DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

Bei Leeds United sitzt Osama Bin Laden in der ersten Reihe

25.06.2020, 09:27

Zahlreiche Fussballklubs setzen in der Corona-Zeit auf Zuschauer aus Karton. So soll die Geisterspiel-Kulisse etwas weniger trostlos sein. Auch Leeds United, Spitzenklub in der zweithöchsten englischen Liga, hat seinen Fans die Möglichkeit geboten, ein Foto ihres Kopfes einzusenden, um danach auf Karton im Stadion dabei zu sein. Dabei rutschte dem Klub auch ein Bild von Osama Bin Laden durch – und er platzierte den getöteten Terroristenführer gar ganz zuvorderst:

25 Pfund mussten die Fans überweisen, um virtuell im Stadion an der Elland Road sitzen zu dürfen. Das machte auch dieser Fan – der sich danach ärgerte, dass ihn der Klub ausgerechnet neben Bin Laden platzierte:

Gegenüber der BBC kündigte der Klub an, man werde sicherstellen, dass sich keine weiteren anstössigen Bilder mehr im Stadion befinden. Bin Laden, der als Drahtzieher der Anschläge vom 11. September 2001 in New York gilt, wurde 2011 von US-Soldaten erschossen. Über ihn kursiert seit langem das Gerücht, er sei ein Arsenal-Anhänger gewesen. (ram)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister

1 / 18
ManUnited, Liverpool und? Diese Klubs wurden in England schon Meister
quelle: ap / jon super
Auf Facebook teilenAuf Twitter teilenWhatsapp sharer

Diese viralen Videos waren auf Osama Bin Ladens Computer

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Unvergessen

Vucinic lässt der Schweiz die Hosen herunter und trägt sie als Kopfschmuck

8. Oktober 2010: Dass die Schweiz in Montenegro mit 0:1 verliert, gerät beinahe zur Nebensache. Für Aufsehen sorgt vielmehr der unkonventionelle Jubel des einzigen Torschützen Mirko Vucinic.

Nach dem enttäuschenden Ausscheiden in der Gruppenphase an der WM 2010 will es die Schweizer Nati am nächsten Turnier besser machen. Doch die EM 2012 verpasst sie – weil der Start völlig in die Hose geht.

Zuerst ein 1:3 in Basel gegen England, dann eine unerwartete 0:1-Niederlage auswärts gegen Montenegro. In Podgorica fehlt es der Schweiz an Durchschlagskraft, sie hat keine Ideen, wie sie den Gegner überwinden kann. So fällt das einzige Tor auf der anderen Seite. In der 67. Minute vernascht …

Artikel lesen
Link zum Artikel