-Goalie – und wird zum grossen Helden

Erst vergangenen Donnerstag wurde bekannt, das Premier-League- und Champions-League-Sieger Petr Cech seine Karriere fortsetzt. Im Eishockey und nicht etwa im Fussball. Der Tscheche unterschrieb beim englischen Amateurteam Guildford Phoenix – natürlich als Torhüter.

Gestern Abend feierte er nun bereits sein Debüt – und wie! Beim Stand von 2:2 ging das Spiel zwischen Guildford und den Swindon Wildcats 2 ins Penaltyschiessen. Cech hielt zwei der ersten vier Penaltys, sein Gegenüber allerdings auch.

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