Zürcher Kispi ausgelastet – Kinder werden teilweise im Gang behandelt
Ein Tweet über angebliche «Kriegszustände» am Zürcher Kinderspital sorgt im Netz für Furore. Ist es wirklich so schlimm? Wir haben nachgefragt.
Es war ein Tweet einer Ärztin, der am Dienstagabend Furore machte. Sie schilderte auf rund 280 Zeichen, wie es gerade im Kinderspital Zürich aussehe: «Gestern wurde ein sechs Wochen altes Baby mit RSV ins Spital eingewiesen – diese Erkrankung kann zu einem Atemstillstand führen – es wurde nicht aufgenommen, weil sie KEIN Bett haben!» Sie zitiert eine Kindsmutter, wonach das Kinderspital überfüllt sei: «Selbst auf den Gängen liegen Kinder – wie im Krieg!»