International
Blaulicht

Schwere Explosion: Vier Tote bei Haus-Einsturz in Norditalien

Schwere Explosion: Vier Tote bei Haus-Einsturz in Norditalien

16.01.2016, 10:0616.01.2016, 12:16

Bei einem durch eine schwere Explosion verursachten Einsturz eines vierstöckigen Wohnhauses sind in Norditalien mindestens vier Menschen ums Leben gekommen. Ein Mann werde noch unter den Trümmern vermisst, eine Bewohnerin sei verletzt worden, berichtete die Nachrichtenagentur ANSA am Samstag.

Das Unglück habe sich in der Nacht in Arnasco in der Nähe der ligurischen Hafenstadt Savona ereignet. Vermutlich habe ein Gasleck die Explosion verursacht, hiess es.

Teams der Feuerwehr suchten seit der Nacht unter anderem mit Spürhunden nach Überlebenden, jedoch konnten sie bis zum Morgen vier Bewohner nur noch tot bergen. «Ich habe so etwas noch nie gesehen, das kennt man nur aus Filmen», sagte Stadtpräsident Alfredo Gallizia. In mehreren Nachbargebäuden seien durch die Wucht der Explosion Fenster zu Bruch gegangen. (sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Orbans System fällt: Opposition unter Magyar gewinnt Wahl deutlich
Nach 16 Jahren verliert Viktor Orban die Macht: Die Oppositionspartei Tisza gewinnt die Parlamentswahl klar und steht vor einer komfortablen Mehrheit.
In Ungarn ist es zu einem politischen Umbruch gekommen. Nach aktuellen Ergebnissen gewinnt die Oppositionspartei Tisza die Parlamentswahl deutlich und liegt bei über 50 Prozent der Stimmen. Die Regierungspartei Fidesz von Viktor Orban fällt auf unter 40 Prozent zurück.
Zur Story