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People-News

Zum Sex gezwungen – Playboy-Model berichtet von ihrem Horror mit Hugh Hefner

Sieben Jahre lang lebte Holly Madison mit Hugh Hefner in dessen Villa. Am Anfang wollte sie sich eigentlich erst einmal alles in Ruhe anschauen, doch schon beim ersten Date mit dem «Playboy»-Gründer kam es zum Sex – unfreiwillig.
16.12.2021, 09:04
Holly Madison (Mitte) mit Hefner.
Holly Madison (Mitte) mit Hefner.Bild: AP
Ein Artikel von
t-online

Holly Madison gilt als eine der bekanntesten Gefährtinnen von Hugh Hefner. Der amerikanische Verleger, der 2017 im Alter von 91 Jahren starb, war berühmt für seine «Playboy »-Villa. Nach aussen vermittelte er ein klares Image: In seiner Mansion lebt er als einziger Mann, meist bekleidet im Bademantel, umgeben von halbnackten Frauen, die sich ihm willig zur Verfügung stellen. Madison zeichnet nun ein anderes Bild.

«Ich war völlig betrunken» 

Demnach fing alles mit einem Date an. Die heute 41-Jährige habe sich mit Hefner verabredet. Sie wollte sich das Treiben in der Villa anschauen und dann entscheiden, ob sie sich ein Leben dort vorstellen könnte. Doch schon beim ersten Treffen wurde es intim. «Ich habe definitiv nicht erwartet, in der Nacht Sex mit ihm zu haben», erklärt die Amerikanerin jetzt in einem Podcast mit dem Titel «Power: Hugh Hefner». «Ich war völlig betrunken», so Madison weiter. «Er wurde buchstäblich auf mich drauf geschubst.»  

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quelle: ap/ap / laurent rebours
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Noch heute bezeichnet das Model diese Nacht als traumatisches Erlebnis. Wer den über 50 Jahre älteren Mann auf sie geschubst haben soll? Die anderen Frauen aus der Villa. Vor ihnen habe sich Madison auch geschämt, habe nicht nein sagen wollen. «Es war mir peinlich», erklärt sie. Sie habe sich dem älteren Mann nicht verwehren wollen und schlief deswegen mit ihm. Danach zog sie in die Villa. Ihre Intention: «Ich kann es nun nicht mehr ändern, also kann ich mir ebenso gut holen, weshalb ich hergekommen war.»

Beim Sex waren die beiden nicht allein 

Sie war hergekommen für ein Luxusleben im Rampenlicht und das bekam Madison auch. Sieben Jahre lang lebte sie mit Hefner in der Villa, war sogar Teil einer eigenen Reality-Dokumentation im Fernsehen. Trotzdem war sie nicht glücklich mit allem, was in der «Playboy»-Mansion passierte. Es war vor allem die Tatsache, dass sie beim Sex mit Hefner nicht allein mit ihm gewesen sei. Dass noch andere Frauen dabei anwesend waren, sei für sie «entsetzlich» gewesen, es war ausserhalb ihrer Komfortzone. 

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Doch noch andere Sachen gingen dort auf dem Luxusanwesen in Los Angeles vor. Hefner habe häufig «neue Mädchen» mit in die Villa gebracht, die seien meist nachts angekommen, nachdem sie zuvor in einem Club viel Alkohol getrunken hätten. Betrunken wurden die Frauen dann in sein Zimmer geführt, wo die Frauen, die schon länger in der Villa wohnten, sich in anzügliche Posen mit ihnen gebracht hätten. Hefner hätte dann Fotos mit seiner Einwegkamera gemacht. 

Hefners Sammelalbum 

«Wenn du also betrunken mit nackten Oberkörper in seiner Badewanne warst und ein anderes Mädchen eine sexuelle Pose mit dir macht, schnappte er sich die Kamera und machte davon Fotos», erinnert sich Madison. Kopien der Aufnahmen habe er in der Villa verteilt und in sein Sammelalbum geklebt. Sie sei heute dankbar dafür, dass die Zeiten sich geändert haben und ein solches Verhalten nicht mehr geduldet werden würde.

Holly Madison ist mittlerweile zweifache Mutter. 2019 liess sie sich von ihrem Ehemann, dem Vater der Kinder, nach sechs Jahren Ehe scheiden. 

(JaH,t-online )

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78 Kommentare
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Die beliebtesten Kommentare
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Sarkasmusdetektor
16.12.2021 09:57registriert September 2017
Was, die Mädchen waren gar nicht in Hef verliebt, sondern wollten nur das Luxusleben? Ich bin schockiert!
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PAI\lDA
16.12.2021 09:28registriert September 2018
"Ich kann es nun nicht mehr ändern, also kann ich mir ebenso gut holen, weshalb ich hergekommen war."

"Sie war hergekommen für ein Luxusleben im Rampenlicht und das bekam Madison auch."

Noch Fragen?
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Super8
16.12.2021 09:11registriert November 2019
Aha, dann ist sie aber trotzdem bei Hefner geblieben. Und das erzählt sie nun nachdem er tot ist. So viel zur Glaubwürdigkeit von #metoo.
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