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Die 25 witzigsten Facebook-Fails

Jetzt kann man Facebook nach 2 Billionen alten Posts durchsuchen: Diese 25 Facebook-Fails wären besser in der Versenkung geblieben

23.10.2015, 10:1024.10.2015, 15:13

Wer glaubt, der peinliche Kommentar, den er vor Jahren betrunken auf Facebook gepostet hat, sei für immer verschollen und vergessen, hat Pech gehabt. Das grösste Soziale Netzwerk hat nun bekannt gegeben, dass die Suchfunktion, die bislang nur Beiträge des erweiterten Freundeskreises anzeigte, auf alle Beiträge, die jemals auf Facebook hinterlassen wurden, ausgeweitet wird. Als erste kommen US-Nutzer in den nächsten Tagen in den «Genuss» der neuen Suche. Bis die Funktion auch bei uns eingeführt wird, ist es nur eine Frage der Zeit.

Die einschlägig bekannte Facebook-Fails-Seite Lamebook sammelt seit eh und je die peinlichsten (und lustigsten) Ausrutscher der Facebook-User. Wir haben aus aktuellem Anlass ein kleines Best-of der Beiträge zusammengestellt, welche die betreffenden User wohl lieber unter Verschluss halten möchten ...

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Sieg Fail: So doof sind Nazis

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Sieg Fail: So doof sind Nazis
Nein, nicht «Bingo». Auch das ist falsch. Das passiert, wenn ein Nazi ein Bild von einem Nazi, der versucht hat, ein Nazi-Symbol zu zeichnen, ins Internet stellt.
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(oli)

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4 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Qui-Gon
23.10.2015 13:18registriert April 2015
dann kann man die Privacy Einstellungen ja gleich weglassen. Es wird wohl langsam Zeit, sich von dem Scheiss zu verabschieden...
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Kanton Wallis verweigert Freigabe von Crans-Montana-Akten – die Sonntagsnews
Die Auslieferung eines mutmasslichen Menschenhändlers in dessen Freiheit und die Zurückhaltung von Akten zu Crans-Montana aus Angst vor Druck auf die Staatsanwaltschaft: Das und mehr findet sich in den Sonntagszeitungen.
Das umstrittene Cardioband ist nach Angaben der «NZZ am Sonntag» nicht nur in der Herzchirurgie des Universitätsspitals Zürich (USZ) eingesetzt worden. Am Inselspital Bern wurde es insgesamt 36 Mal implantiert, wie die Zeitung schrieb. Das Inselspital habe interne Abklärungen eingeleitet. Auffällige Todesfälle habe man nicht festgestellt. Zu möglichen Komplikationen äusserte sich das Spital nach Angaben der Zeitung nicht. In Luzern sei das Band zweimal verwendet worden, als längst kritische Berichte dazu erschienen waren. Komplikationen seien keine bekannt, teilte das Spital der Zeitung mit. Am Tessiner Herzzentrum werde das Cardioband weiterhin als Behandlungsmethode aufgeführt. Das Herzzentrum sowie das Spital in Mailand, wo der ehemalige Herzchirurg des USZ, Francesco Maisano, arbeite, antworteten laut der Zeitung nicht auf eine Anfrage.
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