International
Velo

Du glaubst, Velo-Staus vor der Ampel gibt's nicht? Ein eindrückliches Video aus Kopenhagen zeigt, wie dort eine Rush Hour aussieht

Du glaubst, Velo-Staus vor der Ampel gibt's nicht? Ein eindrückliches Video aus Kopenhagen zeigt, wie dort eine Rush Hour aussieht

04.11.2015, 11:4404.11.2015, 12:54

Verstopfte Strassen und Abgas-Wolken – das gehört zusammen wie die Hipster und ihre seltsamen Kånken-Fjällräven-Rucksäcke? Nicht ganz. Oder besser: Nicht in der dänischen Hauptstadt Kopenhagen, die sich als Velo-Stadt einen Namen gemacht hat. Weshalb, das untermauern Zeitraffer-Videoaufnahmen, die ein Bike-Shop veröffentlicht hat. Sie zeigen die morgendliche Rush Hour um 8 Uhr, wenn Hunderttausende Menschen auf zwei Rädern zur Arbeit oder in die Schule fahren. Auf jedes Auto kommen unzählige Drahtesel. Wahrlich eindrücklich.

(tat)

Dir gefällt diese Story? Dann teile sie bitte auf Facebook. Dankeschön!👍💕🐥

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
1 Kommentar
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
1
Mann schiesst von Pyramide auf Touristen in Mexiko: 1 Tote, mindestens 13 Verletzte
Bei Schüssen in der bedeutenden mexikanischen Ruinenstadt Teotihuacan ist wenige Wochen vor Beginn der Fussball-WM eine kanadische Frau ums Leben gekommen.
Ein bewaffneter Mann hat aus noch ungeklärten Gründen das Feuer eröffnet und sich anschliessend das Leben genommen haben, wie die mexikanischen Sicherheitsbehörden mitteilten. Mindestens 13 weitere ausländische Besucher, darunter ein Sechsjähriger, wurden demnach zudem verletzt und in Krankenhäuser gebracht.
Zur Story