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24-Stunden-Rennen in Le Mans

Buemi und Jani ohne Siegchance



Audi R18 e-tron quattro no. 1, driven by Danish Tom Kristensen, Brazil Lucas Di Grassi and Spain Marc Gene ahead of the Porsche 919 Hybrid driven by German Timo Berhard, New Zealand's Brendon Hartley and Australian Mark Webber in action during the 82nd 24-hour Le Mans endurance race, in Le Mans, western France, Saturday June 14, 2014. (AP Photo/Bob Edme)

Bild: Bob Edme/AP/KEYSTONE

Bereits in den ersten zwei Rennstunden des 24-Stunden-Rennens von Le Mans fielen mit Sébastien Buemi (Toyota) und Neel Jani (Porsche) zwei der drei Schweizer Favoriten aus der Entscheidung um den Sieg.

Ausgezeichnet im Rennen lag nach sechs Rennstunden hingegen Marcel Fässlers Audi. Das Audi-Trio mit Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer lag nach einem Viertel der Distanz auf Position zwei, gut 40 Sekunden hinter dem führenden Toyota mit Kazuki Nakajima, Alexander Wurz und Stéphane Sarrazin.

Buemis Toyota, gesteuert von Kollege Nicolas Lapierre, wurde bereits in der Startphase in einen Unfall verwickelt. Jani musste seinen Porsche nach 30 Minuten in die Garage bringen, um Teile des Treibstsoffsystems auszutauschen.

Der Seeländer handelte sich damit einen Rückstand von 5 Runden ein, Buemis Toyota war am Samstag Abend auf Grund der umfassenden Reparaturarbeiten gar mit acht Runden Rückstand unterwegs. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans dauert bis am Sonntag Nachmittag um 15:00 Uhr. (si/syl)

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