Sport
Formel 1

Das Rennen, das nie stattfinden wird – wie Ecclestone der Mercedes-Konkurrenz unter die Arme greift

Südkorea-GP für 2015 wieder im Kalender

Das Rennen, das nie stattfinden wird – wie Ecclestone der Mercedes-Konkurrenz unter die Arme greift

05.12.2014, 10:2705.12.2014, 10:42
  • Niedriges Zuschauerinteresse und ein Verlust von 170 Millionen Euro in vier Jahren: Der Formel-1-GP von Südkorea wurde für die Saison 2014 völlig zu Recht aus dem Kalender gestrichen. 
  • In der kommenden Saison soll auf dem Korean International Circuit in Yeongam aber wieder gefahren werden. Der FIA-Entscheid vom Mittwoch ist eine riesige Überraschung, nicht einmal die Betreiber wussten davon.
  • Was soll also das Ganze? Es ist ein Trick von Bernie Ecclestone. Der Formel-1-Boss hat das Rennen nur wieder in den Kalender genommen, um den abgeschlagenen Konkurrenten von Branchenleader Mercedes zu helfen. 
  • Renault, Ferrari und Honda hatten vergeblich um ein zusätzliches Update-Fenster gebeten, um ihre Boliden während der Saison nachzurüsten. Weil jetzt 21 statt 20 Rennen im Kalender auftauchen, dürfen die Teams fünf statt vier Antriebseinheiten einsetzen. Das bleibt auch so, wenn das Rennen in Südkorea – wie von allen erwartet – gar nie stattfinden wird.

Lesen Sie die ausführliche Geschichte auf motorsport-total.com

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Omlin ist zurück beim FCB: «Wir haben keine Diven, die aus der Reihe tanzen»
Rückkehrer Jonas Omlin will mithelfen, den FC Basel wieder auf Kurs zu bringen. Die schwierigen Zeiten haben den Torhüter geprägt, nun möchte er seine Erfahrungen weitergeben.
Jonas Omlin ist jemand, der nicht um den heissen Brei herumredet. «Ich bin keiner, der sich versteckt, einfach nur seinen Stiefel herunterspult und gut ist es», sagt er. «Wenn ich mich für einen Verein entscheide, dann haben sie das volle Commitment von meiner Seite, und zwar in jedem Bereich», sagt der 32-Jährige.
Zur Story