Sport
Schaun mer mal

Wegen Ex-Biel-Star Tyler Seguin bricht eine 16-Jährige in Tränen aus

Jööö-Faktor garantiert: Wegen Ex-Biel-Star Tyler Seguin bricht eine 16-jährige Supporterin der Dallas Stars in Tränen aus 

04.11.2015, 19:3605.11.2015, 07:08

Vor drei Jahren sorgte der Kanadier in der National League A bei Biel für Furore – jetzt beglückt Tyler Seguin einen weiblichen Fan seiner Dallas Stars. Die Dame hält ein Transparent hoch auf welchem zu lesen ist, dass ihr einziger Wunsch zu ihrem 16. Geburtstag sei, Tyler Seguin zu sehen. Der 23-Jährige erspäht die Nachricht prompt und wirft der Supporterin sogar einen Puck über das Plexiglas. Herzig, wie sich die Kleine kaum mehr einkriegt. (rst)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Das könnte dich auch noch interessieren:
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
«Thun kann sich nur noch selbst schlagen» – Aufsteiger dem Meisterpokal nahe
Nur ein Sieg in Thun hätte die kleinen Meisterhoffnungen des FC St.Gallen am Leben erhalten. Nach dem 2:2 blicken die Ostschweizer nun einem umkämpften Rennen um die Europacup-Plätze entgegen.
Tore in letzter Minute rufen oft ganz grosse Emotionen hervor. Am Donnerstag in Thun ist das jedoch nicht der Fall. Zwar rettet Christian Witzig mit seinem Treffer, der unmittelbar nach Ablauf der vierminütigen Nachspielzeit fällt, den St.Gallern auswärts einen Punkt. Doch auch dem Torschützen ist klar, dass das insgesamt zu wenig ist. «Unser Ziel war es, hier zu gewinnen und die Thuner ein bisschen ins Wanken zu bringen. Ein Unentschieden reicht dafür nicht.»
Zur Story