Schweiz
Schule - Bildung

So entsteht in 90 Stunden aus 704 Zauberwürfel ein Kunstwerk

Video: watson/leb

Dieser 15-jährige Schweizer kreiert ein Bild aus 704 Zauberwürfeln 😲

01.07.2021, 08:4901.07.2021, 12:54

Der Sekundarschüler Janic Roethlisberger aus Lindau, Zürich hat Geduld. Für seine Abschlussarbeit kreierte der 15-Jährige aus 704 Zauberwürfeln ein 1.97 x 1.34 Meter grosses Bild.

90 Stunden dauerte das Fertigstellen des Kunstwerks. Wie Janic das fertiggebracht hat und was seine Inspiration war, siehst du hier im Video:

Video: watson/leb

(leb)

Mehr aussergewöhnliche Künstler:

Diese Künstlerin lässt tote Katzen auferstehen

Video: watson/jah

Dieser Künstler malt optische Täuschungen

Video: watson
DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Street-Art-Werke, die perfekt in ihr Umfeld eingefügt wurden
1 / 31
Street-Art-Werke, die perfekt in ihr Umfeld eingefügt wurden
quelle: imgur
Auf Facebook teilenAuf X teilen
Diese Bilder sehen verblüffend real aus: Künstler Ruslan Kazarez vermischt Zeichnungen und Realität
Video: watson
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
11 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
11
Hören wir auf zu zögern: KI kann unser Gesundheitssystem stärken
Weder Bedrohung noch Wunder – KI verändert das Schweizer Gesundheitssystem bereits. Nun gilt es, die Risiken zu regulieren und uns nicht von Ängsten lähmen zu lassen, um ihr volles Potenzial zu nutzen.
Über die Risiken der Künstlichen Intelligenz wird viel gesprochen – manchmal sogar zu viel. Währenddessen spart KI in Schweizer Spitälern bereits Zeit, verbessert die Pflege und unterstützt die Teams. Die Schweiz geht eher vorsichtig vor, aber sie macht Fortschritte. Und das ist gut so, denn das Potenzial ist enorm.
Zur Story