Bild: Bob Edme/AP/KEYSTONE
Bereits in den ersten zwei Rennstunden des 24-Stunden-Rennens von Le Mans fielen mit Sébastien Buemi (Toyota) und Neel Jani (Porsche) zwei der drei Schweizer Favoriten aus der Entscheidung um den Sieg.
Ausgezeichnet im Rennen lag nach sechs Rennstunden hingegen Marcel Fässlers Audi. Das Audi-Trio mit Fässler, André Lotterer und Benoît Tréluyer lag nach einem Viertel der Distanz auf Position zwei, gut 40 Sekunden hinter dem führenden Toyota mit Kazuki Nakajima, Alexander Wurz und Stéphane Sarrazin.
Buemis Toyota, gesteuert von Kollege Nicolas Lapierre, wurde bereits in der Startphase in einen Unfall verwickelt. Jani musste seinen Porsche nach 30 Minuten in die Garage bringen, um Teile des Treibstsoffsystems auszutauschen.
Der Seeländer handelte sich damit einen Rückstand von 5 Runden ein, Buemis Toyota war am Samstag Abend auf Grund der umfassenden Reparaturarbeiten gar mit acht Runden Rückstand unterwegs. Das 24-Stunden-Rennen von Le Mans dauert bis am Sonntag Nachmittag um 15:00 Uhr. (si/syl)
Der FC Zürich kann doch noch gewinnen: Nach über zwei sieglosen Monaten schlagen die Stadtzürcher in der Fremde ein überlegenes Sion mit 2:1. Grossen Anteil am Sieg haben Avi Rikan und Yanick Brecher.
– Der FC Zürich kommt im Tourbillon gegen Sion zu schmeichelhaften drei Punkten und kämpft sich mit dem ersten Super-League-Vollerfolg seit über zwei Monaten zurück auf den dritten Platz.
– Eine erste strittige Szene ereignet sich im Wallis nach einer guten Viertelstunde: Ebenezer Assifuah behauptet im Strafraum der Zürcher den Ball gegen Berat Djimsiti – und wird von diesem leicht gestossen. Schiedsrichter Stephan Klossner sieht darin keine Regelwidrigkeit und lässt die Partie laufen – …
