Charlie Hebdo
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Übergabe in Brüssel

Belgischer Waffendealer gesteht: Ich habe den Paris-Attentätern die Waffen verkauft



Die Terroristen, die vor einer Woche in Paris Anschläge verübten, bezogen ihre Waffen von einem Waffenhändler in Brüssel. Laut der belgischen Zeitung «La Libre» hat er sich am Dienstag der Polizei gestellt. 

Die belgische Bundespolizei fand in seiner Wohnung Beweise für eine Transaktion mit Amedy Coulibaly, dem Dschihadist der in einem jüdischen Supermarkt vier Geiseln erschoss. Sowohl die von ihm verwendete Maschinenpistole sowie die beiden Sturmgewehre der Kouachi-Brüder und die Munition sollen von dem Waffenhändler stammen. Preis: 5000 Euro.

Laut französischen Medien stammt das Geld von einem einfachen Kredit, den Coulibaly bei der Bank Cofidis aufgenommen hatte. Dabei benutzte er seinen richtigen Namen, aber übertrieb offenbar sein monatliches Einkommen. 

Der belgische Waffenhändler sagte gegenüber der Polizei, dass Coulibaly ihn vor einigen Monaten kontaktiert hatte, um ein Auto zu kaufen. Als er herausfand, dass es sich um Dschihadisten handelt, habe er Angst bekommen und schliesslich die Polizei informiert. (kri)

Alle wollen ein «Charlie Hebdo»

Charlie-Hebdo-Titelblätter

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

Link zum Artikel
Alle Artikel anzeigen

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

8
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Das könnte dich auch interessieren:

Glück vor Geld – Island treibt Wirtschaft der Zukunft voran

103
Link zum Artikel

Shaqiri erhält nach Traum-Comeback ein Sonderlob von Klopp – und eine Entschuldigung

22
Link zum Artikel

Ho ho ho! Der Bundesrat schnürt das Budgetpäckli: Dafür gibt er am meisten Geld aus

57
Link zum Artikel

Das beste Kamera-Handy gibt's jetzt in der Schweiz – wir haben es getestet

33
Link zum Artikel

Diese Schweizer Organisationen erhalten am meisten Spendengelder

8
Link zum Artikel

TikTok zensiert Videos von Menschen mit Behinderung – um sie vor Mobbing zu schützen 🤔

6
Link zum Artikel

Wegen «Wildwest-Modell» von Uber & Co. – warum bald Millionen in den AHV-Kassen fehlen

31
Link zum Artikel

Alphabet Inc. – das macht der Mega-Konzern hinter Google wirklich

0
Link zum Artikel

Abonniere unseren Newsletter

0
Bubble Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 48 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
0Alle Kommentare anzeigen

«Es ist eben nicht nur toter Stein»: Warum uns der Brand der Notre-Dame so beschäftigt

In Paris ging am Montag die berühmten Notre-Dame-Kathedrale in Flammen auf. Noch am selben Abend werden mehrere Hundert Millionen Euro für den Wiederaufbau gespendet und es treffen Beileidsbekundungen aus der ganzen Welt in Frankreich ein. Doch warum löst die Zerstörung alter Gebäude bei uns eine solch tiefe Bestürzung aus? Archäologe Urs Niffeler gibt Antwort.

Herr Niffeler, warum berührt der Brand der Notre-Dame Menschen auf der ganzen Welt?Urs Niffeler: Einerseits ist die Kathedrale weltbekannt. Viele Menschen haben Paris bereits einmal besucht und können sich so persönlich an den wunderschönen Bau erinnern. Andererseits hat die Notre-Dame auch einen grossen ideellen, geistesgeschichtlichen und künstlerischen Wert.

Was meinen Sie konkret mit ideellem Wert?Bauten wie der Notre-Dame oder die Stätten in Palmyra, die teilweise vom «IS» zerstört …

Artikel lesen
Link zum Artikel