DE | FR
Wir verwenden Cookies und Analysetools, um die Nutzerfreundlichkeit der Internetseite zu verbessern und passende Werbung von watson und unseren Werbepartnern anzuzeigen. Weitere Infos findest Du in unserer Datenschutzerklärung.
Transfer wird konkreter

Juve oder Inter? Shaqiris Bruder offenbar zu Verhandlungen in Italien

02.01.2015, 15:5002.01.2015, 15:55
Bild: freshfocus

Liegt die Zukunft von Natistar Xherdan Shaqiri (23) in Italien? Nach Juventus Turin hat nun auch Inter Mailand die Verhandlungen mit den Beratern des Schweizer Mittelfeldspielers von Bayern München aufgenommen. Laut der «Gazzetta dello Sport» war Shaqiris Bruder Erdin im Trainingszentrum von Inter Mailand, um mit Sportchef Piero Ausilio zu sprechen.

Shaqiri gilt als einer der Wunschspieler von Inters Trainer Roberto Mancini, der für sein 4-2-3-1-System auf der Suche nach Flügeln ist. Mit dem Deutschen Lukas Podolski von Arsenal ist sich Inter offenbar einig. Für die rechte Seite setzt Mancini auf den Argentinier Ezequiel Lavezzi von Paris St-Germain oder eben auf Shaqiri.

In beiden Fällen steht Inter vor zähen Verhandlungen. Im Fall von Shaqiri strebt Inter ein Leihgeschäft bis im Sommer an, mit einer Gebühr von einer halben Million Euro. Bayern München will den Schweizer aber angeblich nur dann abgeben, wenn der ausleihende Klub den Spieler im Sommer definitiv übernimmt – für mindestens zehn Millionen Euro. (ram/si)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet um die Zahlung abzuschliessen)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
twint icon
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.

Das könnte dich auch noch interessieren:

Abonniere unseren Newsletter

0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Lugano entthront Servette und schielt Richtung Aufstieg

Servette verlor beim 0:2 in Lugano erstmals seit letztem November wieder und musste die Spitze in der Challenge League an die Tessiner abgeben.

Zur Story