International
Klima

Unwetter in den USA: Mindestens 41 Tote seit Mittwoch

Amerikaner retten Brauchbares aus den Trümmern ihres Hauses in Holly Spring Mississippi. 
Amerikaner retten Brauchbares aus den Trümmern ihres Hauses in Holly Spring Mississippi.
Bild: THOMAS WELLS/REUTERS

Stürme und Überschwemmungen in den USA: Mindestens 41 Tote seit Mittwoch

28.12.2015, 03:3828.12.2015, 03:38

Die Zahl der Toten durch Unwetter in den USA steigt immer weiter. Seit Mittwoch sind in sieben Bundesstaaten hauptsächlich im Süden des Landes 41 Menschen durch schwere Stürme und Überschwemmungen ums Leben, wie der Sender ABC am Sonntag berichtete.

Umwelt

ABC zufolge starben am Samstag in Missouri mindestens sechs Menschen und in Illinois fünf, nachdem heftige Regenfälle Sturzfluten ausgelöst hatten. In Vororten der texanischen Stadt Dallas waren am selben Tag elf Menschen durch Tornados getötet worden.

Bereits am Mittwoch hatten schwere Stürme in den drei südlichen Staaten Mississippi, Tennessee und Arkansas 17 Menschen in den Tod gerissen. Zwei weitere Unwetter-Tote wurden ABC zufolge in Alabama gemeldet. (dwi/sda/dpa)

DANKE FÜR DIE ♥
Würdest du gerne watson und unseren Journalismus unterstützen? Mehr erfahren
(Du wirst umgeleitet, um die Zahlung abzuschliessen.)
5 CHF
15 CHF
25 CHF
Anderer
Oder unterstütze uns per Banküberweisung.
Du hast uns was zu sagen?
Hast du einen relevanten Input oder hast du einen Fehler entdeckt? Du kannst uns dein Anliegen gerne via Formular übermitteln.
0 Kommentare
Weil wir die Kommentar-Debatten weiterhin persönlich moderieren möchten, sehen wir uns gezwungen, die Kommentarfunktion 24 Stunden nach Publikation einer Story zu schliessen. Vielen Dank für dein Verständnis!
Prigoschin-Sohn ist jetzt Drogenboss in Afrika: Wird er zum Gegenspieler Putins?
Der 28-jährige Pawel Prigoschin hat ehemalige Wagner-Kämpfer um sich versammelt und den Drogenhandel in der Zentralafrikanischen Republik unter seine Kontrolle gebracht – und den Kreml brüskiert.
Nach dem Tod von Jewgeni Prigoschin im August 2023 begann die einst einflussreiche russische Wagner-Gruppe zu zerfallen. Ein Teil der Kämpfer unterzeichnete Verträge mit dem Verteidigungsministerium und ging ins «Afrikanisches Korps» der russischen Armee.
Zur Story