Sport
Sport kompakt

Sefolosha sieht von der Bank, wie seine Kollegen das siebte Spiel gegen die Grizzlies gewinnen

NBA-Playoffs

Sefolosha sieht von der Bank, wie seine Kollegen das siebte Spiel gegen die Grizzlies gewinnen

04.05.2014, 08:3804.05.2014, 13:38
Bild
Bild: Getty Images North

Oklahoma City zieht in die NBA-Playoff-Viertelfinals ein. Die Thunder gewinnen das siebte und entscheidende Spiel in der Serie gegen die Memphis Grizzlies 120:109. Rechtzeitig fand Topskorer Kevin Durant zu seiner üblichen Form zurück. Er, der zu Beginn der Serie nicht an seine bisherigen Saisonleistungen anknüpfen konnte, erzielte 33 Punkte.

Russell Westbrook war ebenfalls in Topform: mit 27 Punkten, 16 Assists und 10 Rebounds schaffte er ein «Triple-Double», eine zweistellige Punktzahl in den drei wichtigsten Statistik-Werten. Thabo Sefolosha sass wie zuletzt in Spiel 6 auf der Bank.

Den Thunder kam auch zugute, dass Memphis auf seinen Topskorer Zach Randolph verzichten musste. Der Power Forward hatte sich in Spiel 6 zu einer Tätlichkeit gegen Oklahomas Steven Adams hinreissen lassen und war deshalb für das entscheidende Spiel gesperrt.

Nächster Playoff-Gegner von Oklahoma City sind die Los Angeles Clippers. Auch sie mussten in den Achtelfinals über die volle Distanz gehen und gewannen das entscheidende Spiel gegen die Golden State Warriors 126:121. (si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Vier vergebene Matchbälle! Hingis' Traum schmilzt in Melbourne bei 50 Grad weg
26. Januar 2002: Martina Hingis bestreitet den letzten Grand-Slam-Final im Einzel ihrer Karriere. Bei bis zu 50 Grad auf dem Court erleben die Fans eines der grössten Comebacks der Tennisgeschichte – und eine entnervte und entkräftete Hingis.
«Ich hatte Schüttelfrost und Gänsehaut. Ich konnte mich nicht mehr richtig bewegen und habe nicht mehr dran geglaubt, noch zu gewinnen.» Am liebsten wäre Martina Hingis zum dritten Satz gar nicht mehr angetreten.
Zur Story