DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.

GP von Australien

Mercedes gibt in Melbourne den Ton an



Mercedes Formula One driver Lewis Hamilton of Britain drives during the second practice session of the Australian F1 Grand Prix at the Albert Park circuit in Melbourne March 14, 2014. REUTERS/Jason Reed (AUSTRALIA  - Tags: SPORT MOTORSPORT F1)

Bild: Reuters

Lewis Hamilton fährt am ersten Trainingstag des Grand Prix von Australien Bestzeit vor Nico Rosberg.  Fürs Erste hat das Duo damit bestätigt, was nach den Testfahrten erwartet worden war. Mercedes hat für die zahlreichen Veränderungen im technischen Bereich, vor allem im Bereich des Antriebsstrangs, die besten Lösungen gefunden.

Fernando Alonso, der im ersten Training Bestzeit gefahren war, büsste im Ferrari als Dritter schon eine halbe Sekunde ein. Auch Weltmeister Sebastian Vettel konnte am Ende ein einigermassen zufrieden stellendes Fazit ziehen. Nach der Mittagspause war Vettel gut sieben Zehntel langsamer als Hamilton. «Wir machen riesige Fortschritte», freute sich der Wahlthurgauer.

Das Programm nicht wie gewünscht abspulen konnten die Fahrer des Teams Sauber. In beiden Autos streikte zwischenzeitlich die Technik und für die Reparaturen ging viel wertvolle Zeit verloren. Wie im ersten Training resultierten die Ränge 14 und 15 für Adrian Sutil und Esteban Gutierrez. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

Finalissima zwischen Langnau und Olten

Der Meistertitel in der NLB wird am Dienstag in einem siebenten Spiel vergeben. Langnau gewann das sechste Spiel in Olten mit 5:1 und glich in der Serie zum 3:3 aus.

Dabei wäre in Olten knapp 20 Jahre nach einem Nachlass, einem Spielerstreik und einem Schuldenberg in Höhe von dreieinhalb Millionen Franken alles bereit gewesen für den zweiten Titelgewinn in der NLB der Klubgeschichte (nach 1988). Der Meisterpott stand bereit. Die Feier nach der Pokalübergabe wäre nicht in der renovierten …

Artikel lesen
Link zum Artikel